Kurzbesuch zurück auf Gor

15. Januar 2017 10 Kommentare

Einladungs-RPs haben den Vorteil, dass man sich ganz seinen elitistischen Arroganzneigungen hingeben kann, da man nicht mit jedem Spielen muss. Klar, muss man eh nicht, man kann immer einfach weggehen. Aber wenn der Spielerpool sowieso schon verlesen ist, kann deutlich weniger schief gehen.

Demnächst werden also die cosianischen Piraten mal wieder für ein paar Spielsessions aus der Versenkung geholt. Und um sie den modernen Zeiten anzupassen, haben sie ein neues Schiff bekommen. Das alte hatte möbliert über 300 Prim. Das neue mit allem nur noch 165. Und dabei ist es deutlich detaillierter. Und hat zwei Ballistae!

Es ist von Galeere zu Segelschiff mutiert, weshalb es den Namen gewechselt hat. Der Rammsporn geht mit einem Segler natürlich auch nicht, weshalb es eben die zwei Torsionswaffen wurden.

Geblieben ist Laesios „reverse mermaid“. Die musste einfach!

Ebenfalls geblieben ist der Kern der Besatzung. Bootsmann Laesio und Navigator Ingula, Schiffsarzt Ganzbaf (nein, der heißt IC nicht so!) und Schiffsjunge Pavidus.

Neu hinzugekommen sind ein Kapitän und eine Arbeitssklavin.

Jetzt bin ich gespannt, wann es losgeht. Und was wir dabei für ein Durcheinander erzeugen können. Man ist diesmal im Auftrag des Ubar Chenbar von Tyros unterwegs – aber das Schiff ist, ganz historisch, im Gemeinschaftsbesitz.

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Überbemuskelung

7. Januar 2017 8 Kommentare

Nur ad-Din
… gibt es für mich bekanntlich nicht. Weder im RL noch beim Zeichnen.

Wo ich hingegen vorsichtig bin ist SL. Second Life ist der Hort aller Übertreibung, die Wiege des „zu viel“. Da passiert es schnell mal, dass irgendwelche Damen mit ihrem Brauereigaul-Endstück durch keine Tür mehr passen oder einige Herren die richtige Ausfahrt für realistische Proportionen verpassen und bei „Erbsenkopp mit Armen zu kurz zum an den Eiern kratzen“ landen.

Mit Meshbodies wurde das nicht besser. Zum Teil sogar schlimmer. Und man kann nicht einmal den Herstellern Vorwürfe machen. Es gibt für männliche Avatare nicht all zu viele Bodies. Aber trotzdem ist für jeden etwas dabei. Vom abgelutschten Gummibärchen von TMP, das jeden zufrieden stellen sollte, dem Körperdefinition ein Gräuel ist, über die solide Normalovariante von Slink, den knuffigen Adam-Body (mein Lieblings-Meshbody) bis hin zu … Aesthetic von Niramyth.
Very, very old Assamite

Das war interessanterweise der erste Meshbody, den ich mir je gekauft habe. Damals noch aus dem Grund, dass ich meine Narben/Wunden/Brandings/etc. darauf fitten wollte. Nur um festzustellen, dass dieser Body kein Omega System unterstützt – zumindest nicht für Skins und Tattoos. Haha, Noob.

Also legte ich das Ding als teure Lerneinheit ins Inventar und wechselte zu Adam, wo ich bis heute blieb.

Und dann kam mal wieder das RP dazwischen. Ein NSC wurde gebraucht. Ein dreitausend Jahre alter Warrior Banu Haqim. Und da kam mir mein im Inventar gammelnder Aesthetic-Body wieder in den Sinn. Zwischenzeitlich hatte ich das Ding nochmal für meinen Werwolf entstaubt, für den ich ihn aber dann doch nicht verwenden konnte, da man nur die eingebauten Skins nutzen kann (Fremdapplier? Niemals!) und die mit heller Haut nicht funktionieren, da das Shading cyanlastig ist und man deshalb bei blassen Charakteren immer denkt, dass sie sich einem gleich vor die Füße übergeben. (Vom mitgelieferten Meshkopf rede ich übrigens am Besten gar nicht. Nur Leute, die einen wirklich schlimmen Sinn für Humor haben, benutzen das Ding!)

Aber der Banu Haqim wäre natürlich dunkel. Sehr dunkel.

Und verdammt muskulös.

Also probierte ich es aus – und war positiv überrascht. Zwar ist der Kapuzenmuskel immer noch derart übertrieben, dass selbst die enthusiastischsten Pumper irritiert den Kopf schütteln würden, aber im Großen und Ganzen ist der Herr Assamit sehr knusprig geraten.
Nur ad-DinUnd vor allem – hier funktioniert der Skinshading-Ton! Zwar brauchte ich einen Bleacher für die Tellaq-Skin vom Kopf, aber das war noch zu verkraften.

Die Klamotte gabs gefittet als Gacha-Komplettset vom Marketplace (90 Linden. Schnäppchen gemacht) und die Extrem-Snakebites fand ich in meinem Inventar herumliegend und sehr passend.

Also ich bin zufrieden. Schade, dass der Niramyth-Body nur so eine kleine Verwendungsspanne hat – aber da Rest-SL ja selten zu kaukasisch-hellen Hauttönen neigt, sondern mehrheitlich auch als Nord-Charakter als sonnenbankgegerbtes Ledersofa herumläuft, bin ich mit meinem Problem „ein Get of Fenris aus Schweden hat nunmal keine mediterrane Hautfarbe!“ eine pienzige Randgruppe.

Und dank meiner diversen dunkelhäutigen Charaktere, habe ich ja tatsächlich noch Verwendungsmöglichkeiten.

Trotzdem rate ich vom Kauf dieses Meshbodies ab. Man braucht schon einige anatomische Kenntnisse, um das Ding halbwegs realistisch einzustellen. Also – Grafiker, Ärzte und Pathologen können zugreifen. Aber nur, wenn es ihnen nichts ausmacht, dass es dafür keine Narben, Brandings, Wunden und 3rd-Party-Tattoos gibt. Obwohl ich mal probieren könnte, wie sich das Ding mit Kleidungslayern verhält.

Kein Fehlkauf mehr. Nur sehr spezialisiert. Rede ich es mir mal schön, damals fast 2800 Linden in den Orkus geblasen zu haben. Tja. Hinterher ist man immer schlauer und guckt mittlerweile erstmal auf der Meshbody-Addicts-Seite, bevor man die Brieftasche aufmacht.

#Fitspo für Nerds

4. Januar 2017 3 Kommentare

The Bugatti

Man mag gute Vorsätze gefasst haben weil ein neues Jahr angebrochen ist oder einfach so beschlossen haben, dass Zeit ist, ein bisschen fitter zu werden. Auf jeden Fall eine Idee, die schwer mit dem typischerweise eher sessilen Lebensstil des handelsüblichen Nerds vereinbar ist.

Bei mir ist es die Tatsache, dass ich zwar brav dreimal die Woche ins Gym trabe und im Temple of Iron Brodin huldige … aber die Bodyweightübungen zu Hause nach und nach völlig habe einschlafen lassen. Weil gemütlich und so. Schön vor der Kiste hängen und gammeln.

Aber gestern hat es mich gepackt. Und ich habe einen Entschluss nicht nur gefasst, sondern auch gleich in die Tat umgesetzt: Wenn ich im Online-RP bin, werde ich ab jetzt nach jedem Emote fünf Pushups machen.

The Bugatti

Das läuft gut. Es hilft, dass ich Semi-Para bin und deshalb immer schön lange Emotes tippe. Hinderte meinen RP-Partner gestern aber nicht daran, mich fürsorglich gelegentlich darauf hinzuweisen, ob ich denn auch … und ob denn genug Zeit sei …

Puristen mögen nun aufschreien, dass das doch der Immersion zuwiderlaufen würde. Tat es für mich aber nicht. Was aber auch daran liegen könnte, dass ich meistens sich sehr obsessiv mit ihrem Äußeren beschäftigende Charaktere spiele und diesen Narzissmus (na, wo der wohl herkommt?) dann mit in die Mini-Bodyweight-Einheit nehme.

Also – läuft. Ist vielleicht auch eine Idee für den ein oder anderen.

Anderes Thema, bildrelevant: Billionaire Motors (Taxi zum Mainstore – hier entlang) hat derzeit zwei sehr geniale Promos. Eins davon ist dieser Bugatti. Die Autos sind extrem detailliert bis hin zum Handy auf dem Kardantunnel, haben eine Menge Features, lassen sich Custom-License-Plates verpassen und kosten derzeit nur 500 Linden. Ein echtes Schnäppchen! Das Fahren selbst ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, hat aber sogar eine Mouselookoption!

Wer so einen hübschen Ex-Elsässer haben möchte – beeilen! Erfahrungsgemäß wechselt das Angebot bei Billionaire immer sehr schnell.

Für mich war es ein must-have, da mein Toreador ja schon in den 1920ern einen Type 35 B gefahren ist.

Sicher verwahrt

28. Dezember 2016 1 Kommentar

Forest Fire war in Gedanken noch bei seinem letzten Ausflug zurück hinter den Schleier. Noch bei dem Magus und seinen Ideen, wie Wings of Aether wiederzufinden wäre.

Obwohl natürlich alles gut ausgegangen war … oder?

Nur noch ein wenig … Krieg.

Kein Krieg. Aggressive Diplomatie der Reiche. Und wenn das dann vorbei wäre, würde man weiter sehen.

Es war nicht wirklich kalt. Trotzdem war alles fest. Gefroren. Von Schnee bedeckt. Sollte das so sein? Forest Fire wusste es nicht zu sagen. Er war das erste Mal hier.

Ein Geräusch. Ledrige Schwingen, hektisch flatternd und knisternd wie gefrorenes Laub.


OOC: Zwischen zwei Plots, könnte man sagen. Ding, Dong der Dämon ist tot (ist er nicht) und weiter geht´s, weil die Geschehnisse in der World of Darkness auf niemanden warten.

Kümmert man sich noch darum, dem Toreador sein neues Spielzeug weguzunehmen? Sagt man den Fey, was die Wölfe so bei sich horten? Oder lässt man alles seinen Gang gehen?

Und was hat Forest Fire gefunden? Und warum war er dort?

Ich mag es, ruhig und konzentriert an Plots bauen und sie spielen zu können. Das mit dem bauen ist derzeit ein wenig schwierig, weil ich zwar theoretisch nur moralische Primobergrenzen habe, die aber in der Praxis natürlich um so strikter sind. Also muss man immer wieder auf anderer Leute sims ausweichen. Was natürlich auch gar keine so schlechte Option ist!

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Der Endkampf

23. Dezember 2016 Kommentare aus

The Final Fight

Sigursons Nacht …

Das Tor oder der Schlüssel – er wusste es nicht. Es war ihm auch egal. Er hatte seinen Teil der Abmachung erfüllt und den Dämon abgelenkt. Jetzt war es auch sein gutes Recht, das Tor nach Arkadien wieder in die Obhut der Garou zu bringen. Das Rehkitz in seinen Armen (nein, es war kein Kitz. Nur eine Manifestation) wimmerte wieder. Eine Spur aus hellroten Tropfen folgte ihnen. Der Dämon hatte das Tor fast umgebracht in seiner Gier, es auszulösen. Sigurson sprang in großen Crinos-Sätzen durch die wild-bizarre Landschaft des nahen Umbra. Er hoffte, dass die Stargazer in New York noch ein paar Theurgen übrig hatten …

The Final Fight

Zacharys Nacht …

Ein gepflockter Vampir nimmt seine Umgebung noch wahr. Nicht vollständig – aber er ist sich auf eine vage Art bewusst, was geschieht. So auch Zachary. Er konnte nicht lächeln, sonst hätte er es getan. Nein, er war nicht böse auf John. Ihn zu pflocken war das Einzige, was einem guten Ventrue in so einer Situation einfiel.

In Zacharys Kopf tobte der Dämon. Aufgenommen und gefangen aber mit genug Freiheit, um zu schreien und zu fluchen. Oh, was für Möglichkeiten! Welch pure Erotik! Der Toreador umarmte die Bestie, wie er es schon immer getan hatte.
The Final Fight

Johns Nacht …

Planung und Durchführung. Das Richtige tun und sich nicht von Unwichtigem ablenken lassen. Darauf kam es an. Natürlich hatten sie es geschafft. John und Zachary hatten ihren Teil im Kampf geleistet und der Magus hatte schließlich Zeit und Gelegenheit gehabt, den Dämon aus dem Körper des Satyrs zu vertreiben. Aber dass Zachary tatsächlich so weit gegangen war, das Monster aufzunehmen … Nun, John hatte gehofft, dass sein Mündel erwachsener wäre. Aber hatte nicht wirklich damit gerechnet, weshalb er den Pflock dabei gehabt hatte. Er sah kurz nach hinten, wo er Zachary auf dem schmalen Rücksitzdarsteller des Mustang unsanft abgelegt hatte. Was nun weiter geschehen würde? Er hatte keine Ahnung. Er würde sich mit seinem Erzeuger beraten und dann handeln.

The Final Fight

Jamies und Isars Nacht …

Schlaf. Das erste Mal seit so langer Zeit. Um das Bett verteilt Reste des Abendessens. Erschöpfung.

Friede.

The Final Fight

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Über den Dächern …

22. Dezember 2016 Kommentare aus

Die Wetteranomalie hatte nicht nachgelassen. Trotz der klirrenden Kälte rund herum, regnete es. Genau hier. Über diesem Haus. Poetisch veranlagte Wölfe hätten von „Gaias Tränen“ gesprochen. Aber der einzige Wolf, der derzeit in der Nähe war, war das Gegenteil von romantisch. Er hatte sich ins Umbra verzogen, schützte sich mit mehreren Geistern und spähte nur manchmal sehr vorsichtig heraus, um nachzusehen, was der Dämon trieb.

Ja, der Dämon …

Nun, der Dämon hatte Zeit und gleichzeitig wiederum nicht. Er hatte das Tor in seinem Besitz und musste nur noch herausfinden, wie er es aktivieren konnte. Dann stünde ihm Arkadia offen und damit alle Möglichkeiten, die die legendäre Sphäre bot. Plus natürlich alles, was man dann zur Unterhaltung auf dieser Seite des Schleiers würde anstellen können.

Es war gut gelaufen. Sehr gut. Noch vor ein paar Wochen war er nichts als ein hilfloses Wispern auf der stillen Ebene gewesen und nun hatte er nicht nur den – zu seinem Vergnügen modifizierten – Körper des Satyrs, sondern auch die Kräfte des sehnsüchtigen Kainskindes. Und natürlich den Schlüssel zum Tor nach Arkadia. Oder das Tor selbst, wie immer man es auch benennen wollte. Der Effekt wäre der gleiche – ein Riss quer durch alle Schleier und Welten. Bis dorthin, wo das versteckte Reich lag.

Alles lief gut. Und trotzdem fühlte der alte Dämon die Dringlichkeit. Als würde etwas sehr Kleines, sehr Lästiges ganz hinten in seinem Geist nagen und kratzen. Ihn irritieren.

Er war nicht sicher, ob das nur ein kleiner Persönlichkeitsrest des Satyrs war. Oder doch eine Paranoia, die ihre Berechtigung hatte.

Natürlich würden der Magus, der grüner als nur grün hinter den Ohren war, und seine putzigen kleinen Freunde – was für eine Mésalliance sie doch waren! – ihm niemals gefährlich werden können. Natürlich nicht. Nein, das war unmöglich.

Aber trotzdem war es Zeit herauszufinden, wie der Schlüssel und das Tor funktionierten.

Was für ein Glück, dass das kleine Ding lebendig war. Lebendige Dinge fühlten Schmerzen. Reagierten auf Schmerzen.

Sehr gut.

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Badehandtücher, Matschbälle und Hüte

21. Dezember 2016 Kommentare aus

new_life

Die meisten MMOs haben so ihre eigene Art mit realen Feiertagen umzugehen. Kaum ein Publisher lässt sich zum Beispiel Weihnachten entgehen. Das reicht dann vom Ultrakitsch mitsamt fliegenden Rentieren in WoW über den Lifeday in SWTOR (Schneebälle! Ich liebe Schneebälle! Und den Titel „A Special Snowflake“ tragen dort viele meiner Charaktere) bis eben seit diesem Jahr dem „New Life Event“ in TESO.

Das New Life Event besteht aus neun Dailies (je eine mit dem Flavour jedes Volkes minus der Imperialen), die meistens sehr amüsant sind. Man darf unter Zeitdruck für die Khajiit Kisten knacken, um ihren diebischen Gott zu ehren, springt nackt in Eiswasser, weil Nords einen an der Waffel haben, bewirft Würdenträger mit Matschbällen oder gibt mit Schwertschlucken und Feuerspucken den Entertainer für einen Haufen Bretons.

Ganz uneigennützig ist das Ganze natürlich nicht. Hat man jede Daily einmal gemacht, wird man mit einer neuen Farbe belohnt, in der man seine Rüstung so einpinseln kann. Und es gibt natürlich Gaben von RNGesus! Vier Kostümteile kann man mit Glück sammeln. Zwei Fellmützen (siehe oben. Sehr kuschelig für meinen Wüstenbewohner!), eine Tasche mit einem unendlichen Vorrat an Matschbällen, die man auf alles, was sich bewegt, schmeißen kann (überzieht für ein paar Sekunden mit graubrauner Soße und der Getroffene wischt sich die Bescherung angekeelt ab) und … ein Badehandtuch!

badehandtuch

Bei Frauen sind es zu einem Bikini gewickelte Lederfetzen, bei Männern so ´ne Art Windel. Natürlich färbbar, weshalb ich es sofort von Braun zu Weiß geändert habe. Wie immer trägt man seine normale Rüstung unter dem Kostüm wertetechnisch noch drunter. Ich könnte also in der Badehose tanken gehen. Neat-o!

Außerdem kann man Teile eines neuen Rüstungsmotivs sammeln, die man lernen und dann dieses extrem hübsche Stück bauen kann.

Sehr fesch. Das wird Red bekommen, der demnächst sowieso mal eine neue Rüstung braucht.

Und dann gibt´s noch per Zufall zehn (oder so) neue Kochrezepte für Buff-Food. Nett aber nervig, da mir für den 100%-Erfolg nur noch das seltenste davon fehlt. Und ob ich das bis Ende des Fests überhaupt zu Gesicht bekommen kann? Wer weiß!

Egal. So toll ist der Titel, den man für alle Achievements kriegen kann, nun auch nicht. Und ich habe das, was ich wollte: Das komplette Skinchanger Motif auf meinen zwei Crafter-Chars, alle Klamotten und die Matschballtasche.

Kann man schon zufrieden sein.

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