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Für die Stille im Hintergrund ….

19. Juni 2012

… weil sie es sich gewünscht hat – ein Bild, einfach so.

Ein Scribble eines Charakters aus dem Vampire – Rome – P&P das ich mit Freunden spiele. Ein Orakel des Apollo und natürlich Malkavianerin. Nein, nicht mein Charakter, das ist nicht mein Stil. Außerdem mag ich Malkavianer so wenig wie Nosferatu. Da würde ich ja sogar lieber Ventrue oder Tzimisce spielen. Und das will mal etwas heißen.

Trotzdem ist Kassandra von Troja (ja, wir wissen noch nicht, ob es tatsächlich die Kassandra ist. Alt genug wäre sie jedenfalls) als Charakter sehr interessant.

Was man sehr gut sieht: Ich habe keinerlei Freude an Haaren. Zeichne ich immer als eine Art pelzige Masse. Zeigt auf jeden Fall, dass ich nie Manga machen sollte, da dort Haare mit das Wichtigste sind.

Ach ja – die „Stille im Hintergrund“ ist natürlich Mell, die um mehr Bilder gebeten hat.

Und dies ist mein sechshundertsechsundsechzigster Blogbeitrag. Please let me introduce myself, I´m a man of wealth and taste …

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  1. Aeneas
    19. Juni 2012 um 8:39 am

    `Be that word our sign of parting, bird or fiend!‘ I shrieked upstarting –
    `Get thee back into the tempest and the Night’s Plutonian shore!
    Leave no black plume as a token of that lie thy soul hath spoken!
    Leave my loneliness unbroken! – quit the bust above my door!
    Take thy beak from out my heart, and take thy form from off my door!‘

    Erwähne nicht mehr Vampire, wenn ich leicht zu beeinflussen bin! Erst recht nicht in Rom – oder in den Dark Ages!

    • 19. Juni 2012 um 8:48 am

      Wir sind in Syracus .. Sulla marschiert gerade mit fünf Legionen auf Rom, da ihm der Feldzug nach dem Konsulat gestrichen wurde … es finden Razzien statt, die Anhänger des Adels und Parteigänger von Marius einkassieren. Bei Menschen und Kainiten … und dazu im Hintergrund der Machtkampf zwischen den Lasombra als homini novi und den Ventrue als alten Patriziern.
      Jap, das RP macht Spaß. Sogar als gänzlich unpolitischer Gangrel. 🙂

      • Dark
        19. Juni 2012 um 9:55 pm

        soweit bin ich noch nicht. Cornelius Sulla geht grade nach Spanien zum feldzug um sich für das Prätoriat zu qualifizieren, während Gaius Marius als Privatus Kappadokien bereist. Und es ist derartig irre spannden. Aber meiner Ansicht nach kaum spielbar, wenn die Spieler nicht wirklich mit ihrer Figur verschmelzen. Stolz ohne Ende ein Römer zu sein, fest überzeugt, das sie die Boni sind.. und alle anderen… maximal siebtklassig.
        „nein, wir wollen keine römischen Siedlungen im eroberten Africa.. Unsere Kultur dort hin zu bringen wäre ein Sakrileg. Unsere Kultur gehört nach Rom- nicht in die Wildnis!“
        Welch Arroganz…manchmal würde ich die Akteure beim Lesen gerne schütteln!

        • 20. Juni 2012 um 6:53 am

          Äh …. was?
          Liest Du da einen Roman darüber?
          Bei mir ist das eine P&P-Runde mit Freunden im RL. Wir spielen nach Vampire Dark Ages-Regeln und unser Setting ist eben genau dann. Und da keiner unserer drei Charaktere Römer ist, sondern es zwei Griechen (Syracus ist immerhin griechische Kolonie gewesen und erst seit relativ kurzer Zeit römisch einverleibt) und ein Germane sind, kommen wir ganz gut klar. 🙂
          Eher sind diese Römer unser Problem. Ein Präfekt, der sich zu fein ist, Griechisch zu sprechen oder der Erzeuger unseres Lasombra, der definitiv extrem römisch ist …

          • Adran
            20. Juni 2012 um 7:18 am

            Ah, wie kann man diese wunderbare Epoche spielen und dann kein Römer sein? Die Kultur, die wie keine andere das Ideal der Ventrue verkörpert.

            Es gibt nur die gefeierten Sieger und die Toten, die man in liebevoller Erinnerung behält. Eine Stadt ohne Verlierer…

          • 20. Juni 2012 um 7:41 am

            Mein Germane war acht Jahre in einer Auxiliar-Ala, zählt das? 😀
            Und der Lasombra lebt kulturell römisch, macht Geschäfte wie ein Römer und kleidet sich auch so. Nur das Orakel (auch noch Apollo .. aber in Syracus ist nunmal alles griechisch!) trotzt und macht gar nichts römisches.

  2. Serena
    19. Juni 2012 um 9:21 am

    666…………..OMG!

    Sie ist eine Schönheit! Und so gar nicht untot irgendwie 🙂

    Ja, Haare sind ein schwieriges Thema. Gibt es keine Brushes die gescheit mit Deinem Stil korrespondieren? Oder lehnst Du Brushes generell ab?

    • 19. Juni 2012 um 9:34 am

      Brushes müssen sterben. 🙂
      Außer für Spezialaufgaben. Aber meistens ist mir das zu künstlich.

      • Serena
        19. Juni 2012 um 9:50 am

        mmm ich glaub ich weiss was Du meinst.
        Deshalb hab ich nie in PS selbst damit gearbeitet. Aber sie liessen sich ganz gut in ArtRage verwenden, und das das Proggi anders damit umgeht als PS, und wenn ich nen richtig richtig guten Tag hatte, dann konnten die auch sehr natürlich wirken. Also die wenigen guten Haarbrushes, die man umsonst irgendwo bekam. Die meisten sind ja eher was für den Papierkorb
        Irgendwie hat das hier was Ansteckendes, ich installiere jetzt zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder mein Wacom, grins

  3. mell
    19. Juni 2012 um 9:28 am

    So schön! Vielen Dank Zasta 🙂

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