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Das Rudel, Lady Mormont und Verschiedenes

7. August 2012

Gestern konnten wir zum ersten Mal seit längerer Zeit Adran, unseren Lord Glover, wieder im RP begrüßen, was mich sehr gefreut hat. Und er wurde auch direkt mitten ins Geschehen gezerrt, in dem sich nämlich das Rudel bei ihm einquartierte. Oder auch nicht. Er war sich glaube ich nicht ganz im Klaren, von was die Rede war, obwohl Jonah in aller Deutlichkeit die Sache mit Lady Mormont und ihrem Rudel Jagdhunde als nicht zur derzeitigen Konversation gehörig erklärte. Zumindest war er fest der Überzeugung, das getan zu haben. Nach dem Gespräch mit dem Rudel im Schweinestall (siehe Bild. Das Rudel hat versucht, sich den Menschen anzupassen und trägt deshalb einen Kartoffelsack) war der Wildhüter/Tavernenwirt aber derart durch den Wind, dass da durchaus Missverständnisse entstanden sein könnten … Außerdem war Maryam hinter Ria und einer der Gäste der Glovers hergerannt, die sich auf die Burg geschlichen hatten …. alles sehr verwirrend! Zum Glück hatte der Lord Jonah dann in den Wald geschickt, um nach Lady Mormont (Da ist keine Lady Mormont!) zu sehen, so dass der gehen und seine Gedanken ordnen konnte.

Ja, es war ereignisreich im GoT-RP gestern. Maryam bekam ein Geheimnis geschenkt und Jonah fühlt sich für das Rudel verantwortlich, obwohl er eigentlich Angst davor hat. Hinzu kommt, dass er nicht sicher ist, ob das Rudel nicht einfach irgendwann alle umbringen wird. Aber andererseits ist der Wald an sich nicht böse … nicht im Bewusstsein eines Stagheart … Innerer Konflikt. Gute Sache fürs RP!

Anderes RP. In Brundisium wurde aufgeräumt, damit es heute Abend wieder losgehen kann. Ein paar hundert Fremdprims wurden entfernt und aufgrund dieser illegalen Müllhalde die Parzelle so eingestellt, dass man nur noch mit Gruppe rezzen kann. Außerdem hat Kenny obiges Easteregg irgendwo in der Stadt eingebaut. Wer´s findet, darf sich freuen. Eine neue Spielerin hat sich auch angekündigt. Sie möchte eine Patrizierin spielen. Mal sehen, mit wem ich heute Abend in der Antike eintreffen werde.

Noch anderes RP. Oder auch: Attentionwhoring Level 9000. Gestern abend ploppte der Gruppenchat eines noch relativ neuen RP auf (ich anonymisiere alles. Es war aber weder GoT noch Brundisium). Einer der Admins fragte gut gelaunt, wer denn heute abend alles auf die Sim käme. Die erste Antwort kam von Spieler A: „Ich weiß noch nicht … mir geht es nicht gut, ich bin völlig fertig!“ Darauf Spieler B: „Oh! Was ist denn?“, Admin C: „Erzähl doch!“ und Spieler D: „Das ist ja nicht schön. Was ist los?“. Antwort Spieler A: „Ich will nicht drüber reden. Alles ist scheiße. Vielleicht hab ich keine Lust auf RP“ Chor der Spieler und Admins: „Ohhh.. neeee …“ Spieler Z (ich): schließt Gruppenchat um in Ruhe weiter RP machen zu können. Ja, das ist einer der Gründe, warum RP in SL manchmal so schwierig ist!

Und weil dieser Blogpost noch nicht random genug ist, gibt es noch etwas Spezielles: Zasta sez: Improve your screenability! Wie man aus einem Screen mithilfe eines nur wenige tausend Euro teuren Bildbearbeitungsprogramms einen anders aussehenden Screen macht. Ich habe da mal was vorbereitet.

Los gehts. Links oben, Bild eins ist das Ausgangsprodukt. Bis auf das Zuschneiden und das Entfernen der Linien wurde noch nichts gemacht. Die Pfeile zeigen auf etwas, das einen bei SL immer nervt: Die Avatare sind verflixt eckig. Normalerweise bin ich zu faul, dagegen etwas zu unternehmen (bei dem Bild gestern übrigens auch. Bild 4 ist also nicht identisch mit dem Bild im gestrigen Blogpost. Findet die Unterschiede!), doch heute sind wir mal produktiv. Es gibt im Photoshop eine Funktion, die sich „Verflüssigen“ (Liquify) nennt. Versteckt ist sie im Filtermenü, obwohl sie logischerweise eher ins Bearbeitenmenü passen würde. Da man sie nicht mit der „letzter Filter“-Funktion aufrufen kann, sieht Adobe das wohl ähnlich. Egal. Jedenfalls kann man mit Hilfe dieses Tools einzelne Bildbereiche schieben, dehnen, herumdrücken, ohne dass das ganze Bild sich verzerrt (ich empfehle eine Auswahl zu erstellen, damit man nicht mit dem ganzen Bild arbeiten muss und besser sieht). Es ist also möglich, jede dieser üblen SL-Avatar-Ecken ganz sanft abzurunden und nach innen zu drücken.

Wie das danach aussieht, kann man in Bild zwei erkennen (am besten das Bild in groß anschauen). Doch schon viel besser! Aber immer noch kontrastmäßig mau. Also auf in die Ebenenpalette und die Hintergrundebene dupliziert. Diese zweite Ebene im Ebenenmodus (das Pulldownmenü an der Ebenenpalette) auf „Weiches Licht“ gestellt und dann, damit es knackiger wird, ins Bildmenü auf Korrekturen gehen. Dort gibt es den Punkt Verlaufsumsetzung. Ich nehme meistens einen guten Schwarz/weiß-Verlauf, aber da kann man sich nach Lust und Laune austoben. Das Ergebnis der Sache sieht man in Bild drei.

Der Schritt von Bild drei zu Bild vier sieht ziemlich groß aus, oder? Ist er aber nicht. Zunächst erstellt man eine leere Ebene zusätzlich. Diese füllt man mit 50% grau. Also nicht Deckkraft 50% sondern der Schwarzwert. Dann stellt man diese Ebene auf den Modus „Ineinanderkopieren“. Jetzt ist sie kaum noch sichtbar. Mit Hilfe des „Abwedler-“ und „Nachbelichter“-Werkzeugs in der Werkzeugpalette (das Ding unterhalb des Verlaufswerkzeugs) kann man jetzt die Tiefen und Lichter des Bildes betonen und damit quasi modellieren. Ich habe die Muskeln etwas herausgehoben und den Schatten unterm Kinn vertieft. Da kann man nach Lust und Laune probieren.

Und weiter geht´s zum Endspurt. Jetzt einfach die „weiches Licht“-Ebene noch einmal duplizieren. Und dann auf ins Filtermenü. Dort findet sich unter KunstfilterTontrennung und Kantenbetonung„. Man stellt bei Kantenstärke und -deckkraft sehr niedrige und bei Tontrennungsstufen einen sehr hohen Wert ein. Hierbei zeigt sich dann, warum man mit großen (5000 Pixel aufwärts) Screens arbeiten sollte. Bei kleinen Screens werden nämlich die Kanten im Verhältnis logischerweise deutlich dicker. Hat man diesen Filter angewendet, stellt man diese Ebene auf den Ebenenmodus (wieder im Pulldownmenü der Ebenenpalette) „Farbig abwedeln“ (was das genau bedeutet kann euch ein Fotograf eures Vertrauens erklären, das muss hier nicht sein), spielt noch etwas mit der Deckkraft (80 Prozent könnten gut sein) und fertig ist die Laube. Halt, nein – nicht ganz. Bei obigem Beispielbild habe ich noch etwas getan, was man selten tut: Ich habe den Filter „Blendenflecke“ eingesetzt. Und zwar auf der „Farbig abwedeln“-Ebene. Der Filter findet sich im Filtermenü (echt jetzt!) unter „Renderingfilter“.

War keine Raketenwissenschaft und jeder kann das Zuhause nachmachen, sollte er Zugang zu Photoshop haben. Okay, das limitiert den Personenkreis extrem. Aber vermutlich kann der Gimp das auch zumindest ähnlich (ich hasse den Gimp immer noch …), wenn man sich eingearbeitet hat.

Das war´s und nächstes Mal zeigt uns Jean Pütz wie er eine Berlinerin füllt.

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  1. 7. August 2012 um 8:48 am

    Der Gimp kann ein paar nette Sachen, aber ist eben kein Vergleich mit Photoshop. Ich selber habe irgendwo zwischen Anfang und Mitte der 90er mit CorelDraw und Corel Photopaint angefangen und vermisse die vielen tollen Möglichkeiten ein Bild zu „frisieren“, aber bei den Preisen (Photoshop jehenseits der 1000 Euronen, Corel, die schon länger Adobe hinterher hinken, liegen auch bei mehr als 600 Euronen) da muß Otto Normaluser eben auf GIMP zurückgreifen.

    • 7. August 2012 um 8:56 am

      Ich sag ja auch nix gegen Gimp – außer, dass ich ums Verrecken nicht damit klarkomme. Es ist, als würde ich versuchen, im ersten Gang auf dem Frankfurter Kreuz herumzuhoppeln …

  2. Andera
    7. August 2012 um 9:23 am

    günstiger ist es wenn man Student ist oder einen Schühler oder Leher oder Studenten kennt, was sonnst auch noch geht ist einen Kurs in der VHS belegen dann bekommt man das Teil auch zu dem sehr Fairen Schühler Preis, ich glaube so um die 250€ aber keine garantie dafür.

    das RP liest sich spannend schade das ich nicht dabei war aber bald wieder.

    ach wegen dem Bild, mir scheint die refexe passen nicht zu den schatten erscheint mir irgendwie komisch aber egal das ist ein Thema für die Nerds unter uns sonst ein tolles kurz tut

  3. stiller Himmel
    7. August 2012 um 9:58 am

    Ich arbeite privat eigentlich ausschliesslich mit Open Source Programmen und kann nicht bestätigen das etwas schlechtere Bilder macht, nur weils umsonst ist. Wofür man bei Photoshop zahlt ist ein besseres UI, bessere Unterstützung von manchen Arbeitsabläufen – und horrende Lizenzkosten. Noch. Ganz ehrlich, mir reichts, wenn Apple/Adobe mich am Arbeitsplatz gängeln, das muss ich nich noch zu Hause haben. Also:

    Kenny: Wenn du Möglichkeiten zum Bilder frisieren vermisst, hast du schon das Gimp Repository besucht?

    http://registry.gimp.org/popular

    Oder die verschiedenen Ressourcenseiten im Netz wie z.B. Deviantart:
    http://browse.deviantart.com/resources/applications/gimpbrushes/?order=9

    Zasta: Wenn dich Gimp nervt weil so unprofessionell und man findet nix wieder:

    http://my.opera.com/area42/blog/2012/06/24/greyscale-icon-theme-for-gimp?prevpoll=1
    —>Greyscale Theme für den Gimp das auch platzoptimiert ist

    http://www.gimpusers.com/forums/gimp-user/14732-photoshop-keyboard-shortcuts-file-updated-for-gimp-2-8
    —> Keyboard Shortcuts von Photoshop fürs aktuelle Gimp 2.8. Damit geht arbeiten schneller.

    es gibt auch Tutorialseiten für den Gimp. Wenn auch oft von semiprofessionellen. Was jetzt so langsam sich erst formt ist son Kern von Designern die sich wirklich damit auseinandersetzen, Z.B. demnächst hier:

    http://gimpmagazine.org/

    oder hier

    http://libregraphicsworld.org/

    • 7. August 2012 um 10:06 am

      Unnötiger aber emotional sinnvoller Mini-Rant. Bei Bedarf Glas einschlagen.

      Gnaah! Ik-spreke-fremd-Sprak? Ich hab doch nichts gegen Gimp gesagt, außer, dass ICH nicht damit zurechtkomme. Dass MICH die UI nervt. Dass ICH die Aufteilung grenzdebil und arbeitsablaufstörend finde. Dass ICH es nicht mag, weil ich die Anordnung unlogisch finde! ICH! Ich ganz allein. Gimp ist TOLL für JEDEN außer MICH!
      Jetzt geh ich ´ne Runde in eine Tüte atmen und dann meinen Photoshop streicheln. -_-
      Ich muss an meinen kommunikativen Skills arbeiten. Niemand rafft, was ich sagen will.

    • 7. August 2012 um 10:07 am

      Danke Stiller, da werd ich doch glatt mal reinschauen, vielleicht komm ich ja doch noch auf nen grünen Zweig

  4. Adran
    7. August 2012 um 10:02 am

    Ich überlege ja noch immer Brundisium nochmal eine Chance zu geben. Diesmal als runtergekommener Legionär oder Gladiator oder sowas…

    • 7. August 2012 um 10:07 am

      Dann hast Du heute Deine Chance, wenn alle gut gelaunt aus dem Urlaub wiederkommen.

  5. 7. August 2012 um 10:04 am

    Was mich an Gimp stört ist das Chaos der Menüs, es ist nicht so geordnet wie eben bei Corel oder Adobi , die ja, zumindest in der Vergangenheit von der Menüführung ähnlich waren. Effekte hier, Ebenen da, Pinsel dort alles schön sortiert und übersichtlich.

    • 7. August 2012 um 10:09 am

      Ja! Genau! Geht mir auch so!
      Sogar Illustrator und Photoshop (deren Entwicklerteams ja bekanntermaßen einander spinnefeind sind) kriegen ähnlichere Menüführung hin. Wobei man natürlich sagen muss, dass da vermutlich ein paar fette Patente draufliegen, so dass ein Freewareprogramm da nicht einfach wildern darf.
      Und natürlich: Es ist Freeware! Jetzt mal im ernst – ich erwarte vom Blender auch nicht die Funktionen von Maya!

      • stiller Himmel
        7. August 2012 um 10:47 am

        Ok tief durchatmen. Niemand will dir dein Spielzeug klaun, Zasta, ich kann auch deine PRobs verstehen ( hatte dieselben, lange lange Zeit).

        Klar kann man ein Programm von einem Team Freiwilliger (evtl sogar ehrenamtlich) nicht mit dem Marktführer vergleichen, das sicher ein Budget bis zum Himmel und hunderte Vollzeit-Programmierer hat. Duh. Äpfel und Birnen.

        Aber wenn euch so sehr was stört dann sagts den Leuten doch direkt: http://www.gimp.org/develop/
        Die Chance ist sogar sehr gut, das man beim Gimp eher was ändern kann, weil die Leute suchen Experten.

        Da gibt unter anderem auch ein UI-Brainstorm-Blog…man bemüht sich schon darum sich zu verbessern mit den Mitteln die man hat. MMN hat PS oft was von „Kanonen auf Spatzen schiessen“. Das Tut von dir oben kann man ohne Probs auch mitm Gimp nachbauen (sollte ich mal machen). Ein Dozent von mir sagte mir einmal er nutze nur 10% von Photoshop überhaupt und das auch nur aus Gewöhnung. Aber am Ende muss jeder halt selbst sehen was ihm seine Zeit und sein Geld wert ist. 🙂

        Oh übrigens…was Blender angeht, die Entwickler machen schön animierte Filme um die Entwicklung des Proggs voranzutreiben. Kennt ihr die schön?

        http://mango.blender.org/

        Ich bin eben Enthusiast. Verzeiht mir wenn ich stellenweise harsch klinge. Ich will den Eindruck bekämpfen der hier unterschwellig aufkommt, das es zwangsläufig teurer Programme bedarf um gutes/professionelles Design/Illus/Photobearbeitung zu machen. Letztendlich zählt immer noch die Idee und Erfahrung, nicht welches Tool ich letztendlich nutze.

        ((Sorry nochmal fürs derailen deines Posts, Zasta))

        • 7. August 2012 um 11:03 am

          Glaub mir – ich bin der aller, aller, ALLERletzte, der der Meinung ist, man könnte mit Technik magelnde Fähigkeit ausgleichen. 😀 Bei uns haben die Marketingfuzzies vor paar Jahren alle danach geschrieen, PSP auf die Rechner zu bekommen, damit sie „auch mal was machen“ können. Tja. Nun. Das Ergebnis der Aktion ist, dass wir in der Entwicklung nun seltsame Wurstdokumente auf den Tisch gekotzt bekommen, die wir „schön machen“ sollen. Ach, Technik. 😀
          Ich bin ein bequemer Mensch. Es hat lange gedauert, mich von Quark an InDesign zu gewöhnen (etliche Funktionen vermisse ich immer noch) und ich denke nicht, dass man mich von PSP weg zu Gimp hin bekommt. Ich bin derzeit gezwungen, im privaten Bereich damit Dinge zu tun – und ich hasse jede Sekunde. Ist eben so. Ich vermisse dabei ständig Dinge, die ich in PSP mit einem Kurzbefehl bekomme, die es in Gimp aber nur nach Abtauchen durch zehn – nicht zwingend irgendwelcher nachvollziehbaren Logik folgenden – Untermenüs gibt. Oder gar nicht gibt.
          Ja, es mag sein, dass ich mich am „Gestaltungsprozess“ von Gimp beteiligen und ihn damit toller machen könnte. Aber ganz ehrlich – bin ich zu faul zu, solange PSP genau das tut, was ich möchte.
          Anders bei Open Office. Hier bin ich reiner Simpelanwender und will Dinge tippen. Da sage ich „Hurra!“ weil ich keine Ahnung habe, was ich im Vergleich zum normalen Word an Features vermisse. Von daher denke ich mal schon, dass der Gimp eine große und enthusiastische Zielgruppe hat.
          Und ja, bis auf Liquify wäre mein Tutorial auch im Gimp genauso durchführbar. Und vielleicht hat der Gimp sogar das! Nur ich finde es nicht.

  6. 7. August 2012 um 10:15 am

    Oh, und Kenny. Auch umsonst und gar nicht mal übel: http://www.picmonkey.com/
    Eine reine Website. Aber klappt! Ich hab mal damit gespielt und es machte Spaß.

  7. 7. August 2012 um 10:43 am

    Oh, gut zu sehen das ES wenigstens den von Maryam geschenkten Sack angezogen hat.
    Das Adran da war und mitgespielt hat fand ich wirklich schön auch wenn er sich (glaube ich) über meinen“ Kanten Brot“ lustig gemacht hat *gg*
    Und ich war froh das ich üüüberhaupt mitspielen durfte. Gnädigerweise hat sich das Feuerstürmchen ja doch noch hinreißen lassen seiner Bestimmung nachzugehen.

    Über Gimp und Konsorten kann ich nichts sagen. Ich hab Gimp auf dem Rechner und bearbeite damit meine Ebaybilder. Also son Zeug was jeder kann, klein machen, ausschneiden weg spichern. Ich hab mal versucht damit etwas anderes zu machen, weil mich das schon auch reizt, aber ich hab einfach zu wenig Geduld.

    • 7. August 2012 um 10:47 am

      ES hatte zusätzlich noch einen Sack dabei. Also quasi doppelt soviel Sack.

  8. Tanja
    7. August 2012 um 11:43 am

    Mit Gimp ist es wie mit allem. Es ist einfach(er) wenn man sich mal reingearbeitet hat. Wenn man natürlich ne andere Oberfläche gewohnt ist entlockt es mit Sicherheit den einen oder anderen unanständigen Fluch. Aber mit ein paar putzigen Tutorials und etwas Anstrengung schafft es sogar kreative Antimaterie wie ich ein Bild zu verunstalten. Intuitiv geht sicher anders. Aber es ist für Noppes und für den Hausgebrauch schon ganz ok.

    Also Zasta…. liebe jetzt endlich Gimp!

    • 7. August 2012 um 11:50 am

      Ich geb´s auf und zische ein böses „l2photoshop!“, damit ihr wisst, was euch entgeht. 😀
      Das Ding mit Tuts ist, dass sie sich in ihrer großen Masse nicht an Umsteiger (ich werde NIE umsteigen. Ich werde nur durch widrige Umstände GEZWUNGEN! Wehe, die PSP-DVD findet nicht wieder ihren Weg zu mir ….) sondern an Neueinsteiger richtet. Somit also einen ganz anderen Ansatz fährt. Ich will nicht von Null die Blumen und die Bienen – ich will spezielle Problme lösen.
      Und wie ich schon sagte ist es auch mein persönlicher Unwille, da Anstrengung reinzuinvestieren. Vermutlich würde ich, wenn ich PSP nicht mehr hätte, einfach aus reiner Faulheit das Screensmachen komplett aufstecken. Ja, SO faul bin ich.

      • Tanja
        7. August 2012 um 11:53 am

        Für mich ist die Sache hiermit erledigt. 🙂

  9. 7. August 2012 um 12:50 pm

    Stiller, warum mußte es als Beispiel ausgerechnet so eine traurige Geschichte sein *schiiiiief*, die Blender Foundation hat doch auch ein so heldenghaftes Filmchen gemacht, da kann ich mich sogar mit dem Helden identifizieren…..zumindest vom Leibesumfang

  10. Andera
    7. August 2012 um 1:08 pm

    nun ich will die PS nicht mehr missen, gerade in der Kombination mit Lightroom und Indesigne, das ist für mich einfach Ideal
    und in der Studentenversion auch echt bezahlbar, ich darf damit sogar Kammerzelle arbeiten kann damit nur nicht updaten.

    sei es drum die Open Sorce Sachen sind echt gut geworden und ich denke wenn ich mich da reinfuchsen würde dann könnte ich damit auch das was ich mit PS und co kann und mache aber die einfachheit und die schnittstellen gibt es da einfach nicht.

    egal

  11. Serena
    7. August 2012 um 5:10 pm

    Ihr tut ja gerade so als gäbe es nur PS und Gimp…….
    naja gut, okay.
    Photo Impact stirbt. Aber dafür kann es fast alles was PS auch kann, und für meine Sicht der Dinge sogar von der Menüführung her noch intuitiver. Mit PS arbeite ich nur in dem einen von zwanzig Fällen wo PI mal ausnahmsweise was nicht kann……:-)

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