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You can´t take the sky from me

21. August 2012

Take my love, take my land, take me where I cannot stand …

Nachdem sich niemand gefunden hat, der das GoT-Projekt fortführen möchte, habe ich gestern Mila das Okay zum Abriss gegeben. Damit geht wieder ein halbes Jahr meiner Second Life-Geschichte unwiederbringlich verloren.

Es ist natürlich so, dass es in SL eigentlich Teil des Konzepts ist, ständige Veränderung zu leben. Stillstand macht jedenfalls keinen Spaß und führt recht zügig zu Frust. Dennoch wäre es schön, so etwas wie Heimat zu haben. Eine virtuelle Heimat. Mit dem unveränderlichen Charakter, den man mit diesem Begriff assoziiert. Eine Insel im Strom. Ein Widerspruch zu dem, was ich am Anfang des Absatzes gesagt habe.

I don´t care, I´m still free – you can´t take the sky from me.

Darüber habe ich gestern mit Tanja philosophiert. Ich weiß, ich ruiniere ihren Ruf damit nachhaltig und bis ins nächste Jahrtausend – aber Frau Bulldozer hat erstaunlich tiefgehende Gedanken zu allem Möglichen. Und sie ist ein bereitwilliger und verdammt aggressiver Punchingball für meine Worte – der erste, der zurückschlägt.

Virtuelle Heimat …

Auch in den Tiefen von Second Life, die eigentlich nur die Illusion von Raum sind, braucht man Plätze. Braucht Ahab eine Pequod, braucht Nemo seine Nautilus und braucht Peter Pan das Neverland. Aber so wie bei Irving das Hotel New Hampshire eine nicht an einen Ort gebundene, tragbare Idee ist, die überall Fuß fassen kann, so ist auch Heimat in SL eher in den Köpfen der Leute existent. Heimat ist eher „Familie“ im Sinne von Clan und Zusammengehörigkeit. Eine lose Interessengemeinschaft von halbwegs ähnlich Gesinnten, die ohne Zeit und mit nur wenig Raum auskommt. Die Nautilus ist eigentlich das ideale Symbol. Autark, isoliert, eine Bedrohung für die Schifffahrt und bewohnt von Fanatikern. Auf jeden Fall abseits von Allem.

Aber genau diese zwanglose Flüchtigkeit führt zu mehr Vereinzelung und Distanz, als mir momentan lieb ist. Ja, ich binde mich ungern an Leute (an Ideen hingegen immer wieder und mit Begeisterung). Ja, ich habe Probleme damit, Menschen zu sagen, dass sie mir wichtig sind (meistens sage ich nichts oder schreie herum). Aber es gibt nunmal etliche Bewohner von Second Life, bei denen ich so etwas wie Heimat spüren kann. Dumm nur, dass ich völlig außer stande bin, das den betreffenden gegenüber zu verbalisieren. Wo kämen wir auch hin, wenn jemand anfängt zuzugeben, dass er nicht als Insel existieren möchte! Vor allem nicht bei den Leuten, die ich mir „ausgesucht“ habe.

Wie also schaffe ich Heimat?

Langsam und vorsichtig. Mit einem unverbindlichen Angebot. Mal sehen.

Und sonst? Wie man sieht, hat mich Firefly im Griff. Es ist sicher nicht tiefschürfend aber es fasziniert.

Und sonst? Heute Abend Brundisium. Mal sehen, ob das bei dieser ungebrochenen Hitze machbar ist.

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  1. Adran
    21. August 2012 um 8:20 am

    Der Abriss von Deepwood Motte tut mir in der Seele weh. Zumal ich einen guten Beitrag dazu geleistet habe das es soweit gekommen ist.

    Was den Rest deiner tiefsinnigen Äusserungen angeht – man muss Leuten nicht zwingend sagen das sie wichtig sind. Die meisten merken das auch von selbst (es gibt immer Ausnahmen). Am Ende sind die meisten Bindungen in SL aber trotzdem irgendwie lockerer als die beispielsweise in WoW (oder anderen MMORPGs).

    Ich vermute das hängt damit zusammen das man hier häufiger inhaltlich getrennt ist. In WoW liegen alle im gleichen Schützengraben.

    • 21. August 2012 um 8:34 am

      In WoW hatte ich noch nie mit irgendeinem eine wie auch immer geartete Bindung. Ich bin Gründungsmitglied einer ziemlich alten und stabilen Gilde – aber die Leute dort interessieren mich praktisch kaum. Warum auch? Man levelt, man geht in Instanzen, man hilft sich mit Mats und Handwerkszeug. Inwiefern sollte da irgendetwas an Verbindung aufkommen?
      In SL hatte ich hingegen schon sehr tiefsinnige Gespräche.

  2. 21. August 2012 um 8:43 am

    Seit ich deinen Beitrag gelsen habe denke ich darüber nach wie Heimat in SL aussehen könnte. Die meisten scheinen genau das zu wollen , was ich überhauptnicht mag. Veränderung.
    Heute so, morgen so und weil es so leicht ist übermorgen ganz anders.
    Ich glaube für mich bedeutet Heimat genau das was es auch im RL bedeutet. Ein festes Zuhause mit Menschen die ich liebe.
    Jetzt weiß ich nicht ob man in SL von Liebe reden kann, wohl ehr nicht. Da wird aus Liebe dann Menschen die mir wichtig sind. Jemanden zu dem man „Nach Hause“ kommen kann.
    Aber ich kann das auch nicht sagen. Meine Angst ist viel zu groß das dieses „wichtig“ Gefühl nicht geteilt wird.

    • 21. August 2012 um 8:48 am

      Eben, Mell.
      Wobei ich ja genau das meine – ich möchte Veränderung (das Aufbauen eines neuen Projekts ist immer eine ganz klasse Sache voller Energie und Kreativität), aber ich möchte zusätzlich einen virtuellen Ort mit Beständigkeit und beständigen Leuten. Aber wenn das die meisten so sehen wie Adran (lockerere Bindungen als in anderen Spielen), sind wir damit wohl in einer Minderheit und zur ewigen Vorsicht verdammt, nicht zu viel rauszugeben, dass das Gegenüber gar nicht möchte.

  3. Adran
    21. August 2012 um 8:45 am

    Man schraubt in WoW an einem gemeinsamen Projekt – Maximaler Level werden und dann mit der Gilde den Raidcontent durchackern. Das verbindet. Man verbringt viel Zeit im Teamspeak und spielt sich aufeinander ein. In SL „geht“ man, sobald es nicht mehr 100% perfekt im RP ist. Jedenfalls ist das mein Eindruck.

    • 21. August 2012 um 8:52 am

      Gut, unsere Gilde hatte nie Teamspeak und ist eine eher kleine Veranstaltung mit um die hundert Spielern. Es kam nie ein „Projektdenken“ auf. Allerdings auch nicht in anderen Gilden, in denen ich mit Twinks war.
      In UO hatten wir für den Server IRC und für jede Gruppierung nochmal extra. Da kam durchaus Verbundenheit auf. Aber ich mache das eher an RP fest. Ich möchte mich lieber mit Leuten „verbinden“, die ich im RP kennengelernt habe. Und das ist eben in SL und UO gegeben, in anderen MMOs nicht.

  4. Auryn
    21. August 2012 um 8:55 am

    Auch mir geht es so, ich brauche in SL eine Heimat und zwar jeder Charakter von mir. Nicht nur das gute Gefühl. mit Menschen zusammen zu sein, die ich mag, sondern einen Ort. In Gor war das einfach, dort war es die Sim, auf der ich zuhause war. Ausserhalb von Gor hat das ständig gewechselt und jetzt ist es natürlich meine neue Sim, an der ich baue.

    • 21. August 2012 um 9:16 am

      Bei mir war nie die Sim, auf der ich gespielt habe, die Heimat. Eher noch der Groupchat, wenn ich Glück hatte.

  5. Adran
    21. August 2012 um 9:11 am

    ICH sehe das nicht so das Bindungen locker sind. Aber ich ecke damit ja auch dauernd an und bin jetzt mal wieder kolossal damit auf die Nase gefallen…

    Mir ist es letztlich völlig gleich ob ich mit Menschen die ich mag ein Bier trinke oder ein virtuelles Rollenspiel spiele. Ich habe sowieso nie verstanden wieso man da einen Unterschied machen sollte. Freundschaft ist Freundschaft (und Freundschaft ist Magie, wie uns MLP lehrt)

    • 21. August 2012 um 9:15 am

      Okay, sorry, das habe ich missverstanden.

      Zu Deiner Aussage: Ja. Außerdem trinke ich nie Bier. 🙂
      Magic

      • 21. August 2012 um 10:01 am

        Jo mei,nimscht halt an Met

        • 21. August 2012 um 10:34 am

          Gar kein Alkohol. 😉
          Aber in der Cocktailbar gibts auch fast alles mit ohne.

          • 21. August 2012 um 10:45 am

            Kein Alkohol o.O ….. du machst mir Angst 😉
            Das mit der Cocktailbar stimme ich dir zu und es schmeckt größtenteils ohne Allohol auch noch besser als mit.

          • 21. August 2012 um 10:54 am

            Kein Alkohol, keine Zigaretten, kein Kaffee, kaum Tee, kein Fleisch. Ich bin gruselig und Du hast zu Recht Angst. 😀

  6. Serena
    21. August 2012 um 9:36 am

    Eine Heimat……

    Für mich gibt es in SL sowohl die „Heimat in einem Freundeskreis“ als auch einen Ort! Dieser Ort kann für mich allerdings niemals eine RP Sim sein. Denn wenn ich keine Lust auf RP habe möchte ich dennoch das mein Avi sich an „seinem Heimatort“ aufhalten kann, und nichts find ich doofer als Rollenspieler die, weil sie auf der Sim „wohnen“ dort stundenlang afk herumlungern….
    Ich verstehe meine Rollenspiel Aktivitäten als „Schauspielerei“ und im RL wohnt ein Schauspieler ja auch nicht im Filmstudio…..

    Daher habe und hatte ich fast durchgehend Land in SL. Da mache ich mir die „örtliche Heimat“ und das ist sowas von essentiell wichtig für mich!!
    Herzensheimat ist etwas ganz anderes und nicht an einen Ort gebunden, aber ebenso wichtig.
    Es sind, wie Mell das so treffend sagt, Menschen zu denen ich „nachhause“ kommen kann, bei denen ich mich aufgehoben und geborgen fühle. Und mit denen ich meistens sogar mal übers RL spreche. Menschen, die ich zwar in SL kennenlernte, mit denen sich aber über SL hinaus eine Bindung entwickelt hat.
    Hätte ich aber nicht die Fähigkeit jemandem zu sagen das er mir wichtig ist und das ich ihn mag / gerne hab‘ / liebe, dann wäre DAS vermutlich niemals entstanden.

    Aber wenn es sich nicht verbalisieren lässt, so ist es doch etwas das man durch sein Verhalten zeigen kann. Und das, Zasta, schaffst Du sehr oft. Auch wenn der anderen zuweilen etwas um die Ecke denken muss um es sehen zu können 🙂

    • 21. August 2012 um 9:42 am

      Ich habe eben das Gefühl, dass in SL immer alles auseinanderläuft und jeder an seiner eigenen Front kämpft.
      Die Leute lassen sich nicht „bündeln“ (doofes Wort), auch wenn sie im Prinzip zueinander passen. Im RL wird ohne Probleme darüber hinweggesehen, dass der eine ums Verrecken nicht schafft, einmal im Leben püktlich zu sein, dass der andere einem den Kühlschrank leerfrisst aber selbst meist nur ne Tube senf mitbringt oder dass der Dritte glaubt, alle welt würde ihn hassen und deshalb geht er jetzt nirgendwohin. Im RL überleben Freundschaften derartige Macken ohne auch nur aus dem Takt zu kommen.
      In SL kann schon ein falscher Satz am falschen Tag das Ende einer Freundschaft bedeuten. Für immer.
      Wie soll man da etwas dauerhaftes wie Herzensheimat finden?

      • Serena
        21. August 2012 um 9:52 am

        In SL ist es schwieriger weil die Mimik und Gestik fehlt. Man versteht sich einfach schneller falsch. Und da kann ein falscher Satz reichen.
        Andererseits muss ich sagen ich sehe im RL nicht darüber hinweg wenn jemand immer und grundsätzlich unpünktlich ist um dieses Beispiel mal aufzugreifen. Es gibt Dinge die ich auch RL nicht toleriere………. das sind wohl bei jedem Menschen andere Dinge.
        Menschen zu ‚bündeln‘ oder zu gruppieren war nie mein Ziel wenn es um meine persönlichen Freundschaften geht. Ich habe keine „Gruppenbindung“ weder in SL noch in RL.
        Denn auch im RL hatte ich immer enge Freunde die derart verschieden voneinander und von der Weltanschauung waren, das sie eh nix miteinander anfangen konnten.
        Klar, wenn man RP macht ist die Gruppe wichtig. Aber ich muss nicht zu jedem RPler eine persönliche Beziehung haben um das Spiel mit ihm zu geniessen, so er denn in einer Weise spielt die ich mag…..

        Herzensheimat…….
        ich denke es geht nicht ums Finden derselben. Sondern darum ob man sich traut die Klinke in die Hand zu nehmen und die Herzensheimat zu betreten, oder ob Du zurückschreckst weil Du Dich angreifbar fühlst bei dem Gedanken das alles was Herzensheimat sein könnte auch ein „Enttäuschungspotential“ in sich trägt. Aber so ist das SL wie RL: Eine Garantie das Beziehungen funktionieren gibt uns nie jemand.

  7. 21. August 2012 um 9:56 am

    Zu einer engen Bindung wie die Freundschaft die du im RL beschreibst, gehört viel viel mehr als man in sl geben kann. Wenn man es NUR auf SL beschränkt.
    Du schaust eben nicht in das Gesicht deines Freundes, du hälst nicht seine Hand , den Eimer oder hörst seine Stimme. Wenn man also nur auf SL beschränkt eine Freundschaft aufbaut, braucht das viel viel länger und ist so lange es nur in SL bleibt etwas völlig anderes.
    Vielleicht nicht weniger herzlich aber doch nicht zum anfasssen.
    Und doch kann man wenn die richtigen zusammenfinden eine Herzensheimat finden. Der Wille muss da sein auch mal über eine blöde Äußerung hinweg zu sehen. Oder anstatt beleidigt abzurauschen zu hinterfragen. Hab ich letztens gemacht , du erinnerst dich?
    Aufgeben und weggehen ist in SL eben doch einfacher. Da brauchen wir dann jemanden der das nicht hinnimmt und „dran“ bleibt. Und vielleicht im richtigen Moment doch die Worte “ Du bist mir wichtig!“

    • 21. August 2012 um 10:37 am

      Mell … der Eimer hat mich verwirrt. Kannst Du ihn mir erklären? o_0

      • 21. August 2012 um 10:48 am

        Kann ich 🙂 Menschen die ich liebe und zu meinen engen Freunden zähle würde ich den Kotzeimer halten. Also ich will damit sagen das ich ziemlich viel tun würde für bestimmte Personen.

        • 21. August 2012 um 10:55 am

          Oh … also parallel zu „Du bist wie ich, Du darfst meine Schuhe halten“, das eine Bekannte mal von einer besoffenen Lady im Abendkleid im Freibad gesagt bekam. 😀

  8. Adran
    21. August 2012 um 10:08 am

    Aufhören alles auf die Goldwaage zu legen? Vergeben und Vergessen können? Akzeptieren können das Menschen nunmal Fehler haben? Ja, du hast Recht – es herrscht recht häufig im Netz ein Klima in dem sowas einfach nicht geht. Das liegt nicht zuletzt daran, das man Gesicht und Stimme des anderen nicht hat. Faktisch streiten wir uns alle hier als hätten wir Asperger Syndrom.

    Auf der anderen Seite reden wir beide trotz allem noch immer miteinander und wir haben uns wirklich fleissig gegenseitig in die Mangel genommen.

    Sei nicht so negativ. Mit Leuten die einem wirklich wichtig sind WILL man auch irgendwie mal die Kurve kriegen. Und viel ist gewonnen wenn man selbst auf andere zugeht und nicht immer zehn Jahre darauf wartet bis der sich meldet.

    • 21. August 2012 um 10:36 am

      Das mit dem Asperger ist ein ziemlich guter Vergleich. Man ist in seiner Seifenblase und die darf bloß keiner zum Platzen bringen, wenn man etwas falsch versteht.

      Und ja – gerade wir beide haben eine lange, fruchtbare Geschichte des gegenseitig-Anschnauzens-der-Extraklasse. Aber es hat doch immer wieder geklappt. Keine Ahnung warum. Vermutlich ähnliche Aspergerwelle. 😉

  9. 21. August 2012 um 10:36 am

    Dann sind es aber auch keine wirklichen Freundschaften, wenn ein falsches Wort am falschen Tag das Ende einer Freundschaft …und dann noch für immer, bedeutet.
    Das sowas in SL schneller passiert und das man in RL eher Macken akzeptiert liegt wohl an der Anonymität in SL, man braucht da doch nur mal zu sehen wie oft da die Partnerschaftseinträge wechseln. Sowas würde im RL auch keiner machen.
    Aber leider kommt es auch sehr oft zu Missverständnissen, weil man geschriebenes eben nicht sonderlich betonen kann. Wenn ich schreibe „Du jodelnder Heuhaufen“ und mein Gegenüber hat einen schlechten Tag, ist er beleidigt auch wenn ich es im Spaß gesagt habe, im RL hört man es an der Betonung und sieht vielleicht noch mein Grinsen.

    • 21. August 2012 um 10:39 am

      Das entspricht Adrans Autisten-Beobachtung. Niemand kann hier Mimik interpretieren.
      Vielleicht sollte man deshalb immer bis zehn zählen, bevor man auf eine IM antwortet. Haha, als ob ich das hinkriegen würde, wenn mich was aufregt!

      Deine Beleidigungen sind aber kreativ.

  10. 21. August 2012 um 11:22 am

    Ja,wenn man Beleidigt muß man auch schon ein bischen aus der Menge heraustreten,ich mag halt die „Mainstream Beleidigungen“ nicht so sehr. 😀

  11. dieandera
    21. August 2012 um 11:44 am

    Zasta Korobase :
    Kein Alkohol, keine Zigaretten, kein Kaffee, kaum Tee, kein Fleisch. Ich bin gruselig und Du hast zu Recht Angst.

    dafür müsste man mir dir gute essen gehen,
    für dich das Wasser und die Sättigungsbeilage für einen selber das leckere ^^

    • 21. August 2012 um 11:53 am

      Und einen Fahrer hat man auch immer dabei. Und das freiwillig. Ja, so bin ich. 😛

      • beowulfmcdonnell
        21. August 2012 um 11:57 am

        Du bist Praktisch..Kann man dich Buchen ?

        • 21. August 2012 um 12:13 pm

          Ich bin noch die ganze Woche hier! 😀

          • Serena
            21. August 2012 um 12:47 pm

            Okay ich fang mal an zu bieten………wer steigert mit?
            Grins

          • rein virtuell
            21. August 2012 um 1:48 pm

            Wie hoch stehen denn die Gebote? Da ich Zastas vorzüge kenne, würde ich schon mit bieten.
            (ich bins, dark- WordPress lässt mich grade nicht umloggen..ich fühle mich bevormundet)

          • 21. August 2012 um 2:02 pm

            Zum Fahren zu und von einer alkoholausschenkenden Location mit Fleischausgabe braucht man nicht gerade „mad skillz“. 😉

          • 21. August 2012 um 2:38 pm

            Hier wird jetzt also nur auf den Fahrdienst geboten? Hm blöd, brauch ich keinen. Nen Babysitter kann ich brauchen, oder ich könnte auf deine Hilfe bei einer kreativen Sache bieten. Aber das wurde ja nicht angeboten. Also bin ich raus und überlass den beiden Mädels das wilde hin und her bieten 🙂

          • rein virtuell
            21. August 2012 um 2:50 pm

            *lacht* Da ich selber nicht oder fast nicht trinke, kann ich selber fahren. Ich dachte auch mehr an kreative Hilfe durch Zasta.. wobei..Zasta- ruiniere ich Deinen Ruf, wenn ich dich als Profi für Frauenfüße oute? *lacht*

  12. 21. August 2012 um 12:44 pm

    Kompliziert ist es nur, wenn die selbe Bindung für den einen locker und für den anderen verbindlich ist.
    Gesehen, ausprobiert…weitergereicht..echt jetzt.

  13. Serena
    21. August 2012 um 4:46 pm

    Ehm Mell, nicht nur Fahrdienst
    Da stand auch „gruselig“………. also ist Zasta ein Chauffeur der bei dem Imbissbesitzer zu dem er einen hinkarrt, eine Gänsehaut auslöst, was sich wiederum günstig auf die Currywurstpreise auswirken könnte. Da er vegetarisch chauffiert gehe ich jetzt auch mal davon aus das man nach dem Erstehen der Currywurst selbige nicht sehr wachsam vor ihm verteidigen muss. Also ein gruseliger Fahrdiener ohne Futterneid…..
    wenn Das nichts ist……… ich biete mal eine Stretchlimou die er dann nutzen kann wie er mag. Bietet noch jemand mit oder habt Ihr alle vor ihm lieber die Kreativität zu klauen? *grins*

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