Yo-ho-ho!

19. September 2012

Der Kuchen war nur eine geringe Entschädigung. Nichts gegen die Beerenfüllung oder den honiggesüßten Teig … aber Cetus war sich sicher, dass er mit Freuden auf den süßen Nachtisch verzichtet hätte, wenn er dafür den bohrenden Fragen des Tribuns und des Nachtwächters aus Rom entkommen wäre.

Fast hätte er es gesagt … fast! Der Tribun hatte ihn beinahe soweit gehabt. Was interessierte sich der Kerl überhaupt für ihn? Er hatte nur der Bäckerin die alte Kiste organisiert (niemand würde sie vermissen), sonst nichts. Und dann kam zuerst der Helfer des Ädils an und löcherte ihn und dann auch noch der Tribun.

Zum Glück waren beide durch ein Durcheinander, das sich aus der Ankunft irgendeiner Matrone und ihres Ehemanns ergab, abgelenkt und Cetus konnte sich um das Schlimmste herumlavieren. Trotzdem … er musste in Zukunft vorsichtiger sein. So sehr er die Legion hasste – sie war zwölf Jahre sein Zuhause, seine Familie gewesen. Das legte man nicht einfach ab, egal, was auch passiert war, egal mit wem es passiert war. Und wenn dann eben jemand aus dieser Familie Fragen stellte, war es so viel einfacher, die Wahrheit zu sagen, als zu lügen. Aber die Wahrheit musste unter Verschluss bleiben. Deshalb konnte man den Göttern nur danken, dass sie diese Maja geschickt hatten, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und den Nachtwächter abzulenken. Der Tribun allein war schlimm genug, zwei Typen, die Frage um Frage stellten, wären zuviel gewesen. Sicherheitshalber grub Cetus einen kleinen Klumpen aus seinem Kuchen und warf ihn als Opfer an Wurdiz in eine Kohlenpfanne am Weg. Er beobachtete, wie die hübsche Teigkruste zu einem schwarzen Klumpen verbrannte, scharf riechender Rauch stieg auf. Dann war nichts mehr übrig. Nachdenklich leckte er sich die klebrigen Finger ab. Es war noch nicht vorbei … aber zunächst würde er den Kuchen mit Diviciacus teilen gehen. Er hatte den Gallier nach dem Training nicht mehr gesehen, vermutlich vögelte der gerade mit viel Enthusiasmus … diejenige. Ach, nichts als Probleme! Und da sollte man denken, dass das Leben nach dem Tode einfach sei!

———————

OOC: Einfach hat´s uns SL gestern mal wieder nicht gemacht. Irgendetwas muss beim Rolling Restart falsch gelaufen sein, jedenfalls luden Avatare und Umgebung wenn überhaupt dann mit der gemächlichen Langsamkeit eines mittelamerikanischen Zollbeamten. Zum Glück lief die Brundisium-Sim aber ab etwa halb, dreiviertel Acht wieder glänzend und ich hatte den ganzen RP-Abend keine Schwierigkeiten mehr. Und der RP-Abend war großartig! Es lief eins ins andere und ich hatte durchgehend richtig gutes RP. Eine Frage allerdings blieb: Ich benutze im Moment den völlig überflüssigen und komplett falschen Terminus „Sir“ wenn ich den Tribun anspreche (Cetus sieht sich immer noch als Optio und der Tribun wäre deshalb ein Vorgesetzter). Woher das kommt und warum es den Tribun nicht stört haben wir gestern schon geklärt: Wir lesen beide die „Eagles“-Serie von Simon Scarrow auf Englisch und dort wird das „Sir“ eben innerhalb der Legion als Anrede von unten nach oben verwendet. Aber in einem deutschen Antiken-RP …? Adran schlug „Herr“ oder den Rang als Anrede vor. Das war mir aber irgendwie zu unspezifisch. Hat noch jemand eine zündende Idee?

Anderes OOC: Vor dem RP war es nicht ganz so blendend. Ich wollte mir auf diesem Arcade-Gatcha-Event einen Mesh-Hamster-Avatar ziehen, weil die 1:1 aussehen wie aus Critters (richtig gruselig!), aber es dauerte eine Weile, bis ich auf die Sim überhaupt drauf kam. Lag aber mit daran, dass dieses Event ziemlich beliebt ist. Man kann – neben jeder Menge Mist – auch andere interessante Sachen ziehen. Zum Glück bekam ich bei den DECO-Turnschuhen gleich beim ersten Versuch die Schwarzen. Nicht, dass ich bei irgendeiner anderen Farbe nochmal probiert hätte … aber das zu bekommen, was einem am besten gefällt, ist nett. Wen es interessiert, was es dort noch so an unnützem Krempel gibt, schaut mal auf diesem Blog hier.

Und was ist mit dem Titel dieses Blogposts? Ja! Heute ist es wieder soweit!

Talk like a pirate day!

Tut euch und euren Kollegen, Freunden, Familienmitgliedern und Haustieren einen Gefallen und sprecht heute wie ein Pirat! Ein „Yarr!“, ein „Arr!“ und ein „beim Klabautermann!“ helfen immer, lockern die Atmosphäre auch des trockensten Meetings.

Ansonsten ist mal eins sicher: Heute abend wird das A-Team in Ferdok einfallen! Und zwar vier Mann hoch (mindestens), da auch Andera mitkommen will! Möchte sich noch jemand anschließen? Bisher haben wir einen Magier, einen Taugenichts, eine Kriegerin und was-auch-immer-Andera-spielen-möchte.

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  1. Adran
    19. September 2012 um 7:49 am

    Eine zarte Waldelfe, gibt Andera. Übrigens verwehre ich mich gegen die Unterstellung das ich „Herr“ vorgeschlagen hätte. Ich sagte den „Rang“ 😀

    • 19. September 2012 um 7:51 am

      Du hast Rang und Herr vorgeschlagen. Oder hat jemand anders „Herr“ gesagt? Ich war abgelenkt. Wobei ein gebrülltes „Härr!!“ hinter jedem Nebensatz auch was hat. Mal sehen.

  2. 19. September 2012 um 7:55 am

    hm… laut meiner „historisch authentischen historienreihe mit dem titel asterix“ wurden die vorgesetzten in der römischen legion mit dem rang angesprochen. also optio, zenturio, tribun usw., ob das so korrekt war, keine ahnung. aber der vorschlag von Adran macht zumindest sinn. wenn das nicht reicht, dann kann man hinter den rang ja noch den namen setzen. das wäre dann spezifisch.

    • 19. September 2012 um 7:58 am

      Also „Tribun!“ zu brüllen würde mir weniger Spaß machen als „Härr!“. 😀
      Ich glaube, ich wühle mich mal durch die Junkelmann-Bücher. Da steht das bestimmt irgendwo. Ach, analoge Bücher, warum habt ihr keine Suchfunktion? Ein Index ist so eine begrenzte Sache! 🙂

  3. Serena
    19. September 2012 um 8:16 am

    Also auch meines Wissen war es der Rang, den man verwandte um einen Vorgesetzten anzusprechen

    • 19. September 2012 um 8:31 am

      Sauce pls
      🙂
      (Ja, ich habe meinen Favoriten, möchte aber korrekt sein. Wenn sich belegbare Quellen gegen meinen Favoriten finden, werde ich natürlich wechseln. Aber eben die möchte ich halt haben!)

  4. 19. September 2012 um 8:31 am

    Also, laut der Aussage von Methos (ihr wißt schon der älteste Unsterbliche bei Highlander) ,
    ……nein…..soweit meine Quellen aussagen:
    Sprechen Sklaven (dazu zählen Gladiatoren numal) die freien mit Herr oder Herrin an, alles andere führt zu einem blutigen Rücken. Freie Personen die mit dem Gegenüber nicht bekannt sind reden die Leute mit dem Titel oder der Befrufsbezeichnung an, also Latrinenjunge, Lanista, Centurio, Tribun, Konsul, göttlicher Kenny ect.

    • 19. September 2012 um 8:35 am

      Klar tun das Sklaven. Aber Cetus ist noch ziemlich fest davon überzeugt, kein Sklave zu sein. 🙂 Und deshalb geht´s halt um die Anrede innerhalb des Militärs. Bisher habe ich nur „soweit ich weiß“ und „aus Asterix“ als Quellenangaben, was im Prinzip nicht schlecht ist, aber dennoch noch kein Beweis gegen meinen Favoriten. 😀
      Bekomme ich eine belegbare Quelle, werde ich meine Ausdrucksweise danach richten – ob es mir gefällt oder nicht.

  5. Adran
    19. September 2012 um 8:33 am

    Du kannst ja „Ave Ductus“ sagen, wenn du es gerne etwas germanisch authentischer haben willst…

    Aber im ernst – die Idee ist, das man als Rangniederer sowieso niemanden von sich aus anspricht und als Rangleicher weiß wen man vor sich hat. Wie man in Rom einen Fremden nach dem Weg fragt weiß ich trotzdem nicht…

    • 19. September 2012 um 8:39 am

      Der Duce …
      Es geht ja nicht um´s von-sich-aus-Ansprechen. Es geht um innerhalb eines stattfindenden Gesprächs. Klar, kann ich mich dann halt um eine direkte Anrede herummanövrieren – aber das ist irgendwie doof. 😦

  6. Adran
    19. September 2012 um 8:45 am

    Sklaven reden nur ihren Eigentümer mit „Dominus“ also „Herr“ an – alles andere wäre auch ein wenig seltsam weil „Dominus“ eben der Gebieter ist und einem Sklaven gebietet (ausser auf Gor) maximal sein Eigentümer und von diesem beauftragte Personen.

    Das würde ja wirklich zu absurden Szenen führen, wo der Leibsklave eines Julius Caesar irgendeinen Proletarier vom Latrinendienst „Dominus“ nennen müsste.

    • 19. September 2012 um 8:50 am

      Darum gehts doch gar nicht. Es geht um eine nicht-Besitz-anzeigende-Anrede – und im modernen Deutsch, das wir nunmal sprechen, ist „Herr“ nicht besitzanzeigend.

      Aber ich sehe schon, dass ich meinen Ratschlag bekommen habe, ob ich will oder nicht. Das ist das Schlimme daran, wenn man fragt.

      Ich glaube, ich bleibe tatsächlich bei „Sir“, bis mich jemand dafür anranzt. 🙂 Und bevor jemand Schnappatmung bekommt: Das „Sir“ werde ich ausschließlich beim Tribun verwenden. Oder bei anderen deutlich als Offizier zu erkennenden Leuten.

    • 19. September 2012 um 9:03 am

      Seine Besitzer mit Dominus und Domina anzureden ist ja richtig, aber die andern können doch ruhig mit lars und regina angesprochen werden……im deutschen RP wäre das dann eben Dummenuß…ähm Dominus und Domina und für den rest des freien packs Herr und Herrin, denn ich glaube kaum, das ein Sklave einen freien mit „Hey Arschkopp“ anspricht.
      Selbst der Leibsklave von Onkel Julius ist am ende nichts weiter als ….?
      Richtig, weniger als Dreck unter den Schuhen seines Herrn, nämlich ein Sklave

  7. 19. September 2012 um 8:46 am

    Also, ich hab jetzt mal mit Julius gesprochen, du weiß schon, der mit dem Spruch „ich kam, sah und sägte“……. also im Prinzip spricht nichts dagegen seinen gegenüber mit Titel anzureden, sämtliche Filme, ob nun alt oder neu, sowie einige unbedeutende Quellen sagen sowas aus, egal ob nun Rango von oben nach unten, unten nach oben oder links nach rechts.

  8. 19. September 2012 um 9:47 am

    Kendrick McMillan :

    Selbst der Leibsklave von Onkel Julius ist am ende nichts weiter als ….?
    Richtig, weniger als Dreck unter den Schuhen seines Herrn, nämlich ein Sklave

    Damit habe ich ein wenig Bauchschmerzen. Ein hochrangiger Sklave (Lehrer der Kinder in einem Patrizierhaushalt, erfolgreicher Gladiator, Privatsekretär mit Zugang zu allen Papieren …) steht meinem Empfinden deutlich über einem armen Handwerker, Tagelöhner, einer 1-As-Hure oder einem Bettler. Prominentes Beispiel: Ciceros Sekretär. Natürlich ist auch so jemand den Launen seines Besitzers ausgeliefert – das gilt aber auch für die Pächter der Ländereien oder den Frisör!
    Wir sind durch Gor alle ein wenig in dieser Hinsicht verdorben. Also ich bin es auf jeden Fall und muss mir immer wieder vor Augen halten, was es alles für Beispiele in den Texten der „echten“ Antike gibt, um nicht in Norman-Starre zu verfallen. 😀

    • Tanja
      19. September 2012 um 9:51 am

      Ich hoffe doch schwer Du kniest auch artig wenn Du mit ihm sprichst. 8)

      • 19. September 2012 um 11:09 am

        Nur wenn ich dabei eine Kontaktlinse oder Kleingeld unterm Sofa suche.

  9. 19. September 2012 um 10:06 am

    Gor ist bloß ne billige Kopie, Norman hat nichts erfunden, der hat geklaut…….
    (Auszug aus Wikipedia)
    Der Sklave (lateinisch zumeist servus, und andere Termini) war nach römischem Recht keine Person und besaß somit auch keine Rechtsfähigkeit, vielmehr unterstand er mit den untergeordneten Mitgliedern der zugehörigen familia der Außenvertretung des Oberhauptes des Hauses (patria potestas). Er war als bloße Sache Gegenstand des Handels. Vergewaltigungen eigener Sklaven und Sklavinnen waren bis kurz vor Beginn der Kaiserzeit straffrei. Vergewaltigungen von Sklaven anderer Eigentümer konnten hingegen als Sachbeschädigung verfolgt werden. Sklaven durften zwangsweise kastriert oder infibuliert werden. Bei Sklavinnen wollte der Halter hierüber Schwangerschaften unterbinden, während kämpfende (→ Gladiatoren) und arbeitende männliche Sklaven ihre Kräfte nicht im Geschlechtsverkehr „vergeuden“ sollten. Sklavenkinder waren von Geburt an Sklaven; dem Herrn (dominus) stand das Entscheidungsrecht über Leben und Tod des Sklaven zu. Was der Sklave verdiente, war Eigentum des Herrn. Zu den berühmtesten Schriften, welche die Sklaverei zum Thema haben, gehören Senecas Sklavenbriefe. Darin spricht er von Menschen (homines) und kann sich männliche Sklaven auch als Freunde vorstellen, wohingegen Cato maior mehr als 200 Jahre zuvor Sklaven zu den Dingen (res) zählte.

    • 19. September 2012 um 10:19 am

      Klingt für mich nicht grade nach Norman. 😀
      Bei dem existieren humiliores ja nichtmal (niedere Kasten … nicht wirklich das selbe) und Dein Text hat jetzt auch keinerlei Unterscheidung zwischen irgendwas. Das ist, als ob ich sage „Alle Arbeiter leben in Siedlungen, haben einen 16-Stunden-Tag und müssen den Werksbesitzer um Erlaubnis für eine Heirat fragen“. Im Prinzip wahr … nur nicht überall und nicht zu jeder Zeit. 😉

      Aber ich will mir jetzt keine Sonderrolle stricken, weil ich unbedingt einen Sergiolus spielen möchte (aber in hübsch). Wenn es in Brundisium Konsens ist, dass mein Gladiator „Dreck“ ist, werde ich das schmerzfrei so spielen, ohne dass ich davon Pickel bekomme. 😀 Yarr!

  10. 19. September 2012 um 10:09 am

    Wenn man den Text nimmt waren Sklaven bis zur Kaiserzeit oft nur der Dreck am Schuh, danach erst kommt den Römern erst in den Sinn, das es vielleicht auch Menschen sein könnten 😀

  11. Adran
    19. September 2012 um 10:37 am

    Das ist eine sehr interessante Lesart des Wikipedia Artikels… Sklaven gehören irgendwem, ja – und derjenige kann damit machen was er will. Das heißt noch lange nicht das JEDER das darf. Eben das ist der Gor Unsinn der überhaupt keinen Niederschlag in der Historie findet. Zumal auch Sklaven erhebliches Vermögen ansammeln konnten. Oder sich selbst eigene Sklaven kaufen konnten.

    Das man keine Abwehrrechte gegen seinen(!) Dominus (ergibt sich aus dem Wiki Artikel sogar, das es nur EINEN „Herrn“ gibt) hat, heißt ja nicht das man gleich wie eine Gor Kajira buckeln muss.

  12. 19. September 2012 um 10:38 am

    Heute kein Ferdok für mich. Ich muss zur dritten Klassenpflegschaftssitzung, viel Geld abdrücken, unbeteiligt gucken bei der Wahl des Elternvertreters und noch mal bei der Wahl des Stellvertreters, hoffen das nicht wieder 10 Eltern 50 mal das gleiche fragen nur eben anders formuliert und dann wieder aller Erwartungen mal vor 22 Uhr Zuhause sein.
    Aber ich würd doch gern mal zu dir auf die Bauplatte gucken kommen evtl. am frühen Abend heute wenn du dann schon da bist.

    • 19. September 2012 um 10:44 am

      Kann ich Dir nicht genau sagen – heute ist monströses-Schiff-angucken angesagt ab 17.40 Uhr. 🙂

      • 19. September 2012 um 5:40 pm

        ich hoffe, es ist noch nicht zu spät, kann ich mit zum schiff angucken? 🙂

  13. 19. September 2012 um 10:48 am

    In Brundi gibt es nur Sonderrollen 😀
    Würden wir uns an BTG (By The Geschichte) halten wäre es ein recht langweiliges RP.
    Sklaven hätten keinen Freigang, Gladiatoren würden nur trainieren, geheiratet würde nur dem Stand entsprechend und und und. Die Texte, die ich nenne sind nur dazu da und zu zeigen „Hey ich weiß was und ihr nicht“ 😉
    Wer sich daran halten möchte, kann das tuen, es ist aber nicht Pflicht. Wer sagt denn das die Texte stimmen, selbst die Beschreibungen von Cato müssen nicht zu 100% stimmen, denn es ist Catos Meinung, die Meinung von Hinz oder Kunz können schon ganz anders aussehen.

    • 19. September 2012 um 10:52 am

      Klar, im RP „müssen“ wir Abstriche zum „historisch Korrekten“ machen. Aber wenn alle Spieler (oder die Mehrheit) in Brundisium außer mir sagen „Ne, Gladiatoren/Sklaven sind einfach nur das allerletzte, wertlos“, will ich mich nicht mit Gewalt querlegen, nur weil ich das anders sehe. Denn RP ist immer noch miteinander und nicht gegeneinander. 🙂

    • Mashia
      19. September 2012 um 5:12 pm

      Seltsame Ansicht. Gerade Stadtsklaven haben sich durchaus mal dadurch getan und sich sogar mit freien Bürgern in Vereinen organisiert um religiösen oder sozialen Projekten zu frönen. Und Gladiatoren waren nicht nur am trainieren, ich glaube es gibt auch einige Grabstelen in denen Familien erwähnt werden. Was auch wieder auf ein gesundes Sozialleben hindeutet. Und die Heirat nach Stand – bist Du dir da so sicher? Mir ist nur ein Verbot der Heirat zwischen Freigelassenen und Patriziern bekannt, ansonsten gibt es für alles gewiss eine passende Biographie zu finden. Tiro finde ich übrigens wirklich faszinierend.

  14. Adran
    19. September 2012 um 10:57 am

    RPG heißt doch Rocket Propelled Grenade, oder verstehe ich da was falsch? Natürlich geht das gegeneinander 😉

    • 19. September 2012 um 11:02 am

      Das wird heute abend ja dann lustig!
      Auf was hat sich Punin nochmal spezialisiert? Auf elitäres Gerede und Flim Flam Funkel? 😀

  15. 19. September 2012 um 11:05 am

    Nu, es ist aber so, das Quintus zB seine Gladiatoren schätzt, schließlich bringen sie ihm Geld (oder sollen es tun) er behandelt sie gut, es sei denn sie machen ihm Ärger. Ein anderer Bürger der Stadt sieht Gladiatoren aber als übles Pack an, brutale Barbaren, die zwar für Stimmung in der Arena sorgen aber für ihn halt Tiere sind.
    Spiel den Gladiator so wie du es für angemessen hälst, es ist deine Figur, dein Char und wenn er meint er müssen den Tribun oder Corinus „Arschkopp“ nennen, so tut er das und Quintus platzt RP mäßig der Kragen und wird Cetus dann 3 Wochen zusammen mit einem Gladiator namens Sleen in eine Zelle sperren *lach*

    • 19. September 2012 um 11:08 am

      Oh nein … alles, nur das nicht! Nach einem Tag blutet man aus den Ohren! Ach, was sag ich: Nach zehn Minuten blutet man aus Augen und Ohren und nach einer Stunde hat man ihn erwürgt. 😀

  16. Adran
    19. September 2012 um 11:42 am

    Zasta Korobase :Das wird heute abend ja dann lustig!Auf was hat sich Punin nochmal spezialisiert? Auf elitäres Gerede und Flim Flam Funkel?

    Dämonenbeschwörung, Elementarbeschwörung, Metamagie, elitäres Gerede und den Flim Flam Funkel 😉

    • 19. September 2012 um 11:51 am

      Das klingt nach einer ausgewogenen Palette. Aber wir spielen DSA: Needs moar sex-spells!

  17. 19. September 2012 um 12:10 pm

    jap ich spiele das was jeder Party einen hauch von Eleganz und Stiel verleiht einen Elfen ^^
    Andera aus der Sippe der Drachenflüsterer (Nachnamen muss ich mir noch aussuchen)

    so zu der Anrede, in der Legion Reihe auf Deutsch wird an stelle von Sir, die andrede Herr benutzt. Im deutschen haben wir nun mal nicht so ein schickes kleines Wort wie Sir.
    Sonst werden dort rangniedrigere oft nur mir Rang angesprochen wie „he Legionär!“ und höhere mir Rang und namen „grüß Gott Tribun Mayer“

    Das Englische und auch Latein haben für uns das Problem das es kein Du und Sie gibt.

  18. 19. September 2012 um 12:28 pm

    ach wann geht es heute Abend los?

    • 19. September 2012 um 12:33 pm

      Kurz vor acht, denke ich. So zwischen 19.30 und 20 Uhr?

      • 19. September 2012 um 12:40 pm

        Oki passt.

        auch wenn mir schon bei dem Wort DSA dezent der Geruch von Pickelcreme in die Nase steigt freue ich mich doch. Ich hoffe nur das ich nicht durch das oblatendünne Eis meines halben Zweidrittel wissen über die DSA Welt breche und mich blamiere.

  19. 19. September 2012 um 3:21 pm

    Beim Klabautermann und Yo-ho-ho hat mich glaube ich gerade in den Augen meiner Kinder als Autorität qualifiziert *lacht*. Lustig wie die einen angucken wenn man etwas tut was (vorallem Pupertisten) albern finden. Ob ich das ausweite und die Freunde der Kids ebenfalls mit einem yo-ho-ho begrüße?

    • 19. September 2012 um 3:28 pm

      Wissen sie, dass heute Talk like a pirate day ist? Du musst ihnen die Website zeigen. 😀

  20. 19. September 2012 um 3:42 pm

    Wissen sie nicht, jedenfalls glaube ich das nicht….sonst hätten sie wohl anders geguckt *lacht* Vor mein qualifiziert muss noch ein dis.

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