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Eine Rose, welchen Namen sie auch trüge …

5. Oktober 2012

Einfach nur so. Ein Bild. Hat gut geklappt mit der Dunkelheit.

Ich war gestern schon wieder nicht besonders sozial. Im Gegenteil – ich habe jeden, der mit mir zu tun hatte, erst in Sicherheit gewiegt und dann mit „ich will eigentlich nur meine Ruhe“ vor den Kopf gestoßen. Außerdem war ich gleichermaßen pingel- wie nörgelig und deshalb nicht genießbar. Also aus extrem gegebenem Anlass noch einmal: Entschuldigung, dass ich gestern so ´ne Meckerfutt war.

Und dieser Blogpost wird wieder einmal ein sprunghafter. Da nichts Einheitliches passiert ist (nur die gemeinsame Jagd nach einer angemessenen viktorianisch angetouchten Bar für den Leuchtturm), ist das natürlich die logische Konsequenz.

Jedenfalls war ich unter anderem in einem Laden, der eins dieser Schilder aufgehängt hatte, die für die Wiedereinführung von Nachnamen werben. Ich dachte, dieser Zug sei mit dem „das ist technisch nicht machbar“-Bügeleisen der Lindens schon vor längerer Zeit abgefahren. Aber anscheinend sind etliche Leute noch kräftig dahinter her. Ganz davon abgesehen, dass ich das „nicht machbar“ für eine sehr durchsichtige Umschreibung für „haben wir keine Lust drauf“ halte, stehe ich dem Thema aber neutral gegenüber. Ja, ich bin froh, dass Zasta einen Nachnamen hat und fühle mich auch nicht in meiner Kreativität eingeschränkt, dass ich damals keinen eigenen Nachnamen erfinden durfte. Eigentlich bin ich darüber sogar in der Rückschau verflixt dankbar, sonst stünde ich heute als „Zasta Krockett“ im Raum … was nun wirklich keiner wollen kann! Andererseits stört es mich auch nur manchmal, dass mein Alt einen Monat nach Abschaffung der Last Names entstand. Er hat damit den Luxus, noch einen schönen, kurzen, sinnvollen Namen ohne tausend Zahlen haben zu können, da noch nicht alles weg war. Mittlerweile dürfte es schwieriger sein, nicht John123Doooeee456 heißen zu müssen. Und nicht jeder möchte einen Displaynamen. Mich verwirren sie gelegentlich, da ich bei manchen Namen auf der Friendlist dank Displaygedöhns schon lange nicht mehr weiß, um wen es sich denn nun handelt. Ganz davon abgesehen, dass die SL-Suche auch hin und wieder nicht weiß, nach was (wem!) sie dann auf die Jagd gehen soll und deshalb dann als Kompromiss mit gar keinem Ergebnis nach Hause kommt. Für´s RP sind die gepriesenen Displaynamen in meinem Falle auch ungeeignet. Soll ich den Avatar dann „Cetus/Thalab“ nennen? Oder bei Zasta den wunderbaren Bandwurm „Zacharias-Stanislaw Abrahamowitsch/Harsiese Soter“? … nein, das ist keine gute Idee! Ebenfalls mistig ist, dass der „Resident“-Platzhalter auch noch in tausend Scripts auftaucht. Und zwar nicht nur gelegentlich, wie von Linden behauptet, sondern ständig. Einmal am Abend mindestens. Ob Tip-Jar, Subscriber oder irgendetwas, das man benutzen muss, ständig wird man mit „… XY Resident“ angequakt. Das ist, als würde man im RL pausenlos eine Art Typenbezeichnung um die Ohren geklatscht bekommen. Das würde auch gewaltig nerven. Es scheint auch nicht so, als würde man besonders viel Energie hinein stecken, dergleichen zu ändern. Wie leider recht oft hat Linden etwas angefangen und halb- bis dreiviertelfertig im Raum stehen lassen. Mist.

Ansonsten habe ich noch etwas für Tanja – eine Jägerkuh! Gestern extra damit eingelogged, damit sie das mal sehen kann!

Leider sind WoW-Screenshots immer so ein Ding, da die Kamera sich fest am Avatar zentriert und eine gescheite Komposition deshalb aufwändig ist. Dennoch: Hier die gewehrtragende Kuh mit ihrem Gorilla.

Und wieder ein Sprung. Im Moment bin ich häufig als Helfer in Sachen „Hausaufgaben, erste Klasse“ unterwegs. Und ich muss sagen: Ja, wir sind in Ba-Wü und damit sind die Aufgaben der Grundschule vermutlich auf bremer Abitur-Niveau … aber was da Verwirrendes verlangt wird, überfordert mich in manchen Fällen völlig. Vervollständige den Satz: „Mimi ist im Zelt. Umi ist im ….“ Dazu keinerlei Erklärung, um wen oder was es sich bei Umi handelt. Woher sollten der Kleine oder ich auch nur ansatzweise wissen, welche Aufenthaltsorte Umi bevorzugt? Soweit es mich betrifft könnte er/sie/es Apple Maps benutzt haben und nun auf direktem Weg zum Marianengraben sein … aber ist es das, was die moderne Pädagogik hören, bzw. lesen möchte? Ich denke, es geht in letzter Konsequenz darum, den Kindern die Welt als einen verwirrenden, gefährlichen Ort vorzustellen, wo Wesen mit seltsamen Namen undurchschaubare Dinge tun. So legt man den Grundstein für das lebenslange Gefühl, staatlichen Institutionen in all ihrer Rätselhaftigkeit schicksalshaft ausgeliefert zu sein. Wo bist Du, Umi?!

Als ich in der ersten Klasse war, gab es eine Art blauen Topflappen mit Füßen und einer großen Nase (oder einem Schnabel, was weiß ich) namens – soweit ich mich erinnere – Quiesel, der ausschließlich durch „bunte Lustigkeit“ mich und die anderen Kinder traumatisieren sollte. Der war nicht auf Reisen, der war vollauf mit Vokalen und Konsonanten beschäftigt. Waren halt noch einfachere Zeiten!

Zum Abschluss etwas versöhnlich-unterhaltsames. Ich habe ein amüsantes Meme gefunden. „Ein Kampf zwischen den Charakteren des letzten Films, den du gesehen hast, und den Charaktere der letzten TV-Serie, die du gesehen hast“. Wow. Avengers gegen die Crew der Serenity! Und davor wäre es Napoleon Dynamite gegen Roseanne. Und davor Tyler Durden gegen Spartacus. Ja, es ist nur ein kurzes, albernes Gedankenspielchen. Aber die Bilder vor meinem geistigen Auge sind ähnlich chaotisch wie die Wirren um Umis spurloses Verschwinden.

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  1. 5. Oktober 2012 um 8:07 am

    mimi ist im zelt und umi (vielleicht ein kosename für oma) ist im feld. und zwar 3 meter tief, vom sohn verbuddelt, eingepflügt und drüber gefräst. um ans erbe zu kommen. 😉

    gestern schien allgemein kein sozialer tag gewesen zu sein. ich habe mich gestern abend erst gar nicht mehr eingelogt.

    • 5. Oktober 2012 um 8:10 am

      Die Vervollständigung des Satzes auf diese Weise würde das Jugendamt in Lichtgeschwindigkeit vor der Tür stehen lassen. 😀

      • 5. Oktober 2012 um 11:31 am

        Nä! Und die Lehrerin hätte mal was zu lachen.

  2. 5. Oktober 2012 um 8:37 am

    Ich bin der Meinung das Umi auf der anderen Seite des Universums ist und der dunklen Seite der Macht dient.
    Aber ich hab was für dich, hier lernst du den irren kennen, von dem keiner weiß wo er nun ist, ist so eine Art Conan für Kinder.
    http://www.teddy-lernt.de/index.html

    • 5. Oktober 2012 um 8:47 am

      Verdammt, das isser! Der war als Icon vor der Aufgabe abgebildet! Ich hab ihn nur nicht als das erkannt, was er ist.
      Dass Xhavit mir aber nicht sagt, dass er das Bärenviech kennt, ist fast schon perfide. Oder es hat ihn zu sehr eingeschüchtert.
      Andererseits ist damit noch lange nicht klar, was man denn nun hinschreiben sollte. „Umi ist im … rechten Randbereich dieser Seite“ klingt falsch.

      Und who the f* is Mimi?

  3. beowulfmcdonnell
    5. Oktober 2012 um 8:46 am

    Umi is wohl mit dem nicht Massebehafteten Auto was mit 100 Km/h gegen ein 40 Tonnen Klotz fährt aus der Physik Hausaufgabe meines Sohnes verschwunden…
    Zumindestens finde ich das plausibler als die Lösung die wir für diese Aufgabe hatten.

    • 5. Oktober 2012 um 8:49 am

      Ach, ´n Autodieb ist der Conan-Bär also auch noch? Frühe Anstiftung zur Jugendkriminalität, nenn´ ich das.

  4. 5. Oktober 2012 um 9:05 am

    Ich verwette 10 Denare das dieser verdammte Plüschfusel im HAUS ist

    • 5. Oktober 2012 um 9:09 am

      Du meinst im Gegensatz zum/zur eher nomadischen Mimi ist ein Bär mehr so häuslicher Natur?

  5. 5. Oktober 2012 um 9:25 am

    Umi berühmt und bekannt, somit reich und n Snob, mit nem neben Verdienst durch Autoklau, wohnt in einem dicken Haus, mit Pool und 5 Badzimmern, und die arme Mimi, die kein Schwein kennt wohnt im Zelt auf der anderen Strassenseite. Ich denke genau so ist das.
    Mist jetzt seh ich vor meinem geistigen Auge wie Mimi da in ihrem Zelt bibbert, bei minus Temperaturen und der blöde Bär vor seinem Kamin hockt und n Scotch trinkt.
    Vielleicht sollten wir ein Spendenkonto für Mimi einrichten.

  6. 5. Oktober 2012 um 9:32 am

    Wer die beiden sind sollte eigentlich Xhavit (der Name gefällt mir übrigens total) wissen. Und ich bin sicher auf der Seite gibt es lauter bunte Bilder. Ganz offt hilft auch nicht zu kopliziert zu denken…es ist das erste Schuljahr 🙂 Ich weiß aber was du meinst. Ich warte schon wieder sehnsüchtig auf den Matheelefanten oder wahlweise die olle Mauer. Lustig finden wir (und ich meine damit das ich es grauenhaften Mist finde) das die Kinder ein Buchstabenhaus an die Hand bekommen und munter lustige Worte zusammenbasteln dürfen. Schreiben wie du es hörst….. also lernen die mal zuerst falsch zu schreiben um es dann irgendwann mühevoll wieder aus dem Kopf zu bekommen weil es dann nämlich richtig gechrieben werden muss. Also später …erst mal ist falsch total ok.
    bei uns gab es früher Uli den Fehlerteufel und Lilo und Tilo 🙂

    • 5. Oktober 2012 um 9:37 am

      Ja, den Fehlerteufel hab ich auch im Kopf. Tja, auch Lernmaskottchen gehen offensichtlich in den Ruhestand!
      Das „Schreiben nach Gehör“ hat es zum Glück wohl nicht weiter in den Süden geschafft. Das ist ja mal ein ausgemachter Schwachsinn! So kann man es natürlich überall handhaben – Hirnchirurgie nach try and error. Naja, das ist übertrieben. Aber Du hast recht, hat man erst einmal etwas falsch trainiert – warum sollte man es dann später richtig schreiben?

  7. 5. Oktober 2012 um 9:48 am

    Oh ihr unwissenden, das ist eine von vielen Sachen, die in der Schweiz einen echten Erfolg gebracht haben und nun wird das an immer mehr Grundschulen in Deutschland auch eingeführt (als meiner 2008 eingeschult wurde haben sie das an der Grundschule ganz frisch eingeführt).

  8. 5. Oktober 2012 um 9:54 am

    Was das anrichtet sehe ich jetzt bei meinen großen. Nie wurde in Aufsätzen Rechtschreibung bewertet. Jetzt in der weiterführenden Schule werden zumindest schon mal die Fehler angestrichen…mit ro,t aber in der Eingangsstufe noch nicht mit bewertet. Ich bin bald hinten über gekippt als ich den ersten Aufsatz in den Händen hatte und vor lauter rot kaum die blaue Tinte gesehen habe.
    Die grße ist nun Mittelstufe und muss ganz ganz viel lernen, denn jetzt wird auch die Rechtschreibung bewertet. Was ich bei den großen noch mitgemacht habe , mache ich bei Finja nun nicht mehr. Ich lasse sie verbessern (soll man eigentlich nicht).

  9. 5. Oktober 2012 um 11:37 am

    Mell, der Witz bei neuen grundschul-didaktischen Trends ist, dass sie in ein selektives System (und nichts anderes ist Notengebung und Bewertung) ein kuschliges „alle Kinder sind gleich toll und dürfen nicht frustriert werden“ zu implementieren versuchen.
    Ich meine – meinetwegen können alle Kinder gleich toll sein, aber sie können nicht alle gleich toll schreiben, rechnen, singen, malen. Wo das Problem liegt, erschließt sich mir nicht. Ich konnte nie rechnen und fand das doof. Aber ob es mir heute besser ginge, wenn man einfach meine Fehler nicht angestrichen hätte, wage ich zu bezweifeln. 🙂

    • 5. Oktober 2012 um 11:44 am

      Also „tragt ihnen alles vor den Arsch; Anstrengung, um etwas zu erreichen, war gestern!“. Und sich dann wundern, wenn man eine Generation heranzüchtet die der Meinung ist, dass ihr allein aufgrund ihrer bloßen Existenz ein Leben in purem Luxus samt Berühmtheit und iPad zustünde?
      Heya, Zukunft! 😀

      • 5. Oktober 2012 um 11:56 am

        Richtig erkannt. Genau das ist das Schlüsselproblem, das ich zur Zeit sehe.
        Die Auswirkungen sind schon überall erkennbar.

  10. 5. Oktober 2012 um 11:38 am

    Kurzum, was Scheiße ist, darf meiner Meinung nach auch Scheiße genannt werden.

    • kennelmistress
      5. Oktober 2012 um 4:06 pm

      Das sehen wahnsinnig viele so, und zwar genauso so lange, bis es ums eigene Kind geht ^^

  11. 5. Oktober 2012 um 12:24 pm

    Die Grundschulen versauens, weil die ändern ihr System ohne das das Ergebnis zu den weiterführenden Schulen paßt. Was ist an der alten Lehrweise schlecht gewesen? Nur weil das neue System in der Schweiz ein totaler Erfolg war heißt das nicht, das es in Deutschland auch ein Renner wird.

    • Tanja
      5. Oktober 2012 um 1:44 pm

      Das ist nicht ganz korrekt bzw. unvollständig. Dieses Phänomen zieht sich teilweise bis in deutsche Hochschulen an denen Hausaufgaben zum Teil nicht mehr nach „bestanden“ o. „durchgefallen“ kategorisiert werden dürfen, sondern nur noch eine Tendenz mit smileys angedeutet werden darf um die Damen und Herren Studierenden in keine tiefe Sinnkrise zu stürzen.

      • 5. Oktober 2012 um 1:46 pm

        Die Smileys gibt´s bei den Erstklässlersachen auch!

        • Tanja
          5. Oktober 2012 um 1:50 pm

          Von denen erwartet man auch noch nicht unbedingt das sie Buchstaben und Zahlen entziffern können…

      • 5. Oktober 2012 um 1:57 pm

        Bei meinem Sohn seh ich jetzt den brutalen cut. Fängt schon damit an, das die in der Grundschule Druckschrift gelernt haben, Schreibschrift gab es kaum, die Realschule, die will aber jetzt Schreibschrift und das Ergebnis, man braucht einen Schriftsachverständigen um das zu lesen was Sohnemann schreibt. (Bei mir war Druckschrift bis zur 8. Klasse absolutes Tabu). Smileys gabs in der Grundschule, Realschule gibt knallharte Noten mit fett Rotstift und Seiteweise Geschichten vom Lehrer…….die spinnen doch alle.

    • 5. Oktober 2012 um 2:19 pm

      Das hört bei den Grundschulen keinesfalls auf. Der pädagogische Trend ist so und eine Trendwende scheint noch auf sich warten zu lassen.
      Der Trend ist: Passe die Umstände an das Kind an und sieh zu, dass keine Frustrationserlebnisse entstehen, weil die den Spaß am Lernen blockieren. Das Ergebnis ist, dass Anstrengungsbereitschaft praktisch ausgemerzt wird.

  12. Adran
    5. Oktober 2012 um 12:41 pm

    Zasta kennt also auch den Wörterfresser? Der war im gleichen Buch wie diese blaue Horrorkreatur, die ich in meiner Erinnerung immer als „Quisling“ bezeichnet habe. Da dass aber ein Nazikollaborateur war, halte ich Zastas Erinnerung für doch zutreffender.

    Trotzdem, der Wörterfresser, jene Kreatur die offensichtlich dem altägyptischen Sobek nachempfunden war, genießt meine uneingeschränkte Sympathie und ich hätte gerne ein Celebrity Deathmatch mit ihm und der Socke „Fu“ gesehen.

    • 5. Oktober 2012 um 12:52 pm

      … und dieser Schrecken hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind: Neurotische SL-Spieler! Verstörte Akademiker ohne Zukunft!
      Ob´s die Schweizer besser machen? Gute Schokolade haben sie ja …

  13. Lola
    5. Oktober 2012 um 1:09 pm

    Tolles Meme…. GANZ toll…. bei mir währe es Batman gegen Joker…. Ö_Ö
    No Shit…. habe ich doch gestern mit meinem Bruder „The Dark Knight“ geschaut, und heute morgen beim Frühstück eine Folge der Batman Zeichentrick serie…..

    Obwohl für einen FullGrown Comic-Nerd ein zusammentreffen zwischen dem 90’er Jahre Cartoon Batman und dem Film Joker aus dem neuen Film ein ganz großes Ereignis währe…

    … ob nun aber orgasmisch, oder aber Sakrileg… hängt wohl vom Nerd-Grad ab…

    Die kombo davor ist allerdings schon intressanter:
    Phenieas und Ferb gegen die Gremlins!

    Werden die beiden Superbastler ihre Maschinen gegen die Technikversierten Quälgeister sichern können? Wird Dr Doofenshmirz grade jetzt einen Bewässerungsinator einsetzen? Wird Candace alle samt drankriegen? Und wo ist eigentlich Perry?

    • 5. Oktober 2012 um 1:16 pm

      Eindeutige Gewinner – Phineas und Ferb! Aber die Gremlins werden Karls wunderschöne Locken abfackeln und er muss den Rest der Folge mit einer Papiertüte auf dem Kopf neben Major Monogramm stehen.

      • 5. Oktober 2012 um 2:48 pm

        Captain Future wird das alles schon richten und am Ende sind die pösen Puben alle hinter Gittern und das Universum ist gerettet.

        • 5. Oktober 2012 um 6:26 pm

          oh, captain future. auf den hatte ich damals meine ganze hoffnung gesetzt, er war mal mein großes idol! bis ich schmerzlich herausfand, dass die bösen buben immer gewinnen, egal was uns der tatort weiss machen will. cpt. future… so ein versager! joker ist viel cooler!

  14. 5. Oktober 2012 um 1:11 pm

    *räusper und flüstert* belgische Schokolade schmeckt viel besser

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