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Willkommen bei unserem Grundkurs …

23. Januar 2013

Malen… „Woher zur Hölle soll ich wissen, was das darstellen soll?!“

Oder auch: Wir malen ein Bild ganz ohne Fingerfarben.

Auf besonderen Wunsch einer einzelnen Dame und eines einzelnen Herrn (nicht verwandt oder verschwägert), werde ich einmal ernsthaft versuchen zu erklären, wie eine Illustration entsteht. Zum Mitmachen bräuchte man idealerweise ein Wacom und Photoshop – ein Blatt Papier und drei Buntstifte genügen aber eigentlich erst einmal auch.

Die Beispielillustration habe ich bewusst einfach gewählt. Ich habe mich selbst plagiiert … im Screenshot oben kann man auf der Leinwand sehen, dass ich eine sehr, sehr ähnliche Pose schon einmal gezeichnet habe. Allerdings mit ein paar Stolpersteinen darin, die ich diesmal außen vor lassen werde. Und der Stil des Endergebnisses wird ein anderer sein, da meine schwarz-weiß-Miller-Gedächtnistechnik (Hallo Mashia!) noch etliche Schritte und Programme mehr erfordert – und das interessiert hier nun wirklich gar niemanden.

Also fangen wir an!

Das Motiv ist übrigens Star Wars – einfach so!

Schritt eins – das Skelett.

Sitzen_StarWars1Die Vorzeichnung legt die unveränderlichen Punkte fest. Und was ist beim Menschen am unveränderlichsten (außer man hat diese Elefantenkrankheit, aber das lassen wir mal weg)? – Die Knochen. Man überlegt sich also: Wo sitzen bei der gewählten Pose (die sollte man sich vorher schon ausgedacht haben) die Gelenke? Ist man unsicher, kann man einen Spiegel oder Fotos zu Hilfe nehmen. Bei Fotos kann man Stecknadeln in die Gelenke prokeln – man mache sich aber auf mühselige Erklärungen gefasst, wenn man anderer Leute Zeitschriftenfotos dafür verwendet. Mit etwas Pech wird man des Voodoo verdächtigt.

Egal. Oben sieht man eigentlich schon ziemlich gut, wie die Figuren zueinander angeordnet sind. Durch diese Festlegung hat man auch gut die Proportionen und Verhältnisse im Griff – zeichnet man ohne das Ganze einfach drauf los, kann es passieren, dass eine der Figuren plötzlich viel zu groß oder sonstwie in Missverhältnis gerät.

Schritt zwei – Fleisch auf die KnochenSitzen_StarWars2

Über die Skelettzeichnung bringt man nun die Muskulatur und das sonstige Gewebe an. Das ist vermutlich für Ungeübte der schwerste Schritt. Um genau zu sehen, wo welche Muskeln sitzen, ist es am Besten, sich Extrembeispiele anzusehen. Ich weiß, das ist jetzt nicht schön – aber Fotos von Bodybuildern sind sinnvoll. Die dehydrieren sich vor ihren Wettbewerben, damit jeder Muskel zu sehen ist. Und dann kann man prima erkennen, wo was verläuft. Na gut, das Bild dieses Herrn hier nehmen wir jetzt besser nicht. Aber der hier ist doch nett. Okay, man muss gelegentlich wirklich ein dickes ästhetisches Fell entwickeln – aber niemand hat behauptet, das Ganze hier würde einfach oder schmerzlos!

Ihr könnt euch jedes der Beispielbilder (nicht die der Bodybuilder! Die hier im Blog!) ausdrucken und darauf herummalen, damit ihr ein Gespür für die Proportionen bekommt.

Schritt drei – Konkretisierung der Outlines

Sitzen_StarWars3Mit der Ausformung der Muskulatur hat man schon ein gutes Grundgerüst. Nun legt man sich auf Feinheiten fest. Wem das Star-Wars-Thema nicht zusagt, der kann gern die Lekku durch Haare ersetzen, der Twi´lek Ohren statt dieser Knubbel verpassen und dem Zabrak die Hörner stutzen.

In diesem Schritt geht es wirklich ans Eingemachte. Man muss nun Dinge berücksichtigen wie Textur (im Sinne von Beschaffenheit, nicht im SL-Sinne) und Schwerkraft – zum Beispiel bei der Art, wie der weichere Oberschenkel der Frau sich verformt, wenn ihr Gewicht auf den festeren Oberschenkel des Mannes drückt -, man legt Ausdruck – Augen offen? Geschlossen? – und Details fest und kommt, allgemein gesprochen, dem Endergebnis einen ganz großen Schritt näher.

Ich habe die Vorzeichnung darunter gelassen, damit man erkennen kann, dass die schwarzen Outlines wirklich auf dem blauen Untergerüst genau aufbauen.

Schritt vier – Bereit für die Koloration

Sitzen_StarWars4So. Nun sind wir soweit. Es kann bunt werden. Allerdings noch nicht heute. Das wäre bestimmt ein ganz schöner Informations-Overkill! Das Verwenden eines hellblauen Stiftes bei der Vorzeichnung ist übrigens eine alte Comiczeichner-Tradition. Das Schöne dabei ist, dass diese Farbe beim Scannen oder Kopieren ganz wunderbar zu entfernen ist. Bei mir in diesem Falle ist das egal, da das ganze Bild komplett in Photoshop gezeichnet wurde – aber beim „Analogarbeiten“ ist das ein nützlicher kleiner Trick.

Dem ein oder anderen mag auffallen, dass ich linienmäßig sehr schlurig unterwegs bin. Das ist eine Macke, die man nicht unbedingt übernehmen muss!

Wie gesagt – wer mag, kann sich die Bilder ausdrucken und sich am Nachvollziehen versuchen. Ich würde mich freuen, ein paar Werke zu sehen! Fragen werden natürlich auch jederzeit gern beantwortet.

Und morgen gibt´s etwas Buntes … ja, sehr bunt. Ich neige beim Kolorieren zu Quietschfarben. Bunt ist nicht ganz so meins. Aber ich gebe mein Bestes!

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  1. Adran
    23. Januar 2013 um 8:52 am

    An dieser Stelle beerdige ich meine Träume davon jemals eine Zeichnung meines DSA Charakters selbst zu machen…. Schritt 1 hat noch HALBWEGS geklappt… Schritt 2 sieht aus wie ein Tumorpatient mit einem SEHR schlimmen Fall. Schritt 3 habe ich gleich gelassen…

    • 23. Januar 2013 um 8:54 am

      Du hast auch nur fünf Minuten investiert!
      Lass Dir mal Zeit und probiere es zwei, drei, fünfmal!

  2. Kendrick McMillan
    23. Januar 2013 um 9:16 am

    Oh verdammt bin ich eingerostet………ich seh schon ich muß wieder von 0 anfangen. Das hat man davon wenn man sich Frau und Kind anschafft und sein einstiges Hobby im Keller in den Schrank verfrachtet *lach*
    Jetzt heißt es üben, üben, üben……..

    • 23. Januar 2013 um 9:33 am

      Ich hoffe, ich bekomme das Ergebnis zu sehen. 🙂 Oder zeig mal alte Sachen!

  3. Kendrick McMillan
    23. Januar 2013 um 9:41 am

    Mal heute Abend in den Keller latschen und sie Sachen mal raussuchen…….bei der Gelegenheit könnte ich auch mal den Koffer mit den Sachen fürs Anime Zeichnen ausgraben. Alles besorgt, nie genutzt *grummel* weil einfach keine Zeit mehr dafür war.

    • 23. Januar 2013 um 9:46 am

      … bitte kein Manga… -_- (Anime ist das Film-Zeug, die Comics heißen Manga. Und sind wie dieses Jucken, das man nie wieder los wird …)

  4. mell
    23. Januar 2013 um 9:43 am

    Denkeschön Zasta! Ich denke da muss man wirklich länger als 5 Minuten üben aber ich werd mal Zeit investieren und es versuchen. Eigentlich wars ja ehr fürs Tochterkind gedacht… könnte sicher auch eine schöne Sache sein das mit ihr zusammen auszuprobieren.

    • 23. Januar 2013 um 9:47 am

      Mutter-Tochter-Zeichnen. 🙂 Aber nicht um den einzig guten Bleistift prügeln!

  5. Kendrick McMillan
    23. Januar 2013 um 10:17 am

    Anime/Manga….auch wenn ich es schon längst wissen sollte, ich verdreh es immer noch.
    Die Bücher und den Zubehör, den ich mir geholt hatte sind schon für die anspruchsvolleren Figuren, nicht die mir kringeln in den Augen wenn se durchdrehen oder + Zeichen wenn sie es umhaut. Die Bücher sind gut, da hab ich auch zum ersten mal das gelesen was du in deiner ersten Vorlage beschreibst, die unveränderlichen Punkte.
    Aber jetzt wird erstmal dein Kurs hier mitgemacht 🙂

    • 23. Januar 2013 um 10:24 am

      Trotzdem – bitte gar nicht mit dem Manga-Zeug anfangen. Das ist die Pest! Wenn Du gute Bücher zu dem Thema möchtest, kauf Dir „How to draw Comics the Marvel way“ von Stan „fuckin“ Lee. Oder „Dynamic Anatomy“ von Hogarth. 🙂
      Ich kenne die Bücher, die Du meinst und die sind … hmmm .. als Vergleich fiele mir „Müsli zu Toastbrot“ ein. 🙂 Soll heißen: Der Nährwert der von mir genannten Bücher ist besser.

  6. Kendrick McMillan
    23. Januar 2013 um 10:46 am

    Gut, also lassen wir das und ich verfütter weiter meine Bleistifte an meinen Sohn 😀

    • 23. Januar 2013 um 10:51 am

      Neee, zeichne einfach kein Japano-Zeug! Gutes, europäisches (arisches?) Gemale ist doch fein! 😀
      Und ich habe Appetit auf so ein Joghurt-Müsli …

  7. Mel
    23. Januar 2013 um 11:17 am

    Wah! Alte Beiträge kann man gar nicht mehr kommentieren ;(

    Zasta, bist du an meinen Erfahrungen zur Sprachumstellung in SWTOR interessiert? Nur so ein kleines bißchen neugierig?

    • 23. Januar 2013 um 11:21 am

      Nur falls der Beitrag „Hey, der Download dauerte nur zehn Minuten und ich konnte mit einem Klick umstellen. Außerdem kann man ganz einfach wieder zurückwechseln!“ lautet. 😀

      • Mel
        23. Januar 2013 um 11:30 am

        /me kichert

        Wie lange der Download dauerte, kann ich nicht sicher sagen. Hab ihn angeworfen, bevor ich zur Arbeit gegangen bin und abends war er einfach fertig 😀

        Und zurückstellen ging mit einem Klick (heute früh vor dem Patch), weil ich mich gestern in der OP bis auf die Knochen blamiert habe, als ich hektisch fragen musste, wie der /Strudel/ in der englischen Version heißt, den mein Maro anspringen sollte, weil ich verhindern wollte, mich durch unzählige Adds durchtabben zu müssen.

        Aber die beiden Inquisitoren haben sooo viel coolere Stimmen. Von den Stimmen war ich so begeistert, deie einzige, die ich schlechter fand, war die Stimme von HK-51.

        Ich werde auf jeden Fall noch mal die englische Version einschalten…

        • 23. Januar 2013 um 11:33 am

          Okay, ich probier´s mal. Irgendwann. Ich finde die Stimmen von Jedi, Schmuggler und Bountyhunter einfach genial, spiele aber eben als Main den Jugg, dessen Stimme mir nicht so gut gefällt …. Das ist ´ne Kacksituation.
          Also wie lädt man das runter? Ich habe gehört, man schaltet im Login einfach die Sprache um und dann startet der Download. Kannst Du das bestätigen?

          • Mel
            23. Januar 2013 um 11:37 am

            Ja, im Login-Fenster links unten ist so eine Schaltfläche. Da kann man den Testserverzugang freischalten und die Sprache umstellen. Wenn du eine Sprache wählst, bei der etwas nachgeladen werden muss, beginnt dann Download und Installation. Beim zurückstellen (wenn zwischendurch kein Patch war) ist das Spiel sofort bereit.

          • 23. Januar 2013 um 11:39 am

            Also addiert er nur und ersetzt nicht, das ist gut. Hmmm … auf Französisch ….
            Da man vermutlich beim Download nicht spielen kann, muss man es aber wohl abends anwerfen – oder hat EA einen Backgrounddownload wie Blizzard? Ein Patch wird aber im Regelfall nicht die Videodateien betreffen – außer es kommt Content dazu.

  8. Serena
    23. Januar 2013 um 11:53 am

    *betrachtet diesen Beitrag, grinst, nimmt sich vor heute wirklcih mal zu gucken wo das Wacom abgeblieben ist seit dem Umzug und brummt was von „Ordnung ist die halbe Zeichnung“, kriegt aber seit langem mal wieder Lust auf sowas*

    • 23. Januar 2013 um 12:00 pm

      Es geht auch mit Bleistift und Papier!

      • Serena
        23. Januar 2013 um 8:35 pm

        klar geht das, aber dann könnte ich ja nicht damit angeben weil ich keinen Scanner habe und es nicht digitalisieren könnte, grins

  9. Mel
    23. Januar 2013 um 11:53 am

    Zasta Korobase :

    […]oder hat EA einen Backgrounddownload wie Blizzard? Ein Patch wird aber im Regelfall nicht die Videodateien betreffen – außer es kommt Content dazu.

    Nein, man kann erst spielen, wenn der Download durch ist.
    Und ja, aber man weiß selten vorher, wieviel die am Patchtag ändern.

    • 23. Januar 2013 um 12:00 pm

      Na, mal sehen.
      Bei meinem Glück passiert irgendwas und ich kann den ganzen Zinnober nochmal von vorne runterladen. Echt, diese Krüppelgeschwindigkeitstaschenrechner, die sie einem als Downloadserver verkaufen, sind peinlich.

  10. Tanja
    23. Januar 2013 um 12:17 pm

    Zasta Korobase :
    Es geht auch mit Bleistift und Papier!

    Läuft das auch unter Windows 7 ?

  11. 23. Januar 2013 um 12:24 pm

    ok, nun weiss ich, warum meine zeichenutensilien seit jahren ungeöffnet im schrank liegen. mir geht jegliches talent und jegliche geduld dafür ab. und der wälzer „anatomische zeichenschule – mensch, tier, vergleichende anatomie“ von „András Szunyoghy und György Fehér“ macht zwar was her im regal und sieht auch irgendwie wichtig aus… aber ist eigentlich zu schade, dafür, dass er nicht gelesen wird. wer ihn haben will… ich kann ihn gerne billig verkloppen. 🙂

    • 23. Januar 2013 um 12:26 pm

      Klingt Ungarisch!

      Talent gibt´s nicht. Oder nur marginal. Ist echt alles Übung. 🙂

  12. Adran
    23. Januar 2013 um 1:04 pm

    Es gibt Talent. Ich habe keines. Ich wurde gerade gefragt was ich da für komische Kringel male statt zu arbeiten. Die Antwort („Das ist kein Kringel, das ist ein Mensch!“) zog ein sehr mitleidiges Schmunzeln nach sich. Zeichnen frustriert mich seit eh und je.

    • 23. Januar 2013 um 1:12 pm

      Du sollst ja auch keine Kringel malen!
      Scan doch mal ein und zeig es mir in SL als Textur heute abend. Dann kann ich ganz neutral und ohne dass es sonst jemand sieht, etwas dazu sagen.

  13. mell
    23. Januar 2013 um 1:12 pm

    Das höre ich auch von meiner Freundin (der Kunstlehrerin) jedesmal wenn ich sage das sie ja sooo talentiert ist. Alles nur Übung! und dazu so einen typischen Blick den nur Lehrer haben.
    Ich bleib aber dabei das zumindest ein bischen Talent vorhanden sein muss. Meine Zeichnungen sehen immernoch aus wie Bilder aus der Grundschule *kichert*.
    Aber ich bin ja interessiert und hab wirklich Lust dazu wenigstens mal zu versuchen ob ich nicht doch ein gaaanz kleines bischen Talent habe. Darauf dann aufbauen und irgendwann leg ich dann meiner Freundin ein super Bild vor und hoffe sie guckt nicht mehr so tadelnd sondern freut sich das ich geübt habe.

    • 23. Januar 2013 um 1:17 pm

      Ich mache auch keine Kunst. Ich mach Handwerk. 🙂 Und vom Klempner sagt auch keiner, wie talentiert er doch grade das Klo installiert hat.

  14. mell
    23. Januar 2013 um 1:30 pm

    Ich finde nicht das man das vergeleichen kann.

    • 23. Januar 2013 um 1:37 pm

      Ich schon. Mein Beruf war bis vor ein paar Jahrzehnten ein ganz normales Handwerk. Und es gibt auch heute noch neben dem shiny „Diplom-Grafik-Designer“ einen Ausbildungsberuf. Nur sind die meisten eben „Studierte“. Ich habe mit meinem Diplom das Recht, Leute auszubilden. Zum Glück mache ich davon keinen Gebrauch (okay, einmal). 😀
      Aber im Prinzip ist es Handwerk. Und ich bin ziemlich stolz darauf, Dinge nicht als „Kunst“ zu machen, sondern zweckgebunden.

  15. Daanta
    23. Januar 2013 um 1:47 pm

    Ich beneide dich, Zasta. Wirklich! Und ich ärgere mich über mich selbst immer wieder auf’s Neue zu Tode, dass ich meine Talente – oder eingebildeten Talente oder wie auch immer – so verkümmern habe lassen die letzten Jahre 😦
    Man bräuchte unendlich viel Zeit …*seufz*

    • 23. Januar 2013 um 1:49 pm

      Hey, einfach mal nebenher bisschen kritzeln. Wenn man auf ´nen Ausdruck wartet, wenn man telefoniert .. Lass´ Dich nicht von doofen Umständen abhalten! Go for it! 🙂

  16. mell
    23. Januar 2013 um 1:53 pm

    Das verstehe ich.
    Für mich kannst du trozdem etwas was nicht jeder kann und auch nicht jeder erlernen kann. Kunst ist wohl nur der Überbegriff dafür so wie unter „Kunstunterricht“ ja auch eine ganze Menge fällt. Zeichnen, malen, basteln usw. So wie man zu Papiertaschentüchern eben Tempo sagt.
    Ich finde das du Talent hast und glaube das du jemandem ohne Talent nichts beibringen kannst.
    Hm eigentlich möchte ich das anders schreiben weiß aber nicht wie, vielleicht verstehst du trozdem was ich meine.

    • 23. Januar 2013 um 2:02 pm

      Niemand muss alles können. Oder kann alles können – dazu werden Menschen einfach nicht alt genug. 🙂
      Aber Kunst ist im Gegensatz zu Grafik nicht zweckgebunden.

  17. Lola
    23. Januar 2013 um 6:49 pm

    Nailed it!

    • 23. Januar 2013 um 6:55 pm

      Das ist ….. wunderschön!

      • Serena
        23. Januar 2013 um 8:38 pm

        Ha Zasta, dank Lola wissen wir jetzt wo Du abgekupfert hast 😀

        • 23. Januar 2013 um 8:52 pm

          Keine Arme, keine Kekse! Oder: Kurze Arme – lieber Brüste? 😀
          Es ist ein Meisterwek.

          • Lola
            24. Januar 2013 um 11:00 am

            Ach ihr macht euch doch alle nur über mich Lustig!!! Ein Künstler unter Barbaren bin ich, wie einst mein Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater Troubadix!

          • 24. Januar 2013 um 11:08 am

            Gar nicht! Niemand hat hier Petersiliensträußchen im Ohr! 🙂

  18. Tanja
    24. Januar 2013 um 2:53 pm

    Zasta Korobase :
    Gar nicht! Niemand hat hier Petersiliensträußchen im Ohr!

    Woher nimmst Du diese Gewissheit?

    • 24. Januar 2013 um 2:57 pm

      Okay, ich spreche nur für mich.

  1. 25. Januar 2013 um 11:44 am
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