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Dumb Ways To Die

27. Januar 2013

Gestern von einem Freund gezeigt bekommen. Passte hervorragend zu unserer anschließenden Vampire-Zock-Session. Neun Würfel, kein Erfolg, zwei Einser. Nelson: „Ha-ha!“

Das Ding ist ein Ohrwurm der Oberklasse. Zum Glück habe ich es ihm heimgezahlt und ihn von WoW zu SWTOR gebracht. Nun ist er in einer Woche trotz F2P schon Level 20 mit seinem Inquisitor. Natürlich spielt er auch Imperium. Wie er sagte „Einmal Horde – immer Horde!“

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  1. Te-ah-tim-eh
    28. Januar 2013 um 12:43 am

    Tja, dass die Regelmechanik der WoD am besten geeignet ist, um zu sehen, wie sich jemandem, der sich mit Wahrscheinlichkeitsrechnung auch nur ansatzweise auskennt, die Fußnägel aufrollen, ist eigentlich schon seit Anfang der 90er bekannt…und nein, die späteren Verwurstungen haben es auch nicht wirklich besser gemacht….

    • 28. Januar 2013 um 7:51 am

      Weswegen das Ding auch am Besten so funktioniert, wie es gedacht ist: Als Storyteller-System. Wenn man das Würfeln auf ein, zweimal am Abend beschränkt können zwar immer noch Klöpse herauskommen (eben obengenanntes Präsenz-drei-Desaster) aber sie können dann als solitäre „Gewürze“ verwendet werden und das Ganze richtig spannend machen. Aus dem WoD-System eine Würfelorgie á la D&D zu machen wäre auf jeden Fall Hirnriss.
      Gruß nach Ankh-Morpork.

      • te-ah-tim-eh
        28. Januar 2013 um 9:02 am

        Stimmt schon – wenn man mit WoD wirklich Storytelling betreiben will, sollte man die Mechanik weitgehend außen vor lassen. Denn die, im Gegensatz zum Fluff, läuft alleine durch ihre Min-Max-Ausrichtung dem Erzählanspruch so ziemlich direkt zuwider.
        Eine passendere und moderne Alternative wäre z.B. das Fate- System, welches Storytelling eher aktiv unterstützt, statt behindert.
        Ja, ich weiss – am System eines RPlers herum mäkeln ist in vielen Fällen gleichbedeutend mit blasphemischer Tempelschändung, aber vielleicht drückt dies ja klarer meine Gedanken aus: http://www.indie-rpgs.com/_articles/system_does_matter.html

  2. Adran
    28. Januar 2013 um 8:26 am

    Ob das Vampire System so gedacht ist wie du hier glaubst wage ich mal getrost zu zweifeln… Es stimmt schon das es so am besten FUNKTIONIERT. Aber unter dem „Storyteller“ Label steckt ein ziemlich konventionelles System. Darum ist übrigens „Requiem“, wie ich dir seit Jahr und Tag predige, das bessere Regelwerk. (Wobei das Vampire System mit der ganz aktuellen Jubiläumsausgabe sowas ähnliches wie spielbar wird)

    • 28. Januar 2013 um 8:32 am

      Ich wage auch mal zu bezweifeln, dass es so funktioniert, wie Du es glaubst.
      Aber zum Glück gibt es im P&P ja die goldene Regel. 🙂

      Wieso sagt mir niemand, dass Vampire erst jetzt spielbar wird! Verdammt, wir haben seit sechs Jahren Spaß an dem Mist … Jahre unseres Lebens sind verschwendet, weil uns das keiner sacht, blöde Scheiße das! Mann, mann, mann .. so geht das echt nicht.

  3. Adran
    28. Januar 2013 um 8:37 am

    Wie? Das merkst du nicht? Wenn du nur zweimal am Abend würfelst, dann wäre mir aber mal der Gedanke gekommen das MÖGLICHERWEISE die Ergebnisse des Zufallsgenerators (=des Systems) gelegentlich so grauenvoll sind, dass ich das Würfeln auf Teufel komm raus vermeide. Aber mach dir nichts draus, du bist mit der Ansicht nicht alleine. (und Requiem gibt’s schon länger als 6 Jahre, du bist ja einer der zu spät zur Schlacht gekommen ist)

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