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Oben Gräber, unten Zombies!

9. März 2013

Da es im Moment fashionable zu sein scheint, fast zwanzig Jahre altes Zeug wieder auszugraben, werde ich nicht zögern, auch mein Scherflein hinzuzufügen.

Allerdings einen etwas einheimischeren Text.

Es geht ebenfalls um Rollenspieltheorie – wenn auch mit einem sehr praktischen Aspekt. Ich gebe zu – mittlerweile hat sich die Ratio auf 50 zu 50 verschoben, insofern war der Text also tatsächlich nicht hilfreich.

Einen kurzen Teaser und dann ein Link. Ich denke zwar nicht, dass hier das (kicher) Leistungsschutzrecht irgendwem irgendwas in irgendeiner Form wollen könnte – aber hey, man weiß nie!

Also, los geht´s:

Wie jeder erfahrene Rollenspieler weiß, sind Frauen für unser Hobby ungeeignet. Gewiss, es gibt ein paar Ausnahmen, die sich der männlichen Spielweise anzupassen verstehen, aber im Prinzip kann das Auftreten von Frauen in einer altgedienten Männerrunde verheerende Folgen haben. Der gewohnte Spielfluss wird völlig durcheinander gebracht.

Weiter geht es hier – unbedingt lesen und sich daran erfreuen.

Das ist logischerweise nicht die Originalquelle. Den Text gibt es dutzendfach in gedruckter und in digitaler Form. In der Rollenspielszene ist er einer der ganz großen Klassiker.

  1. 9. März 2013 um 3:32 pm

    Der Text ist echt genial *rofl* der hat echt was

  2. dieandera
    9. März 2013 um 3:42 pm

    Noch er in Tipp Spiele auch bei bestem Wetter stets im muffigen Partykeller deiner Eltern voll mit alten Matratzen und pferdepostetn

  3. Te-ah-tim-eh
    9. März 2013 um 5:02 pm

    Das wäre Alles noch viel lustiger, wenn mir in den letzten 28 Jahren meiner RP-Karriere nicht genug Hirnies untergekommen wäre, die sich als Rollenspieler bezeichnen und genau das, so wie es da steht, unterschreiben würden – und nicht den geringsten Anlass sähen, dabei so etwas wie Ironie zu erkennen.

    • 9. März 2013 um 5:46 pm

      Oweia – dann hast Du echt Pech gehabt. Von der Sorte hatte ich in all den Jahren (wenn auch keine 28. Da hätte ich echt früh anfangen müssen) maximal zehn. Und da sind schon alle Cons zusammengerechnet (in regulären Runden gab´s das eh nie). Weder bei P&P noch bei LARP. Aber mein Asshole-Detector ist eh unterdurchschnittlich entwickelt, ich hab meistens Glück mit Leuten. 🙂

  4. Adran
    9. März 2013 um 5:58 pm

    Andreas Blumenkamp ist auch der „Father of German Roleplay“. Ohne den hätte ich in meiner Freizeit ja gar nichts spaßiges mehr zu tun 😉

    • 9. März 2013 um 6:00 pm

      Soviel Rechercierfreude hätte ich den Lesern schon zugetraut. Immerhin steht ja drüber, dass es von ihm ist. Und wenn man ihn googlet wird man auch weiterverwiesen.

  5. 11. März 2013 um 10:25 pm

    wenn ich daran denke, wie du deine lederrüstungen beschrieben und deren verarbeitung gelobt hast… du mußt eine frau sein! 😀

    danke für den „tollen“ text. ;P

    • 11. März 2013 um 10:26 pm

      Vergiss nicht mein sanftes Wesen und meine zauberhafte Erscheinung.

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