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Ein Tango hat selbst auf einem Grab Platz

19. März 2013

Tango_Zwei_CDas ist etwas, für das ich Second Life sehr dankbar bin: Die Entdeckung, dass Tango wunderbare Musik hat. Und weil Tanja das genauso sieht (immerhin hat sie es entdeckt und mich erst dazu gebracht), sind wir nun schon das zweite Mal in dieses stets völlig leere Tango-Café irgendwo auf irgendeinem SL-Kontinent gegangen und haben dort diesen zum Teil sehr alten Aufnahmen zugehört, während unsere Avatare die Arbeit gemacht haben.

Tango_Zwei_BIch habe nichtmal eine Landmark für das Teil, würde es also allein gar nicht finden. Aber das macht es nur um so passender. Eine Art Ort außerhalb des Alltags, nicht ständig erreichbar und in seiner musikgefüllten Leere nur dann existent, wenn er benötigt wird. Gefällt mir.

Tango_Zwei_AEin absolutes, zusätzliches Plus ist, dass man großartige Screenshots machen kann. Man muss nur ein wenig wählerisch sein, was das Windlight angeht, da das Café doch schon etwas älter und zum Teil ein wenig … bunt ist. Und wie üblich – der Blickwinkel macht alles aus. Das dritte Bild ist das schwächste der Serie (obwohl es mir trotzdem gefällt), da der Betrachter auf Augenhöhe steht. Die Dynamik kommt allein von den Akteuren. Anders hingegen Bild eins und zwei – der Blick geht von oben direkt auf das Paar, fokussiert noch einmal die intensive Bewegung. Nur als kurzer Einwurf. Eine Anregung aus der RL-Fotopraxis für SL-Bildermacher, die gern Avatare auf ihre Screens bannen und sie spannend gestalten möchten.

Das Tango-Café trotzt auch auf sympathische Weise dem SL-Riesenwuchs. Das letzte Mal war ich mit meinem Zwei-Meter-Koloss-Gladiator-Avatar dort und dessen Füße versanken im Boden. Mit 1,89m-Zasta geschieht das nicht. Und die Animationen passen sehr gut zueinander.

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