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In memoriam: Eisbär

28. Mai 2013

EisbaerHalb Siamese, halb intensives Starren.

Siebzehn Jahre auf-Bäume-klettern-und-nicht-wieder-runterkommen, vor-unbelebten-Dingen-Angst-haben, weiße-Haare-auf-schwarzer-Wäsche-verteilen, vor-und-hinter-Türen-brüllen, sehr-viel-Niesen. Pure Awesomeness.

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  1. Serena
    28. Mai 2013 um 12:39 pm

    Siebzehn ist ein stolzes Alter für einen Westentaschenlarl!
    Es tut mir leid.
    Sie hinterlassen Lücken wenn sie gehen……..

    • 28. Mai 2013 um 1:44 pm

      Er war wirklich bekloppt. Als er zwei Wochen alt war hat unser Hund ihn und seine Geschwister im Garten vergraben (wir haben sie direkt gefunden und gerettet, ging gut für alle aus) aber seitdem war er komisch. Trotzdem … klasse Kater.

  2. Mell
    28. Mai 2013 um 1:51 pm

    Das tut mir leid 😦 sie wachsen einem doch sehr ans Herz und dabei ist es völlig egal wie alt sie werden. Wenn sie nicht mehr da sind fehlen sie!

    • 28. Mai 2013 um 2:41 pm

      Das ist wahr. Aber deswegen würde ich nicht auf Haustierkumpels verzichten wollen.

  3. Mell
    28. Mai 2013 um 2:57 pm

    Wollte ich auch nicht…aber nachdem uns vor einem halben Jahr unser eigener Kater unters Auto gelaufen ist, und das es mit ihm dann das 4 Katzentierchen in unserem Haushalt nicht mal ins Alter von 5 Jahren geschafft hat …will ich nicht mehr.
    Einen Hund …vielleicht…wenn der Kleine etwas älter ist.

    Wir wohnen auf dem Land, eine Hauskatze ist völlig indiskutabel. Hier vom Auto überfahren zu werden…dazu muss man schon Selbstmordgedanken haben. Wir scheinen da einfach kein Glück zu haben.

    • 28. Mai 2013 um 3:37 pm

      Ich hab derzeit den ältesten Wellensittich der Welt. Wenn der mal ein Ex-Parott ist, hole ich mir ein Pärchen Rosenköpfchen. Auch nicht lauter aber schlauer.

  4. Johanna
    28. Mai 2013 um 7:33 pm

    Och, das tut mir leid, Zasta! Aber ein stolzes Alter, wenn er so lange auch noch halbwegs fit war!
    Haustierkumpels bereichern das Leben!
    Meine Katze Maya ist in den letzten Monaten recht unvermittelt „alt“ geworden, sie ist 14, war immer gut drauf und ist nun plötzlich blind geworden. Da verkleinert sich ihr Lebensraum und ich fange an, ihre „Endlichkeit“ realistisch ins Auge zu fassen.

    • 28. Mai 2013 um 8:56 pm

      Er war superfit bis vor ein paar Wochen. Da wollte er dann nur noch schlafen und hat immer weniger gefressen. Tierarzt gab Aufbauspritzen, meint aber schon vorsichtig, dass es eben das Alter sei.

      Blind ist für eine Katze normalerweise hart. Aber wir hatten eine halb blinde Katze (also auf einem Auge), die aber immer noch Kaninchen (!!) gejagt hat.
      Wenn Deine Katze aber gut klarkommt und nirgendwo davorläuft fühlt sie sich sicher noch wohl. Sollte aber vielleicht besser im Haus bleiben.

  5. Daanta
    30. Mai 2013 um 10:29 pm

    Oje, das tut mir leid, Zasta. Ich kenne das – ich bin mit Katzen aufgewachsen. Meine letzten zwei sind vor drei Jahren nacheinander von mir gegangen, im Alter von sechzehn. Waren Geschwister … ich vermisse sie immer noch 😦

    • 31. Mai 2013 um 6:07 am

      Danke.
      Klar vermisst man sie, egal wie bekloppt sie manchmal waren. Man vergisst das mitten-in-der-Nacht-ganz-dringend-ins-Schlafzimmer-wollen-an-der-Tür-Gekratze und merkt sich nur die guten Sachen. Und so mus das auch sein.
      Katzen sind toll.

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