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L´Oreal-Vampir

3. Juni 2013

Akkon_draufsicht_KreuzgangJa, die dämliche Frisur ist immer noch ein Thema.

Ich hatte ein schönes langes Lola-Wochenende, kam gestern wieder nach Hause aber die super-Inspiration hat es leider noch nicht geschafft, ordnungsgemäß zuzuschlagen.

Remy_Haare2_aIch habe Mashia und ihren Mergel-Kappadozianer (der ist tatsächlich sehr bleich geworden, ganz wie es sich für diesen Clan gehört) in Akkon getroffen, aber das half mir nur bedingt weiter, da sie mir ausschließlich Sachen sagte, die ich nicht hören wollte. Ja, es sieht total kitschig aus. Ich weiß das. *Insert dramatisches Grummeln here* Außerdem hat sie mich verstört, als sie anfing, nach einem Prim-Hintern zu suchen. Gut, „abgetrennte Körperteile“ und „Kappadozianer“ passen sehr schön zusammen … aber in Second Life bekommt diese Suche einen sehr sinisteren Unterton.

Remy_Haare2_bDieses Frisurzeug fand eher ihre Gnade – hat aber den absoluten „Mädchen!!“-Touch. Der Boygroup-Mop hat den Vorteil, dass man damit das dritte Auge so halbwegs verhängen kann, ohne dass die „aber keine Helme/Mützen/Kapuzen sons Schlach inn´n Nacken!“-Regel greift.

Vielleicht sollte ich doch nochmal auf die GoT-Rondry-Frisur zurückgreifen. Die ist cool, auch halb im Gesicht und in Wunsch-Tomatenblond einzufärben.

Na, ist ja noch Zeit. Für die primsparende Einrichtung will mir Dark mal zeigen, was sie noch von Carcassonne im Inventar hat. Das hilft zumindest beim „was?“-Problem. Das „attraktiv anordnen“-Problem wird dadurch noch nicht gelöst.

Und aus aktuellem Anlass gibt es hier links weise Wort von Blake aus „Workaholics“.

Dabei fällt mir auf, dass Blakes Haarhaube total zum Thema weiter oben passt. Das ist sehr smooooth.

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  1. Johanna
    3. Juni 2013 um 5:39 pm

    Mein 22-jähriger Sohn sagte, die lange glatte Frisur sähe wie „schwules Mittelalter“ aus, die zweite Frisur fand eher seine Zustimmung. Das nur mal so als „Stimme aus dem (unbedarften) unvoreingenommenen „Volk““.
    Mir gefällt die zweite Frisur auch besser, vor allem auch in Hinblick auf die „historische Echtheit“. Man bedenke, dass es damals keine Pflegeshampoos für gegen Spliss, fettige Kopfhaut, Schuppen etc. gab, sondern entweder irgendwas zwischen Schmierseife und Kernseife oder saponinhaltige Pflanzen. Ich schätze, die meisten (nicht so reichen/adeligen) Leute liefen mit wahlweise strähnigen fettigen Schnittlauchlocken oder verknuddelten verfitzten Locken rum.

    • 3. Juni 2013 um 5:59 pm

      Mir tobt halt imer das muslimische Vorurteil, das Frankenpack hätte keine Bärte aber lange Haare gehabt im Kopf herum. 😉

  2. Adran
    3. Juni 2013 um 11:22 pm

    Zasta… des do is koa‘ Franke ned, sondern vermutlich ÄLTER.

    Mit langen Haaren laufen auch nur Mädchen rum. Nimm eine ordentliche Kurzhaarfrisur.

    • 4. Juni 2013 um 6:47 am

      Ja, ja. Ist ja schon das Rondrygezuppel geworden. 🙂
      Und „Franke“ ist das, was für die Japaner „Gaijin“ ist – eine Sammelbezeichnung für alles, was irgendwie von Norden kommt. 😀 Können auch Engländer oder Dänen sein. Unkultivierte Schweinefleischfresser eben. 🙂

  3. Johanna
    4. Juni 2013 um 2:01 pm

    Am historischsten wär doch wohl so was wie ein Bob mit Topfschnitt-Pony, oder? *muss grad heftig kichern bei der Vorstellung von Remy mit Mireille-Mathieu-Frisur in Tomatenblond*

  4. Johanna
    4. Juni 2013 um 2:20 pm

    Stimmt, kein Pony… Und kinnlang ist wahrscheinlich für die kurzgeschorenen Moslems schon „laaaang“. Insofern passts ja.
    Komisch, dass mir erst jetzt als männliches Vorbild Prinz Eisenherz einfällt. Oder Catweasle. Oder Wicki. Der ist sogar tomatenblond. Noch’n Lachanfall.

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