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Ein Jubiläum und ein Todesfall

27. Dezember 2013

Um mit Walter Moers zu sprechen: Äch bän wiedär do! Ein paar Tage mit Lola, zwei lange Autofahrten. Einmal in einem Diner das dickflüssigste Milkshake meines Lebens trinken essen, einmal Lola in „den Hipsterschuppen“ zwingen, um dort vegetarische Burger zu essen. Und dann nach Hause kommen, gespannt den Reis auskippen und feststellen – Scheiße, die Japaner haben offenbar nur halbtags gearbeitet. Das Handy geht zwar an aber das Display bleibt dunkel. Tja, Friede seiner Asche. Ich benutze das noch ältere Samsung. Kein Auge dem Feind.

Aber neben dem Todesfall gab es ja noch das Jubiläum: Ein Jahr SWTOR für mich. Am 24. Dezember 2012 habe ich angefangen – und bis jetzt habe ich auf Vanjervalis Chain 3 55er, einen 53er und jede Menge Kleinzeug zwischen 17 und 45. Im RP bin ich mit Nauras (als Informationsbroker/Privatdetektiv), Khalb (als junger Mando’ad) und wohl demnächst auch mit Ghurab (als Apprentice von Lord Seylar). Damit ist mein Online-RP-Plan natürlich schon ziemlich vollgepackt. Für SL bleibt nicht mehr allzu viel Zeit – aber aufgeben werde ich es bestimmt nicht. Dazu mag ich die Leute hinter den anderen cosianischen Freibeutern zu gern. Wie es mit Chenbar weitergeht weiß ich noch nicht. Wir hatten RP-Pläne mit Ar, die sich aber mehr oder minder dadurch zerschlagen haben, dass sich Ar im Schweinsgalopp selbst befreit hat. Ist ja auch richtig so – ist ihre Sim, da sind sie die Plotchefs und wenn wir zu langsam sind, gibt´s für uns eben keine Kekse.

Neues Jahr, neues Glück! Ob weiterhin auf Gor oder doch Antike, Game of Thrones, Vampire, Mittelalter, Steampunk, Cyberpunk, Zombies oder irgendwas. Ist mir wurscht, solange ich mit Leuten zusammenspiele, mit denen ich Spaß habe, bin ich für jedes Setting offen.

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  1. Devlin
    28. Dezember 2013 um 12:58 pm

    ja, Ar befreit, mehr oder weniger, noch immer halten sich Bürger aus Cos dort auf, es fehlt der Heimstein nach wie vor, den man sich ja nicht einfach nach Ar emoten möchte. Aber wie soll man spielen ohne genügend Spieler und Gegenspieler? Das ist halt echt blöd. Laurenzia sitzt seit Ewigkeiten nun im Kennel, ohne RP, was ihr Spiel in irgendeiner Form weiterbringt, gut, dass sie nur ein Alt ist. Die Feiertage sind kaum Spieler da, was ja auch gut ist, haben alle ein RL und Familie, derzeit stockt wohl das RP aller, welche sich in und um Ar aufhalten, weil eben kaum jemand on ist. Es gab/gibt viel versprechende Ansätze, Ambra, die Spionin usw. Einige wollten Laurenzia befreien, um davon zu profitieren, doch erschien da auch niemand mehr. Und die verbliebenen Spieler in Ar wollten eben auch irgendwie mal weiterkommen, um wenigstens in Ar selbst neue Spielansätze zu haben.
    Derzeit ziehe ich mir in RL alle Folgen GOT rein, ist schon sehr reizvoll, doch macht es keinen Sinn, das auf einer Low zu bauen, da gäbe es wieder max. nur eine Burg und dann ist Ende. Für mich gehört die Mauer dazu, und die allein ist eine kleine Stadt. Ich habe beim gucken die Prims gezählt 🙂 Dann Land davor und dahinter, also da geht, um es wirklich hinzubekommen, schon eine low bei drauf. Also GOT ein grösseres Projekt, was man nichtalleine durchziehen kann finanziell, aber durchaus reizvoll.
    Lieben Gruss

    Elaine

    • 28. Dezember 2013 um 8:23 pm

      Wir hatten unser GoT auf einer Low und das war noch fast ohne Mesh – mittlerweile sollte da also noch eine ganze Ecke mehr gehen. Aber auch ich möchte mir halt finanziell keine ganze Sim mehr (fast) allein ans Bein binden, die Zeiten sind vorbei. 🙂
      Vielleicht machen wir den Chenbar-Plot ja doch im Januar noch weiter. Die Freibeuter haben in Ar halt so gar nichts zu suchen.

  2. Daanta
    28. Dezember 2013 um 11:35 pm

    Wie schaffst du es eigentlich, bei all den RPs und Chars den Überblick zu behalten, was wer mal zu wem in welcher Welt gesagt hat? Irgendwann wirst du in Ar nach mandorlianischen Söldnern fragen oder auf Hutta einen Bazi-Tee trinken 😀

    lg Daanta

    • 28. Dezember 2013 um 11:44 pm

      Das war noch nie ein Problem. Immerhin hatte ich im RL schon immer mehrere P&P-Runden parallel. Warum sollte man das verwechseln? Man kann doch auch mehrere Bücher parallel lesen, ohne dass man die Protagonisten verwechselt.

      • 29. Dezember 2013 um 5:17 pm

        Nicht jeder, Zasta, nicht jeder.^^

        • 29. Dezember 2013 um 5:55 pm

          Das würde dann aber bedeuten, dass Ishmael gerade ein Kopfgeldjäger in einer modernen Version des römischen Reiches ist, weil die Fundsituation bezüglich der verschiedenen Armaturae sehr lückenhaft ist … weil ich im Moment gerade The Whale lese, als Entspannung daneben Germanicus, in der Firma den ersten Band der Bounty Hunter Wars konsumiere wenn mein Rechner arbeitet und das Gladiatoren-Buch von Junckelmann auch spannend ist? 😀
          Das ist ein verdammt cooler Mash-up. Wo ist Hollywood, wenn man sie braucht?

          • Johanna
            30. Dezember 2013 um 2:02 pm

            Ach, dein Rechner arbeitet und du liest in der Zeit? Cool, so nen Arbeitsplatz möcht ich auch! :p

          • 30. Dezember 2013 um 8:53 pm

            Gesicht -> Tisch
            Ja, klar. Du wärst sicher ´n ganz toller Grafiker.
            Was denkst Du denn, wie lange so eine 10 GB-Messeabwicklung auch auf nem aktuellen Rechner zum PDFen braucht, weil das Rip des Druckers das im Vollformat nicht abarbeiten kann? Musst nicht antworten.

  3. Johanna
    30. Dezember 2013 um 9:18 pm

    Zasta Korobase :
    Gesicht -> Tisch
    Ja, klar. Du wärst sicher ´n ganz toller Grafiker.
    Was denkst Du denn, wie lange so eine 10 GB-Messeabwicklung auch auf nem aktuellen Rechner zum PDFen braucht, weil das Rip des Druckers das im Vollformat nicht abarbeiten kann? Musst nicht antworten.

    Muss ich nicht oder darf ich nicht antworten? Du hast heut wohl nen Grinch zum Abendessen gehabt? Glaubst du echt, ich hätte das ernstgemeint?
    Hm… der heutige Blogtitel war irgendwas mit… wie hieß das noch? Ach ja, Sozialkompetenz…

    Naja… ich schiebe das mal auf das Konto „den ganzen Tag Kids gefragt, ob sie schon 18 sind, wenn die mit Pickelgesichtern und ganzen Kartons voller Kanonenschlägen an die Kasse kamen und sich das Gemaule angehört, wenn man ihnen das Zeug nicht verkaufen will, weil *leider den Ausweis vergessen*“.

    • 30. Dezember 2013 um 11:46 pm

      Erstaunlicherweise keinen einzigen gehabt der unter 18 war. Dafür 25-jährigen nach Ausweis gefragt. Etliche grade-mal-18er, die stolz wie Bolle diese Scheckkarten-Führerscheine herumwedelten.
      Aber Supertrottel ein Gratis-Feuerzeug gegeben (wie jedem Kunden) und ihm das Ding aus der Hand gekickt weil ers instant im Laden voll mit Schwarzpulver angemacht hat. Hat sich dann entschuldigt. Das war nett.
      Morgen nochmal zwölf Stunden das selbe.

  4. Johanna
    30. Dezember 2013 um 11:59 pm

    Als mein Sohn 15 war und dann bis 18 und eine Menge gleichaltriger Freunde hatte, hab ich vor Silvester immer plötzlich vier „Söhne“ gehabt, wenn es daran ging, einzukaufen. Irgendwie hab ich mich immer breitschlagen lassen. Die Eltern der Freunde konnten sich wohl immer besser abgrenzen. Geweigert hab ich mich dann nur, noch ein zweites Mal mit weiteren anderen Vieren noch mal zu fahren.

    • 31. Dezember 2013 um 8:27 am

      Das hat man oft: Ein genervtes „Elternteil“, das nur einem der mitgebrachten Kälber ähnlich sieht und dann genug Pulver kaufen muss, um ein Einfamilienhaus zu sprengen. 😀

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