Startseite > Diverses, Star Wars - the old Republic > Unter dem Meer und in der Wüste

Unter dem Meer und in der Wüste

21. August 2014

Zuerst ein wenig Illustration. Garrm und Khalb, die beiden best-buddy-Mandalorianer-Jungtiere („ori’vode“ bedeutet „beste Freunde“). Es ist extrem schwierig die beiden zu zeichnen. Mein erster Versuch mit Khalb ließ ihn viel zu jung aussehen. Jetzt bin ich schon etwas näher dran, wenn auch vermutlich in die andere Richtung übers Ziel hinausgeschossen. Trotzdem bin ich recht zufrieden. Vor allem mit den „On the Moon“-Shirts der Beiden. Sey will nun auch in RL ein Hemd mit Toast King oder Insanity Prawn Boy.

Nächstes Projekt: Eine Auftragsarbeit aus dem VC-RP-Forum. Mal sehen, ob ich wirklich verstanden habe, was die Kundin möchte!

Und jetzt … zur Galactic Strongholds Expansion! Wenn dieser Post in die Tiefen des Internets geschüttet wird, werde ich schon zwei Abende Zeit gehabt haben, mich damit auseinander zu setzen. Beim Schreiben dieser Zeilen kann ich erst auf einen Abend Erkundung zurückblicken. Meine Meinung ist also noch bei Weitem nicht als gefestigt zu betrachten. Ich bin noch sehr im Alles-herausfinden-Prozess.

Als ich nach dem Patchen (ging flüssig) on kam, hatte Kathro schon die fliegende Blurrgfarm (das Gildenschiff) erworben und war dabei, sie für die wöchentliche Conquest über Voss zu platzieren. Wie ich mir gedacht hatte, hat jedermann und sein Hund ein Gildenschiff – in weniger als drei Stunden schwebten fast dreißig Schiffe über den drei Conquest-Planeten. Klar, Conquest macht bestimmt Spaß und bringt auch Vorteile. Aber. Wir sind eine RP-Gilde. Unser Hauptaugenmerk liegt nicht auf wildem Craften und PvE. Ich werde mich gern so gut ich kann an den Conquest-Bemühungen beteiligen – aber erstens geht natürlich RP vor (sowas von!) und zweitens ist man ja on, um Spaß zu haben. Also keinen Streß. Wenn man sowieso für die üblichen Aktivitäten (Flashpoints, Operations, Dailies …)  Conquestpunkte bekommt, ergibt sich vermutlich sowieso vieles von selbst.

Den Großteil des Abends verbrachten wir dann mit zwei Manaan-Runs. Der neue Tactical Flashpoint auf und unter dem Heimatplaneten der fischartigen Selkaths („Under the seeeaaa!“). Denn erstens gibt es dort die Relict-Drops, mit denen man sich die genialsten Vibroschwerter bisher kaufen kann (ein Muss für Bladeborn-Spieler!) und zweitens setzt sich dort nicht einmal unspannend die Story der Tython/Korriban-Flashpoints fort (die Endsequenz mit Theron und dem Wookiee fand ich wirklich schön alt-star-warsig). Tatsächlich hat der Schwierigkeitsgrad etwas angezogen und liegt etwa auf dem Niveau eines normalen 55er Hardmodes. Trotzdem sind bei zwei Runs nur zwei Leute drei Mal gestorben – und zweimal war das ich mit Khalb. Die ersten beiden Tode waren völlig unnötig. Khalb und Illjana fielen dem „Tür-Boss“ (der ist dem Brücken-Boss aus Darvannis sehr ähnlich) zum Opfer, in dem Kathro den ersten Manaan-Boss angriff und wir noch auf der Begrenzungslinie des Bereichs standen. Elektrozaun zu, wir instant kaputt. Khalbs zweiter Tod war unlogisch, weil Wasser eigentlich keine Rampe hochfließen sollte. Tat es doch. Bug oder nicht – wieder kaputt.

Ansonsten gingen wir zügig durch und auch der Timer des Endbosses hat uns nichtmal bei der schadensmäßig sehr gummeligen Erstgruppe (drei Heiler, ein Tank ….) umgehauen.

Der zweite Run lief dann noch einmal deutlich schneller. Richtig schwer war es jedenfalls nicht. Über den Wiederspielwert des Flashpoints habe ich mir noch keine Meinung gebildet. Ob ich ihn weiterhin gezielt besuchen werde, sobald ich das Schwert für Ghurab habe, kann ich noch nicht sagen.

Und die Strongholds? Ich habe mir natürlich gleich drei davon direkt geholt. Ihre Lordschaft hat sich das Kaas-City-Penthouse komplett gekauft und sich dort verlaufen (Mann, ist das Teil groß!), Khalb durfte Nar Shaddaa freischalten (und mit den Trophy-Bildern zwecks Komplettierungspunkten vollpflastern. Im RP brauche ich Nar Shaddaa sowieso nicht) und Sherku hat auf Tatooine die Casa de Mando erworben. Und dieses teure Tuskulum schoss den Vogel ab. Man hat das Gefühl, den halben Planeten zu besitzen. Und dabei habe ich noch nicht ein einziges zusätzliches Gebäude gekauft! Platz genug für RP wird sicherlich sein.

Einrichtung ist allerdings ein anderes Thema. Man hat natürlich deutlich weniger Möglichkeiten als in Second Life (aber es gibt kein Spiel, das in dieser Hinsicht Second Life auch nur das kleinste Schlückchen Wasser reichen könnte), dafür aber auch keinen Lag. Ich habe das Selbstbau-System noch nicht vollständig durchschaut, rechne aber fest damit, dies in den nächsten Tagen zu tun. Wogegen ich nichts tun kann ist meine komplette innenarchitektonische Unfähigkeit. Ich kann keine Dekoration. Ich habe auf Tatooine jetzt erst einmal mein Bantha, mein Dewback und zwei Teppiche hingestellt. Und Blizz. Weil ein Jawa passt. Aber ansonsten? Vielleicht sieht man bald Bilder von anderer Leute Strongholds, dann kann ich Ideen klauen.

Ich denke, das Housing könnte dem RP wirklich gut tun. So viele Möglichkeiten!

Advertisements
Schlagwörter: , ,
%d Bloggern gefällt das: