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Lord Rednelak: Seagull management.

8. Mai 2015

Gewusel. Kleine eifrige Tierchen, die ihre Aufgaben erfüllten und aus purer Angst vor dem Darth und den Lords effektiv waren. Das Imperium lief auf gewohnten Touren.

Lord Rednelak hatte seinen Teil dazu beigetragen, die Ordnung weiterzuführen und den aufstrebenden Unwichtigen ihre Ziele mitgeteilt. In drei Tagen, Ergebnisse auf seinem Tisch.

Der einzige, der sich noch nicht für die Belange von Darth Akiratis in Bewegung gesetzt hatte, war Ginyu. Rednelak widerstrebte es, seinen Bruder auf Linie bringen zu müssen. Ginyus ölig-falsche Freundlichkeit, sein manipulativer Genius, all´ dieses Lebemann-Getue … war wie eine Wand aus Marmelade. Aber auch er hatte seinen Teil zu leisten, vor allem da dieses seltsame, nicht-Macht-geformte Monster genau in seinen Forschungsbereich fiel. Rednelak setzte zunächst erst einmal darauf, dass dieser menschliche Sith … er hatte seinen Namen vergessen oder nie gehört, egal … der kleine Schüler oder was-auch-immer von Ginyu, seinem Meister schon sagen würde, dass Rednelak die Theorien seines Bruders zum Behemoth zu hören wünschte.

Wenn nicht … nun, dann hatte er zumindest versucht, den diplomatischen Weg zu nehmen und konnte getrost zu Gewalt übergehen.

Jetzt galt es, selbst zu sehen, was man herausfinden konnte. Nicht, dass ihn alchemistisch veränderte oder geschaffene Wesen je besonders interessiert hätten – aber Darth Akiratis versprach sich wohl Großes von dem Monster, das der Hutte herausgegeben hatte. Also tat man, was nötig war. Und man musste nicht immer alles selbst wissen. Es genügte gelegentlich, jemanden zu kennen, der es wissen konnte.

Während Rednelak von der Ratskammer zurück zu seinem Labor ging, stellte er in Gedanken eine Liste an Fragen zusammen, die er dem Archivar der Akademie stellen wollte. Kein sehr guter Bekannter – aber das war auch nichts, was Sith besonders schätzten. Man half sich gegenseitig. Gelegentlich. Gefallen von Hand zu Hand.

Hatte sich jemand in letzter Zeit für Schriften und Wissen zur Erschaffung alchemistisch veränderter Kreaturen interessiert?

Wenn ja – war unter den Interessenten jemand, der aus ungewöhnlichem Umfeld kam?

War Material – Schriften, Holocrons oder auch genetische Proben – verloren gegangen?

Wer konzentrierte sich derzeit besonders auf diesen Forschungsbereich?

War im Laufe des Krieges eine Forschungseinrichtung in die Hände der Republik geraten oder von irgendwelchen … Freischaffenden geplündert worden?

Hatte es Symposien und Vorträge dazu gegeben und wenn ja, gab es Teilnehmerlisten?

Das wären erst einmal genug Fragen, die mit etwas Glück dazu führen konnten, dass von Korriban ein paar Antworten zu ihm kämen. Eigentlich alles eher im Bereich der diplomatischen Abteilung – aber da Rednelak nun schon einmal den Kontakt zur Akademie hatte, konnte er ihn auch ausnutzen.

Er erreichte sein Labor und ging zu seinem Schreibtisch. Griff nach dem Datapad. Begann den Brief.

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OOC: Keine besonders elaborierte RP-Geschichte heute. Es ist mehr eine Gedächtnisstütze, was der Lord unternehmen möchte.

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