Arbeitssklavenneid

7. Februar 2016

Zum Auftakt dieses, wie gewohnt jeden roten Faden vermissen lassen werdenden, Posts ein Bild der Silver Fang Ahroun Lady Margaret. Inspiration für das Bild waren die Dowager Countess, Margaret Thatcher und Imperator Palpatine.

Nur um zu zeigen, dass es auch mal ohne Unterwäschemodels geht.

Von Bildern hin zu der Art, wie man sie erschafft, ist noch kein all zu brutaler Themenwechsel. Eine gute Freundin ist dieses Wochenende in Nottingham bei Warhammer World. Ich bekomme also derzeit ständig Selfies mit irgendwelchen Künstlern (und von bizarrem Essen, aber das ist okay) und ich möchte vor Neid einfach platzen. Die dort ansässigen Art-Slaves haben diese fetten 27-Zoll-Cintiqs! Und alles, was bei mir auf Arbeit und zu Hause vorm Monitor hängt (anstatt der Monitor zu sein … arrrgh!) ist ein popliges Tablett.

Klar, ein Cintiq würde mich immer noch nicht auf das Niveau dieser wirklich begabten Leute bringen – aber so prinzipiell könnte es schon helfen. Und selbst wenn nicht hätte ich immerhin mehr Spaß am Frondienst.

Ich muss auf Arbeit hochfrequenter bei der IT (die für Anschaffungen zuständig ist) jammern.

Einschub: das ist Mr. Tyrell, der Glasswalker-Mentor unseres Ahroun Jonathan. Inspiration waren hier Bart und Frisur von Inspector Lestrade in der Victorian-Special-Folge von Sherlock.

Weiter von Bildern zu Werewolf zu RP und damit zu MMORPGs (ich bin so smooooth, was Übergänge angeht, wie Eulenscheiße am Fenster!).

Kaum hat man Bioware getadelt, dass sie nur noch uninspirierten Mist verticken, kommen sie mit unglaublich attraktiven Vibroswords um die Ecke. Ideal für Mando’ade als Beskad (nicht für Khalb, der hasst Beskad und Beskal, er liebt seine Blaster) und genauso ideal für Ghurab als Masterblade. Zwar hat er schon die hübsche Selkath-Klinge – aber diese Pretties sind doch noch einmal eine andere Liga!

Für Red würde sich die Doppelklingenvariante auch anbieten, da er bei Angriffen des Widerstands immer einen Klingenstab führt, damit ihn sein normales Schwert nicht verrät.

Mal sehen. Vielleicht sind die Waffen mal wieder seltener als Goldstaub und dementsprechend unbezahlbar. Ich werde es am Credits-Geldbeutel merken. Aber wozu das Spielgeld horten? Ich kann es genauso gut für nette Schwerter rausblasen.

Die nächste Woche wird generell sehr SWTOR-lastig. Montag habe ich eine RP-Verabredung zu einem Geschwister-Showdown, Dienstag ist Aro-Plot, Mittwoch Raid, Donnerstag Jedi-RP. Da macht es gar nichts, dass ich im PvE immer noch nicht weiterkomme. Ich könnte theoretisch heute Nauras durch die ersten neun KOTFE-Kapitel prügeln … drei habe ich ja schon … aber … ich glaube, das schaffe ich nicht. Mental und so.

Lieber Red in TESO Zeug machen lassen. Er und die Alor sind dort schon Level 45 und immer noch in Bangkorai unterwegs. Haben nun auch den ersten Band der „Lusty Argonian Maid“ (ein Klassiker der erotischen Literatur in Tamriel) gefunden, uns mal wieder für Lord Hircine geprügelt (was man als braver Werwolf eben so tut), High King Emeric aus der Patsche geholfen und uns generell gut benommen. Außerdem RP gehabt – und nun ist Red sicher, dass er den Kristall nachbauen muss. Bleibt keine andere Wahl! (Und hier haben wir den eleganten Bogen zu Ereignissen in SWTOR)

Nicht ganz SWTOR aber immerhin SW: Ich habe mir den Infinity-Boba-Fett gekauft. Nicht, dass ich das Spiel spielen würde. Aber ich mag die Art, wie die Figuren gemacht sind. Ich hatte vorher schon Captain Barbossa und nun stehen beide auf meinem Schreibtisch und sehen mir beim Zocken, Schreiben, Zeichnen zu.

Ich schließe also mit einem Zitat aus der „Maid“, weil es immer passt: My goodness, that’s quite a loaf! But how ever shall it fit my oven?

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