Kurzbesuch zurück auf Gor

15. Januar 2017

Einladungs-RPs haben den Vorteil, dass man sich ganz seinen elitistischen Arroganzneigungen hingeben kann, da man nicht mit jedem Spielen muss. Klar, muss man eh nicht, man kann immer einfach weggehen. Aber wenn der Spielerpool sowieso schon verlesen ist, kann deutlich weniger schief gehen.

Demnächst werden also die cosianischen Piraten mal wieder für ein paar Spielsessions aus der Versenkung geholt. Und um sie den modernen Zeiten anzupassen, haben sie ein neues Schiff bekommen. Das alte hatte möbliert über 300 Prim. Das neue mit allem nur noch 165. Und dabei ist es deutlich detaillierter. Und hat zwei Ballistae!

Es ist von Galeere zu Segelschiff mutiert, weshalb es den Namen gewechselt hat. Der Rammsporn geht mit einem Segler natürlich auch nicht, weshalb es eben die zwei Torsionswaffen wurden.

Geblieben ist Laesios „reverse mermaid“. Die musste einfach!

Ebenfalls geblieben ist der Kern der Besatzung. Bootsmann Laesio und Navigator Ingula, Schiffsarzt Ganzbaf (nein, der heißt IC nicht so!) und Schiffsjunge Pavidus.

Neu hinzugekommen sind ein Kapitän und eine Arbeitssklavin.

Jetzt bin ich gespannt, wann es losgeht. Und was wir dabei für ein Durcheinander erzeugen können. Man ist diesmal im Auftrag des Ubar Chenbar von Tyros unterwegs – aber das Schiff ist, ganz historisch, im Gemeinschaftsbesitz.

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  1. Johanna
    15. Januar 2017 um 7:56 pm

    Hm… Sorry, das Schiff überzeugt mich überhaupt nicht. Aufgemalte Tauwicklungen am Bugspriet statt dreidimensionaler? Die hochgezogenen Segel ganz und gar flach statt dreidimensionaler Meshs?
    Klar versteh ich das Primsparen, aber sonst bist du doch auch pingelig mit sowas…

    • 15. Januar 2017 um 8:38 pm

      Die Segel sind dreidimensional. Auch der Rest ist 3D. Vielleicht ist das auf den Bildern zu schwer zu erkennen.

      • Johanna
        15. Januar 2017 um 8:43 pm

        Ok, dann tuts mir leid. 🙂 Es ist tatsächlich nicht zu erkennen… No hard feelings… es schien mir so „not Zasta-like“. 😉

        • 15. Januar 2017 um 8:47 pm

          Ich habe mich vermutlich bei den Fotos zu sehr davon mitreißen lassen, dass ich es tatsächlich fast grafisch ablichten wollte. Was natürlich jede Plastizität killt. Naja, Kunst und so. (haha, Kunst!)
          (Aber einen Bugspriet hat der ehemalige Treidler nicht)

          • Johanna
            18. Januar 2017 um 2:36 am

            Ztzt, und was ist das dann vorne am Bug, woran das Dreieckssegel und die Kette mit der Buglaterne festgemacht ist, Zasta?

          • Johanna
            18. Januar 2017 um 2:44 am

            Upps… ist keine Kette mit der Laterne dran… is ja auch ein Seil.

  2. 17. Januar 2017 um 6:49 am

    mist, da hatte ich meinen kommentar fertig, da mußt gerade der pornohengst auf dem anderen monitor seinen erigierten monsterpenis in die wild vor sich hin saftende vagina seiner set-kollegin rammen, sodass das vaginalsekret nur so herausspritzte. aus unerklärlichen gründen schoben sich die gesichter von donald trump und theresa may über die gesichter der protagonisten. vor schreck schloss ich das fenster mit zastas blog und der naja, der text war weg. beim ersten kaffee sollte man sich nur auf eine sache konzentrieren und onanieren ist schon schwierig genug und das multitasking eben eingeschränkt. ok, versuche ich es nochmal aus der erinnerung heraus niederzuschreiben.

    wie haha kunst? gleich ma ’nen paa auf de frässe alda? nix gegen kunst. sogar unser täglicher morgenschiß ist kunst. egal ob hart und dunkelbraun wie die politische gesinnung von beatrice von storch oder cremig hellbraun-karamelfarben wie die vom gemeinen afd-wähler an sich.

    da mußte ich doch glatt nachschauen, wie der nierensammelnde doc hieß. lomerus ist sein name und scheinbar konnte er von seinen piratenkollegen gerettet werden, nachdem er mit schimpf und schande aus der stadt getrieben wurde. goreaner sind aber auch ein wehleidiges völkchen. da wird über die sklavin / den sklaven gerutscht, bis das hodensäckchen wie eine schrumpelige vertrocknete zitrone aussieht, die samenleiter sich angstvoll zuzammenrollen und aus der eichelöffnung schon gar keine samenflüssigkeit mehr in die bevorzugte körperöffnung spritzt. aber wehe dem, der doc operiert eine analfistel mit dem schwert und vergißt selbiges im after des patienten. kunstfehler können eben passieren und sind noch lange kein grund, aggressiv zu werden, bei den weberknechten!

    geiles schiff, Zasta. besonders mit den ballistae, da kannste den rammsporn echt links liegen lassen, zumal galeeren alles andere als wendig waren. endlich können wir herdenansammlungen vom wasser aus angreifen! so voll ehrenhaft, btb und so. 😉

    auf das rp freue ich mich, bin aber auch aufgeregt, schließlich habe ich über ein jahr kein rollenspiel mehr gespielt und wollte auch nicht mehr in sl. aber die piraten sind einfach zu verlockend. so hoffe ich, dass ich wieder reinrutsche und den kumpels einen interessanten doc liefern kann. btw, ich gedenke ihn ein wenig mehr wie seinen avi-schubser im rl werden zu lassen. griesgrämig, zynisch und aufbrausend, der das wort dienstleistung erstmal im duden nachschlagen muss, wenn es um klienten oder in dem fall patienten geht.

    und mit viel glück laufen wir bart über den weg, sodass der uns und unser rollenspiel in seinem blog zerreißen kann. yay, dann sind wir echte goreanische rollenspieler-rockstars! voll underground!

    ah… jetzt ist meine andere hand ganz klebrig….

    • 17. Januar 2017 um 8:25 am

      Der Schwenk zur aktuellen Politik war … ich suche ein Wort, das nicht „beängstigend“ ist …?
      Und Kunst ist sowieso alles. Der menschliche Körper zum Beispiel. In jedem Stadium!
      Ich freue mich darauf, den Dienstleistungsalptraum wieder an Bord zu haben. Denn nichts ist wichtiger, als dem Publikum Sanftmut, Duldsamkeit und keusche Zurückhaltung eindringlich vor Augen zu führen.

  3. anidusacarolina
    17. Januar 2017 um 5:20 pm

    Puuublikum?
    Watn fürn Puuuublikum Zasta? Achsooo ja nee is klar, die von Ganzbaf erwähnten Blogleser von Bart 🙂
    Ganzbaf, na klar kommste wieder rein. RP verlernt man doch nicht. Ausserdem ist „Reinkommen“ gut gegen klebrige Griffel, da stimmste mir nu, ne?

    Grinst breit und freut sich wie Bolle auf ihre Rolle als Kajira die keiner mehr haben will sobald er ihr Geheimnis erkannt hat.
    Nee nee keine Panik. Ich bin keine Terrorfee….. die waren einer der Gründe warum ich Gor schon vor Urväterzeiten verliess.
    Und Johanna, mal ehrlich………wenn das RP gut wird (und das wird es), also mindestens fünfdimensional (Drei Dimensionen aufm Boden, eine im Kopfkino und eine in der Psyyyyche), dann darf der Kahn auch ne Dimension weniger haben. Aye?
    Was hilft das schönste Rundum Roundabout wenn das Play auf dem heute allgemein üblichien Gor Niveau hinge?
    Was bei den von Zasta handverlesenen Akteuren ja nicht vorkommen wird.
    Na also dann………..ich seh Euch bald! Grins.

    • Johanna
      18. Januar 2017 um 2:43 am

      Aye… schlicht und ergreifend… Man ist von Zasta halt sonst Detailverliebtes, Dreidimensional-Hyperrealistisches gewohnt. Da haben mich die Bilder etwas geschockt. Panama passieren!

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