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Archive for the ‘Gebastel’ Category

Horse-Look of the Day

22. September 2017 2 Kommentare

Nur um zu zeigen, dass ich es ernst damit gemeint habe, dieses Blog wieder etwas abzustauben, gibt es vor dem Wochenende noch einen Post.

Vielleicht nicht die klügste Idee, da ich schließlich nicht unendlich viele Bilder auf Halde habe und deshalb irgendwann leerlaufen werde, wenn ich nicht kontinuierlich zum fotografieren komme. Aber noch läuft es.

Heute mal ein anderes Thema – die von mir sowieso schon zu Tode gehypten Bentopferde von Water Horse. Weil die bis zum Exzess veränderbar sind. Manche Leute machen da echte …. hmm … Kunstwerke daraus (damit meine ich eher das Pferd von „Guernica„, aber man kann auch tolle Sachen basteln!).

Ich bin eher auf der konservativen Seite und habe mir ein paar charakterspezifische Reittiere gebaut.

Reflections

Ich gehe nicht auf die Klamotten des Avatars ein, die gab es ja schon zum großen Teil im ersten Lookbook-Post. Deshalb also – Vorhang auf für das norwegische Einhorn!

  • Body: Water Horse Riding Horse Warmblood
  • Hooves: Appybottoms Cloven Hooves (muss man modden. Nicht sehr schwierig für jeden, der ein bisschen Zeit in SL verbracht hat – aber ich will es nur erwähnen)
  • Horn/Beard/Feathers: Jinx, Unicorn
  • Mane/Tail: Jinx, Fjord-Mane
  • Coat: The Texture Barn (ich liebe das Detail des Aalstrichs und der kleinen Streifen, die man ja oft bei näher an der Wildnis gebauten Pferderassen sehen kann)
  • Dangly Bits: Jinx Boy Bits. Jap, man kann seinen Gaul gendern. Mit erstaunlich altmännerhaftem Baumelsack und so. Eier aus Bodenhaltung. Aber ich fand’s nett.
  • Bridle/Saddle: Jinx
  • Pose: The Texture Barn (das ist ein Pack von so 15 Bentoposen. Statisch. Für Fotos absolut großartig)

Wie man sieht gibt’s noch nicht so viele verschiedene Hersteller für die einzelnen Komponenten. Aber ist erstens auch noch relativ neu und zweitens ein Nischenthema, da Pferde meist nur von Rollenspielern genutzt werden.

Ja, für ein Fjord ist der Zossen zu fragil. Aber Water Horse arbeitet erst noch an einer Drafthorse-Variante. Die wäre dann aber zu kaltblütig, vermute ich. Irgendwann gibt es vermutlich alles vom Shettie bis zum Orlow. Aber das dauert noch!

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Horror-Look of the Day

21. September 2017 Hinterlasse einen Kommentar

Die Fünfziger. Eine ganz, ganz schlimme Zeit. Zumindest in meiner Vorstellung. Übles Design mit seltsam dünnbeinigen Möbeln und massenweise Resopal, grafisch zwar eine interessante Aufbruchszeit aber dafür typografisch nur Wiedergekäutes und was die Klamotten angeht … ja, nu. Muss man mögen.

Aber genau so etwas kann auch eine nette Herausforderung für ein Charakterdesign in Second Life sein. Denn paart man diese unguten Voraussetzungen mit lovecraftian horror (der ja prinzipiell natürlich zwanzig bis fünfzig Jahre früher angesiedelt ist), ergänzt sich das piefig-klemmige gar wundervoll mit unterschwelligem Wahnsinn.

Ich habe mich für einen supernatural investigator entschieden, damit ich die putzige Wumme mit auf dem Bild unterbringen konnte. Und die Hornbrille musste einfach sein. Weil ich gern „Heroes“ geschaut habe. Und es dem Ganzen einen feinen „Kingsmen“-Touch gibt. Kingsmen ist sowieso sehr großartig.

Will man in SL einen eleganten, gut kombinierbaren Anzug, geht man zu Deadwool. Will man aber bewusst und sehenden Auges den Polyester-die PARTEI-Look, nimmt man einen alten von Hoorenbeek. Dafür sind dann die Haare von Deadwool. Sieht man nur dank des Hutes nicht (ein Fedora, kein Trilby!). So ein knackiger Undercut mit Scheitel. Schön ordentlich, sauber und nach Reinigungsmitteln, die Vögel tot aus den Bäumen fallen lassen, riechend. Die Fünfziger eben …

Hunting big game

  • Skin head and body: Nivaro
  • Beard: VYC
  • Suit: hoorenbeek
  • Shoes: Redgrave
  • Glasses: Petrovic
  • Eyes: Mesange
  • Fedora: Srs Corp
  • Gun: BAMSE
  • Ring: k’sk
  • Cigarette: Hermony

Den Regen gab es hinterher in Photoshop dazu, weil ich Lust darauf hatte und er nicht stört. Passt auch zu Lovecraft. Immer schlechtes Wetter.

Fantasy-Look of the Day

19. September 2017 2 Kommentare

Ich möchte eigentlich wieder etwas mit diesem Blog anfangen. Nur … was? Mein Spocht-und-Fitness-Gedöhns hat sein eigenes Blog, Bilder poste ich auf Flickr und das perverse Zeug geht (manchmal, ich bin da etwas nachlässig) auf tumblr. Hinzu kommt, dass ich derzeit nicht viel in MMOs unterwegs bin. Klar, das Wetter ist noch zu gut. Aber ich habe auch ein wenig die Lust verloren. Been there, done that, got every mothertrucking t-shirt. SWTOR ist leider im freien Fall, da BioWare die Story an die Wand gefahren hat und auch keinen Multiplayer-Inhalt mehr nachreicht, TESO ist zwar Contentmäßig voll dabei, hat aber leider die nervige Eigenschaft, alle Vierteljahr die CP-Obergrenze um dreißig Punkte hochzusetzen, was für Casualplayer wie mich bedeutet, dass die Karotte vor der Nase zu schnell entschwindet, als dass ich ihr nachjagen wollen würde. Ich gehe zwar noch mit den RL-Buddies Dungeons machen, bin aber nicht mehr ganz so enthusiastisch.

Andere MMOs reizen mich derzeit nicht wirklich. Asia ist stilistisch nicht meins (da müsste schon echt viel Anderes geboten werden, dass ich über das Design hinwegsehe), alter Gammel mit noch älterer Grafik muss es auch nicht sein und Conan Exiles wäre nett, ich würde aber vermutlich kein Geld dafür ausgeben. Eventuell bekomme ich irgendwann im Urlaub einen Rappel und hole mir die neueste WoW-Erweiterung, spiele das Ding anderthalb Stunden und ärgere mich dann maßlos, dafür Kohle rausgeworfen zu haben.

Also – kaum MMOs derzeit für mich.

Aber es gibt ja zum Glück Second Life! Die Sandbox aller Sandboxen, die perfekteste RP-Umgebung, die es außerhalb von Pen&Paper gibt. Dort habe ich Spaß. Dort spiele ich gern. Dort bastle ich. Und dort habe ich ein volles Inventar, dessen Inhalt mich selbst gelegentlich sehr überrascht.

Deshalb bietet es sich an, dieses Blog einfach mal eine Zeitlang zum Lookbook für diverse RP-Styles zu machen. Weil ich es kann. Und weil ich schöne Dinge mag. Klar, gibt es alles auch auf Flickr. Aber hier gibt’s gratis noch ein paar warme Worte. Tee und Kartoffeln für alle!

The golden one

Satyre sind RP-technisch derzeit für mich ein großes Thema. Und sie sind unglaublich dankbar auszustatten, weil es in SL Hörner für jeden Anlass gibt!

Skin: Aeros (Aeros ist jetzt auf den Meshhead/body-Zug aufgesprungen. Große Begeisterung!)
Hair and deco-leaves: no.match
Head: catwa
Body: Slink
Eyes: AZ Reel green
Horns: Nivicola Dreamcatcher
Ears: Aitui Gacha
Armour: The Forge Daerwen
Collar and Belt: Gabriel Gladiator Gacha
Pants and Boots: JOMO
Dragon and poses: Egosumaii aracde gacha event (sehr lohnenswert! Für 75 Linden kriegt man verschiedenfarbige Drachen mit verschiedenen Posen)
Scythe: EZ Weapons Glaive of Ulysses
Wreath: Mystic sky autumn wreath
Scene: Bad Unicorn Gacha

Für alle Gacha-Items gilt wie immer: Will man etwas Bestimmtes, kommt man günstiger weg, wenn man es sich auf dem Marketplace von Resellern kauft. Ich habe das komplette Gladiator-Set für 99 Linden bekommen.

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Infektiös sein

10. Juli 2017 2 Kommentare

Vvardvark. Bestes Pet wo gibt!

Das bekomme ich, was MMOs angeht, ganz gut hin. Jetzt habe ich Jamies Steuereinheit nach ESO gelockt. Ist da ja auch derzeit ganz schön. Zwar heulen Menschen, denen ein adaptiver Spielstil zu mühsam ist, herum – aber ein MMO ohne Gejammer ist tot.

Abseits der artifiziellen Sustain-Problematik (die ich in längeren Kämpfen durchaus spüre) war das Morrowind-Update aber sehr, sehr positiv. Gerade der Warden hat sich zu meinem Main gemausert. Etwas, das ich nie für möglich gehalten hätte!

Mein Stam-Warden. Jetzt mit Managerfrisur.

Ich bin mit dem Stam-Warden jetzt auf dem Weg ins Endgame und bin entzückt, wieviel Potential er hat. Und dabei nutze ich noch nicht einmal Cookie-Cutter-Builds, sondern wurstle noch auf eigene Faust vor mich hin. Ich habe ihm mit dem Hulking Draugr-Set aus Direfrost Keep ein reines Staminaset spendiert und ergänze es noch mit einigen Crit-Teilen von Sword Singer, der Selene-Schulter und etwas, das ich vergessen habe. Ja, ich bin so ein Nappelspieler, dass ich die Sets meiner Charaktere nicht auswendig weiß!

Auf jeden Fall habe ich mit meinem Stam-DD nur gelegentlich in Dungeons Sustainprobleme und er zieht schadensmäßig auch gut die Wurst vom Brot. Gefällt mir. Und mal wieder zeigt sich, dass die meisten MMOs nicht für Tank-, sondern DD-Spieler ausgelegt sind (ach, ich vermisse SWTOR so sehr!). Ich habe mit dem Warden bei Kämpfen, die mit dem Veteran ausgestatteten Tank ein echtes Kreuz waren, keinerlei Probleme. Ich meine damit natürlich nichts in Dungeons, sondern Dinge wie Artorius und dergleichen. Wobei es natürlich auch sein kann, dass sie den nach dem ganzen Geheule am Anfang mittlerweile etwas kastriert haben!

Der Mag-Tank-Warden. Er heißt Points-at-Guars.

Ich teste im Moment einen Mag-Tank-Warden und der läuft auch recht fein. Ich bin nur noch nicht sicher, wie es sich im späteren Verlauf (er ist erst Level 24) auswirken wird, dass ich recht wenig auf Mag/Stam lege, weil viele Fertigkeiten mit Health skalieren. Aber das kann man ja ganz in Ruhe testen. Ich zwinge mich bei ihm zum Ice-Staff auf dem Backbar, weil ich endlich mal die Kurve kriegen will, was Ice-Staff-Tanken angeht. Bisher ist es einfach nur Quatsch mit Soße. Mag aber daran liegen, dass ich mit dem Stab spotten muss, weil ich den Undaunted-Taunt noch nicht habe. Aber ganz ehrlich – wenn ich einen Slot mit Inner Fire blockieren muss, nur um den Ice-Staff als Tankwaffe zu etablieren, kann ich es auch sein lassen und lieber mit Sword&Board doppelslotten. Ach, alles nicht so einfach. Und ich fürchte auch, dass ich da irgendetwas Grundlegendes schlicht übersehe!

Black Marsh. Ein Gebiet der Dark Brotherhood-Questreihe.

Storymäßig habe ich Vvardenfell noch nicht ganz fertig. Die Mainquest war großartig und sehr episch, jetzt hänge ich noch an den Nebenquests. Da ich aber mehr Lust auf Thieves Guild und Dark Brotherhood hatte (ich liebe diese beiden DLCs sehr), habe ich zuerst einmal ein wenig Kriminalität dazwischengeschoben. Mein kleiner Warden durfte das Achievement für den „Master Thief“-Titel machen und auch den „Silencer“ holen.

Derzeit kommt mir ESO sehr, sehr voll vor. Klar, niemand möchte die Geistergebiete wie in WoW, wo unterhalb des Endgame die Welt reichlich verwaist ist. Aber dass man ständig und überall so viele Mitspieler hat, ist doch ein wenig ermüdend. Gestern habe ich einen der am schlechtesten zugänglichen Dolmen in Grahtwood gemacht … und als der letzte Pinion zuging, waren noch drei andere Spieler vor Ort. Nicht, dass ich mich in diesem Fall hätte beschweren wollen. Als Babytank braucht man für Dolmen im Alleingang ewig und drei Tage.

Forest without warmth

Second Lifes Kernkompetenz. Schöne Möglichkeiten.

Außer ESO bleibt im Moment nur Zeit für ein wenig Second Life-RP, da meine Freizeit recht stark von Sport ausgefüllt ist. Das frisst ordentlich Zeit und ich möchte mich den restlichen Feierabend lieber nur auf ein, maximal zwei Spiele konzentrieren. Zum Glück ist Second Life da sehr freundlich und braucht nur die Zeit für das RP selbst, ein bisschen Locationbauen und natürlich das Ausstatten von Charakteren und NSCs. Ergänzt sich sehr schön mit ESO, finde ich.

Love me to the end

Noch mehr Möglichkeiten.

Das RL …

31. Januar 2017 1 Kommentar

sherku_teso_portrait

… hat mich fest in seinen Klauen. Für mehr als einen schnellen Khajiit in der Mittagspause reicht es nicht. Dabei gäbe es so viel vorzubereiten (SL) und zu spielen (SL und TESO).

Es gäbe das bald anstehende RP auf Gor, das immer noch spannende WoD-RP um den assyrischen Dämon und seinen Wirtskörper, die demnächst akute neue TESO-Erweiterung (mit Häusern und so!) und sogar schon Spekulationen über Vvardenfell.

Aber – nichts davon. Zumindest nicht für mich.

Tja.

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Überbemuskelung

7. Januar 2017 8 Kommentare

Nur ad-Din
… gibt es für mich bekanntlich nicht. Weder im RL noch beim Zeichnen.

Wo ich hingegen vorsichtig bin ist SL. Second Life ist der Hort aller Übertreibung, die Wiege des „zu viel“. Da passiert es schnell mal, dass irgendwelche Damen mit ihrem Brauereigaul-Endstück durch keine Tür mehr passen oder einige Herren die richtige Ausfahrt für realistische Proportionen verpassen und bei „Erbsenkopp mit Armen zu kurz zum an den Eiern kratzen“ landen.

Mit Meshbodies wurde das nicht besser. Zum Teil sogar schlimmer. Und man kann nicht einmal den Herstellern Vorwürfe machen. Es gibt für männliche Avatare nicht all zu viele Bodies. Aber trotzdem ist für jeden etwas dabei. Vom abgelutschten Gummibärchen von TMP, das jeden zufrieden stellen sollte, dem Körperdefinition ein Gräuel ist, über die solide Normalovariante von Slink, den knuffigen Adam-Body (mein Lieblings-Meshbody) bis hin zu … Aesthetic von Niramyth.
Very, very old Assamite

Das war interessanterweise der erste Meshbody, den ich mir je gekauft habe. Damals noch aus dem Grund, dass ich meine Narben/Wunden/Brandings/etc. darauf fitten wollte. Nur um festzustellen, dass dieser Body kein Omega System unterstützt – zumindest nicht für Skins und Tattoos. Haha, Noob.

Also legte ich das Ding als teure Lerneinheit ins Inventar und wechselte zu Adam, wo ich bis heute blieb.

Und dann kam mal wieder das RP dazwischen. Ein NSC wurde gebraucht. Ein dreitausend Jahre alter Warrior Banu Haqim. Und da kam mir mein im Inventar gammelnder Aesthetic-Body wieder in den Sinn. Zwischenzeitlich hatte ich das Ding nochmal für meinen Werwolf entstaubt, für den ich ihn aber dann doch nicht verwenden konnte, da man nur die eingebauten Skins nutzen kann (Fremdapplier? Niemals!) und die mit heller Haut nicht funktionieren, da das Shading cyanlastig ist und man deshalb bei blassen Charakteren immer denkt, dass sie sich einem gleich vor die Füße übergeben. (Vom mitgelieferten Meshkopf rede ich übrigens am Besten gar nicht. Nur Leute, die einen wirklich schlimmen Sinn für Humor haben, benutzen das Ding!)

Aber der Banu Haqim wäre natürlich dunkel. Sehr dunkel.

Und verdammt muskulös.

Also probierte ich es aus – und war positiv überrascht. Zwar ist der Kapuzenmuskel immer noch derart übertrieben, dass selbst die enthusiastischsten Pumper irritiert den Kopf schütteln würden, aber im Großen und Ganzen ist der Herr Assamit sehr knusprig geraten.
Nur ad-DinUnd vor allem – hier funktioniert der Skinshading-Ton! Zwar brauchte ich einen Bleacher für die Tellaq-Skin vom Kopf, aber das war noch zu verkraften.

Die Klamotte gabs gefittet als Gacha-Komplettset vom Marketplace (90 Linden. Schnäppchen gemacht) und die Extrem-Snakebites fand ich in meinem Inventar herumliegend und sehr passend.

Also ich bin zufrieden. Schade, dass der Niramyth-Body nur so eine kleine Verwendungsspanne hat – aber da Rest-SL ja selten zu kaukasisch-hellen Hauttönen neigt, sondern mehrheitlich auch als Nord-Charakter als sonnenbankgegerbtes Ledersofa herumläuft, bin ich mit meinem Problem „ein Get of Fenris aus Schweden hat nunmal keine mediterrane Hautfarbe!“ eine pienzige Randgruppe.

Und dank meiner diversen dunkelhäutigen Charaktere, habe ich ja tatsächlich noch Verwendungsmöglichkeiten.

Trotzdem rate ich vom Kauf dieses Meshbodies ab. Man braucht schon einige anatomische Kenntnisse, um das Ding halbwegs realistisch einzustellen. Also – Grafiker, Ärzte und Pathologen können zugreifen. Aber nur, wenn es ihnen nichts ausmacht, dass es dafür keine Narben, Brandings, Wunden und 3rd-Party-Tattoos gibt. Obwohl ich mal probieren könnte, wie sich das Ding mit Kleidungslayern verhält.

Kein Fehlkauf mehr. Nur sehr spezialisiert. Rede ich es mir mal schön, damals fast 2800 Linden in den Orkus geblasen zu haben. Tja. Hinterher ist man immer schlauer und guckt mittlerweile erstmal auf der Meshbody-Addicts-Seite, bevor man die Brieftasche aufmacht.

Blut und so

27. November 2016 3 Kommentare

Zachary, bloody

In letzter Zeit hat das RL in geradezu erschreckendem Ausmaß überhand genommen. Ich bin kaum noch in TESO und komme auch nicht damit voran, die KOTFE-Storyline in SWTOR mit meinen Mainchars fertig zu machen (Hand auf´s Herz: Absolut kein Wiederspielwert!). Nur in Second Life bin ich noch regelmäßig, weil das World of Darkness-RP viel Spaß macht.

Derzeit geht es Vampir Zachary sehr ungut, nachdem ihn ein Kampf in Starre zurück gelassen hat. Jetzt ist er dabei, nach und nach den Aggravated Damage wegzuheilen. Und ist darüber nicht gerade glücklich.

Zachary, bloody

Ein Anlass für mich, auch meine Wundenkollektion mal auf Omega-Applier zu ziehen. Blut und Gedärm für alle!

Aber außerhalb von SL tut sich spielmäßig wenig. Statt dessen gab´s die Fortsetzung des Tattoos am rechten Arm, eine Menge Gerede und Geplane für Mage (definitiv ein Artificer. Order-of-Reason-Five mit Redbarnes!) und Dinge wie ausgedehnte Brunches, gemeinsames Krafttraining und lauter so eklig soziale Aktivitäten. Igittbäh, wie un-geekig!

Zachary, bloody

Und natürlich geht es auf Weihnachten zu. Was bedeutet, dass ich an Geschenken zeichne. Oder mir Tutorials anschaue, weil ich großmäulig als Geschenk versprochen habe, Warhammer-Armeen zu bemalen. Der Versicherung folgend, dass sich das „gar nicht“ vom 2D-Malen unterscheiden würde. Jaha. Sischa.

Ist schon ´ne Plage, wenn man mal aus der Sicherheit der gewohnt-virtuellen Umgebung auftaucht und im winterlichen Sonnenlicht blinzelt.

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