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Archive for the ‘Out Of Character’ Category

Bentopferde

4. April 2017 13 Kommentare

Es ist soweit, Second Life ist im Jahrhundert des Flughunds angekommen. Project Bento macht´s möglich.

Vorgestern hat mich Jamies Steuereinheit aufgeregt und fröhlich auf die Water Horse-Bentopferde aufmerksam gemacht. Und was soll ich sagen … sofort gekauft.

3500 Linden (mit Gruppenrabatt, ist aber free to join) sind kein Portogeld, aber erstens immer noch billiger als die bisherigen Platzhirsche von Realistek und zweitens … alter Schlappen, das ist ein Quantensprung!

Die Pferde sind Attachments (und recht günstig vom Draw Weight, deutlich weniger als ein Aeros Cock, wem der Vergleich etwas sagt *hust*), haben vier Gangarten, die völlig weich und absolut realistisch animiert sind und … der Hersteller hatte Ahnung von der Sache! Bei der Piaffe (ein Bonusgadget) gibt der Charakter sogar korrekte Schenkelhilfen! Gar nicht zu reden davon, dass das Pferd sich (zumindest in der englischen Variante) versammeln lässt, im kurzen Galopp eine ordentliche Aufrichtung hat und sich selbst im Arbeitstempo trägt! Das habe ich in noch keinem Computerspiel gesehen. Respekt!

Man bekommt auch ein HUD dazu, um das Pferd sehr individuell zu gestalten (vier Fellfarben, drei Mähnen- und Schweiflängen, vier Blessen, an jedem Bein unterschiedliche Besockung einstellbar, vier Augenfarben, drei Schöpfe …) und die Zubehörindustrie ist auch schon auf den Zug aufgesprungen, obwohl es die Pferde erst seit knapp einer Woche zu kaufen gibt. Wie man sehen kann – es gibt Einhorn-Hörner! Wheeeee und so.

Standard ist entweder englisch oder western, mit der Option, Sattel und Trense komplett auszublenden (wie oben zu sehen). Die Pferde passen sich automatisch der Avatargröße an und sowohl bei sehr kleinen als auch bei sehr großen Charakteren hatte ich keinerlei Probleme.

Jap, ab jetzt hat man im RP endlich einen reitbaren Untersatz, bei dem man nicht zwischen „sieht nach Barbiepferd aus, bewegt sich aber okay“, „sieht gut aus, bewegt sich aber wie Stock-im-Bobbes“ und „OMFG, mach´s tot bevor es Eier legt“ wählen muss.

Das Einhorn-Horn hat mich auch sofort überzeugt. Ein Fey braucht ein Einhorn. Regenbögen kotzen!

Schade, dass man auf den Bildern nicht die hübschen Idle-Animationen sehen kann. Denn auch daran wurde gedacht und es gibt einen zusätzlichen netten Touch.

Kurz: Second Life zeigt mal wieder, was möglich ist. Doof nur, dass es dort auch so viel Grottiges und Mittelmaß gibt. Dieses Spiel wäre das größte Geschenk an alle Sandbox-Spieler … wenn, ja wenn nur alles in dieser Qualität wäre.

Nein, niemand hat mir etwas für diese Lobeshymne gezahlt oder geschenkt. Wie immer hype ich nur Dinge, von denen ich begeistert bin.

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250 Jahre Sandburgenbau auf Wangerooge, zehn Jahre Second Life für mich.

11. März 2017 3 Kommentare

 

Zehn_Jahre_SL

So sieht das also aus. Zehn Jahre in SL. Eine wirklich lange Zeit. Sieben Jahre davon hat mich mein Blog begleitet. Nun mache ich mir langsam Gedanken darüber, es entweder auf privaten Zugang zu stellen oder es sogar ganz stillzulegen.

Hauptsächlich, weil es sich gehäuft hat, dass Leute meine CC-Lizenz völlig „übersehen“. Und das finde ich eher unschön.

Mit ein Grund, warum ich hier keine Bilder oder Geschichten mehr poste. Bei einem privaten Blog hätte ich da die Möglichkeit, mich auszutoben und trotzdem die Kontrolle darüber zu haben, wer meine „Werke“ zu Gesicht bekommt. Nämlich nur Leute, denen ich vertraue.

Ich denke mal weiter darüber nach.

Bis dahin – Hoch die Tassen! Zehn Jahre SL für mich!

Derzeit bedeutet das den Piraten Ingula, seine Crewfreunde und seine erstaunliche Neuerwerbung. Plus natürlich den Affen. Niemand möchte den Affen vergessen.

Außerdem ein neuer, kleiner WoD-Plot um Jungmagus Jamie und ein unerwartetes „Geschenk“ (bei Feengeschenken sollte man immer aufpassen!), plus dem sich noch fortsetzenden Ärger mit dem alten Dämon Pazuzu, der noch sehr gemütlich im Geist eines nicht ganz so alten Toreador sitzt und bei dem man nicht weiß, wer Herr und wer Knecht ist.

Man sieht – Second Life hat mir immer noch eine ganze Menge zu bieten. Es ist immer noch der Spielplatz der unendlichen Möglichkeiten.

Hoffen wir, dass uns das noch lange erhalten bleibt!

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Anstehende Jubiläen und einfach mal zurücklehnen

24. Februar 2017 6 Kommentare

… und für die Leute dankbar sein, die man in all’ den Jahren des Onlinezockens so kennenlernen durfte. Manche waren nur eine Zeit lang lieb gewonnene Begleiter (zum Beispiel Sey, Aro und Genthri in SWTOR oder Kenny, Tharkan und Beo in Second Life), andere blieben über die verschiedensten Spiele und sind auch in Skype noch präsent – Ani, Mashia (sogar im RL getroffen! Das will bei meinen soziophoben Tendenzen echt was heißen!), Dark, Kathro, Eria, Adran, Tanja, Balian – um nur ein paar zu nennen. Ganz spezielle Menschen, mit denen man auch abseits des Gametalk über alles Mögliche reden kann. Mit denen man Erinnerungen und besondere Ausdrücke, die sonst niemand versteht, teilt.

Für so etwas bin ich ganz sentimental-kitschig einfach mal eine Runde dankbar.

Schön, dass es euch gibt. Dass ihr meine divenhaften Launen mit einem Lachen oder einem generösen Longbowman´s Salute abtun könnt. Dass ihr da seid. Auf eure Gesundheit!

Und, ach ja. In ein paar Wochen (vierter März, glaube ich. Muss nochmal nachsehen) werde ich zehn Jahre in SL sein. Fucking zehn Jahre in einem Spiel! Das hat nicht einmal WoW ganz geschafft (also, mich so lange zu fesseln, meine ich. WoW habe ich „nur“ acht Jahre von 2005 bis 2013 gespielt). In dieser Hinsicht ist Second Life wirklich etwas Besonderes. Und vor allem, dass ich dort immer noch Spaß an verschiedenen RPs habe! Derzeit zwar „nur“ World of Darkness und der Gor-Plot (läuft übrigens. Nur Terminfindung ist immer schwierig bei vielen Leuten. Wir müssen es echt mal schaffen, endlich den Gammelarzt und den neuen Captain einzusammeln!) – aber lieber wenig und intensiv als sich verzetteln!

In diesem Sinne – auf die nächsten zehn Jahre in fremden Welten!

Freibeuterleben

14. Februar 2017 2 Kommentare

Ich bin lange nicht hier gewesen. Ich muss hier Spinnweben entfernen und tote Käfer aus den Ecken fegen. Irgendwie ist gerade einerseits das nicht-virtuelle Leben präsenter (ich denke nicht, dass hier irgendjemanden meine „gainz“ und mein worshipping im „temple of iron“ interessieren). Und wenn ich online bin, dann ist mein WoD-RP in Second Life sehr persönlich, intensiv und zurückgezogen. Da habe ich irgendwie sehr wenig Bedürfnis, es hier nachzubereiten. Vielleicht ändert sich das wieder. Vielleicht mache ich wieder mehr Bilder meiner SL-Charaktere. Vielleicht ergibt sich ja etwas daraus, dass wir heute Abend das erste Gor-Piratentreffen spielen werden.

Ja, die Piraten … Noch nicht in voller Besetzung, den neuen Captain und den alten Schiffsarzt müssen wir erst noch wieder einsammeln – aber prinzipiell wären wir bereit, wieder in See zu stechen.

Irgendwie habe ich einerseits die Sehnsucht danach, wieder mit „my kind of people“ auch „my kind of“ Antiken-RP zu spielen (dass ich kein Gor spiele, ist ja schon länger bekannt. Zumindest nicht das Gor, das dank Normans verkacktem Worldbuilding nur ein verschwitzter Datingsimulator sein kann). Andererseits nicht die geringste Lust, mich auf Rest-SL-Gor einzulassen. Das mag nur Gefremdel sein, aber erst einmal werde ich mich an die Mannschaft und ihr Drumherum halten.

Ansonsten zupple ich in TESO herum. Der Homestead-DLC beschäftigt mich eher so mittel. Ich habe mir noch keins der vierzig verschiedenen Häuser zugelegt, sammle aber zusammen mit Kathro und den drei J.s (RL-Bekannten) Crafting-Rezepte für Möbel. Um für den Fall gerüstet zu sein, dass es tatsächlich mal eine Wohnung in meiner Lieblingsstadt Abbah´s Landing geben wird.

Prinzipiell hat TESO Housing besser und schlechter als jedes andere MMO gemacht. Besser, weil man fast wie in SL wirklich alles (also … alles) bauen kann. Alles so aufeinandertürmen wie man mag, keine Platzierungsbeschränkungen. Und weil das Meiste an Möbeln/Gartenitems/Deko selbst hergestellt oder über Achievements freigeschaltet werden kann. Man kann sich sogar Set-Item-Crafting-Stations in die Bude stellen. Aber es gibt keinen Stauraum für Items oder Ausrüstung und das Itemlimit ist sehr hart. Und natürlich gibt es im Moment kein Haus, das ich uuuunbedingt sofoooaaat haben müsste.

Zum Glück gibt´s ja noch andere Dinge zu tun.

Wir haben uns den „Hero of Wrothgar“-Titel erarbeitet, um die Bärenfellkostüme freizuschalten. Sind durch zahlreiche Verliese gekraucht, um Rezepte und Decorative Wax (eines der Materialien zum Herstellen von Möbeln) zu sammeln und gestern waren die drei J.s und ich in unserem üblichen Montags-Dungeon.

Und zwar einer mit Piratenthema! Yarr und so.

Es lief gut und ich hatte als Tank viel Spaß, weil ich mehrere Movementbosse hüten durfte und es auch sonst zum Teil doch fordernd war, was in TESO sonst nicht immer der Fall ist. Einen der Bosse haben wir vermutlich völlig falsch gemacht, da uns die Tante in regelmäßigen Abständen Heiler und einen HP-mäßig ein wenig schwachbrüstigen DD weg-one-hittete, ohne dass ich als Tank etwas dagegen hätte tun können. Ich vermute, da hätte es geholfen, sich über die Bossmechanik zu informieren (ich glaube, dass entweder kuscheln oder eine Taktik wie bei den Panzern in Denova angebracht gewesen wäre). Aber da wir es auch so ohne Wipe schafften (der Schaden, während der Heiler aufgehoben wurde, ließ sich ganz gut wegblocken), war alles fein.

Am Ende des Dungeons looteten wir dann Captain Blackheart und stellten anhand des Monsterhelms fest … ups, wir hatten das Ding aus Versehen auf Veteran-Schwierigkeitsgrad gemacht. Da wir prinzipiell eigentlich dafür noch gar nicht eingespielt genug sind, hat uns das gleich mal ein paar Zentimeter wachsen lassen.

Unschön: Ich brauche immer noch mehr Teile des Knight Errand-Sets. Reicht noch nicht!

Prinzipiell zieht sich also derzeit ein Piratenthema durch und ich bin gespannt, wie sich die Wiedervereinigung heute Abend spielen wird.

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Das RL …

31. Januar 2017 1 Kommentar

sherku_teso_portrait

… hat mich fest in seinen Klauen. Für mehr als einen schnellen Khajiit in der Mittagspause reicht es nicht. Dabei gäbe es so viel vorzubereiten (SL) und zu spielen (SL und TESO).

Es gäbe das bald anstehende RP auf Gor, das immer noch spannende WoD-RP um den assyrischen Dämon und seinen Wirtskörper, die demnächst akute neue TESO-Erweiterung (mit Häusern und so!) und sogar schon Spekulationen über Vvardenfell.

Aber – nichts davon. Zumindest nicht für mich.

Tja.

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Kurzbesuch zurück auf Gor

15. Januar 2017 10 Kommentare

Einladungs-RPs haben den Vorteil, dass man sich ganz seinen elitistischen Arroganzneigungen hingeben kann, da man nicht mit jedem Spielen muss. Klar, muss man eh nicht, man kann immer einfach weggehen. Aber wenn der Spielerpool sowieso schon verlesen ist, kann deutlich weniger schief gehen.

Demnächst werden also die cosianischen Piraten mal wieder für ein paar Spielsessions aus der Versenkung geholt. Und um sie den modernen Zeiten anzupassen, haben sie ein neues Schiff bekommen. Das alte hatte möbliert über 300 Prim. Das neue mit allem nur noch 165. Und dabei ist es deutlich detaillierter. Und hat zwei Ballistae!

Es ist von Galeere zu Segelschiff mutiert, weshalb es den Namen gewechselt hat. Der Rammsporn geht mit einem Segler natürlich auch nicht, weshalb es eben die zwei Torsionswaffen wurden.

Geblieben ist Laesios „reverse mermaid“. Die musste einfach!

Ebenfalls geblieben ist der Kern der Besatzung. Bootsmann Laesio und Navigator Ingula, Schiffsarzt Ganzbaf (nein, der heißt IC nicht so!) und Schiffsjunge Pavidus.

Neu hinzugekommen sind ein Kapitän und eine Arbeitssklavin.

Jetzt bin ich gespannt, wann es losgeht. Und was wir dabei für ein Durcheinander erzeugen können. Man ist diesmal im Auftrag des Ubar Chenbar von Tyros unterwegs – aber das Schiff ist, ganz historisch, im Gemeinschaftsbesitz.

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Überbemuskelung

7. Januar 2017 8 Kommentare

Nur ad-Din
… gibt es für mich bekanntlich nicht. Weder im RL noch beim Zeichnen.

Wo ich hingegen vorsichtig bin ist SL. Second Life ist der Hort aller Übertreibung, die Wiege des „zu viel“. Da passiert es schnell mal, dass irgendwelche Damen mit ihrem Brauereigaul-Endstück durch keine Tür mehr passen oder einige Herren die richtige Ausfahrt für realistische Proportionen verpassen und bei „Erbsenkopp mit Armen zu kurz zum an den Eiern kratzen“ landen.

Mit Meshbodies wurde das nicht besser. Zum Teil sogar schlimmer. Und man kann nicht einmal den Herstellern Vorwürfe machen. Es gibt für männliche Avatare nicht all zu viele Bodies. Aber trotzdem ist für jeden etwas dabei. Vom abgelutschten Gummibärchen von TMP, das jeden zufrieden stellen sollte, dem Körperdefinition ein Gräuel ist, über die solide Normalovariante von Slink, den knuffigen Adam-Body (mein Lieblings-Meshbody) bis hin zu … Aesthetic von Niramyth.
Very, very old Assamite

Das war interessanterweise der erste Meshbody, den ich mir je gekauft habe. Damals noch aus dem Grund, dass ich meine Narben/Wunden/Brandings/etc. darauf fitten wollte. Nur um festzustellen, dass dieser Body kein Omega System unterstützt – zumindest nicht für Skins und Tattoos. Haha, Noob.

Also legte ich das Ding als teure Lerneinheit ins Inventar und wechselte zu Adam, wo ich bis heute blieb.

Und dann kam mal wieder das RP dazwischen. Ein NSC wurde gebraucht. Ein dreitausend Jahre alter Warrior Banu Haqim. Und da kam mir mein im Inventar gammelnder Aesthetic-Body wieder in den Sinn. Zwischenzeitlich hatte ich das Ding nochmal für meinen Werwolf entstaubt, für den ich ihn aber dann doch nicht verwenden konnte, da man nur die eingebauten Skins nutzen kann (Fremdapplier? Niemals!) und die mit heller Haut nicht funktionieren, da das Shading cyanlastig ist und man deshalb bei blassen Charakteren immer denkt, dass sie sich einem gleich vor die Füße übergeben. (Vom mitgelieferten Meshkopf rede ich übrigens am Besten gar nicht. Nur Leute, die einen wirklich schlimmen Sinn für Humor haben, benutzen das Ding!)

Aber der Banu Haqim wäre natürlich dunkel. Sehr dunkel.

Und verdammt muskulös.

Also probierte ich es aus – und war positiv überrascht. Zwar ist der Kapuzenmuskel immer noch derart übertrieben, dass selbst die enthusiastischsten Pumper irritiert den Kopf schütteln würden, aber im Großen und Ganzen ist der Herr Assamit sehr knusprig geraten.
Nur ad-DinUnd vor allem – hier funktioniert der Skinshading-Ton! Zwar brauchte ich einen Bleacher für die Tellaq-Skin vom Kopf, aber das war noch zu verkraften.

Die Klamotte gabs gefittet als Gacha-Komplettset vom Marketplace (90 Linden. Schnäppchen gemacht) und die Extrem-Snakebites fand ich in meinem Inventar herumliegend und sehr passend.

Also ich bin zufrieden. Schade, dass der Niramyth-Body nur so eine kleine Verwendungsspanne hat – aber da Rest-SL ja selten zu kaukasisch-hellen Hauttönen neigt, sondern mehrheitlich auch als Nord-Charakter als sonnenbankgegerbtes Ledersofa herumläuft, bin ich mit meinem Problem „ein Get of Fenris aus Schweden hat nunmal keine mediterrane Hautfarbe!“ eine pienzige Randgruppe.

Und dank meiner diversen dunkelhäutigen Charaktere, habe ich ja tatsächlich noch Verwendungsmöglichkeiten.

Trotzdem rate ich vom Kauf dieses Meshbodies ab. Man braucht schon einige anatomische Kenntnisse, um das Ding halbwegs realistisch einzustellen. Also – Grafiker, Ärzte und Pathologen können zugreifen. Aber nur, wenn es ihnen nichts ausmacht, dass es dafür keine Narben, Brandings, Wunden und 3rd-Party-Tattoos gibt. Obwohl ich mal probieren könnte, wie sich das Ding mit Kleidungslayern verhält.

Kein Fehlkauf mehr. Nur sehr spezialisiert. Rede ich es mir mal schön, damals fast 2800 Linden in den Orkus geblasen zu haben. Tja. Hinterher ist man immer schlauer und guckt mittlerweile erstmal auf der Meshbody-Addicts-Seite, bevor man die Brieftasche aufmacht.