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Archive for the ‘Rollenspielpraxis’ Category

Infektiös sein

10. Juli 2017 2 Kommentare

Vvardvark. Bestes Pet wo gibt!

Das bekomme ich, was MMOs angeht, ganz gut hin. Jetzt habe ich Jamies Steuereinheit nach ESO gelockt. Ist da ja auch derzeit ganz schön. Zwar heulen Menschen, denen ein adaptiver Spielstil zu mühsam ist, herum – aber ein MMO ohne Gejammer ist tot.

Abseits der artifiziellen Sustain-Problematik (die ich in längeren Kämpfen durchaus spüre) war das Morrowind-Update aber sehr, sehr positiv. Gerade der Warden hat sich zu meinem Main gemausert. Etwas, das ich nie für möglich gehalten hätte!

Mein Stam-Warden. Jetzt mit Managerfrisur.

Ich bin mit dem Stam-Warden jetzt auf dem Weg ins Endgame und bin entzückt, wieviel Potential er hat. Und dabei nutze ich noch nicht einmal Cookie-Cutter-Builds, sondern wurstle noch auf eigene Faust vor mich hin. Ich habe ihm mit dem Hulking Draugr-Set aus Direfrost Keep ein reines Staminaset spendiert und ergänze es noch mit einigen Crit-Teilen von Sword Singer, der Selene-Schulter und etwas, das ich vergessen habe. Ja, ich bin so ein Nappelspieler, dass ich die Sets meiner Charaktere nicht auswendig weiß!

Auf jeden Fall habe ich mit meinem Stam-DD nur gelegentlich in Dungeons Sustainprobleme und er zieht schadensmäßig auch gut die Wurst vom Brot. Gefällt mir. Und mal wieder zeigt sich, dass die meisten MMOs nicht für Tank-, sondern DD-Spieler ausgelegt sind (ach, ich vermisse SWTOR so sehr!). Ich habe mit dem Warden bei Kämpfen, die mit dem Veteran ausgestatteten Tank ein echtes Kreuz waren, keinerlei Probleme. Ich meine damit natürlich nichts in Dungeons, sondern Dinge wie Artorius und dergleichen. Wobei es natürlich auch sein kann, dass sie den nach dem ganzen Geheule am Anfang mittlerweile etwas kastriert haben!

Der Mag-Tank-Warden. Er heißt Points-at-Guars.

Ich teste im Moment einen Mag-Tank-Warden und der läuft auch recht fein. Ich bin nur noch nicht sicher, wie es sich im späteren Verlauf (er ist erst Level 24) auswirken wird, dass ich recht wenig auf Mag/Stam lege, weil viele Fertigkeiten mit Health skalieren. Aber das kann man ja ganz in Ruhe testen. Ich zwinge mich bei ihm zum Ice-Staff auf dem Backbar, weil ich endlich mal die Kurve kriegen will, was Ice-Staff-Tanken angeht. Bisher ist es einfach nur Quatsch mit Soße. Mag aber daran liegen, dass ich mit dem Stab spotten muss, weil ich den Undaunted-Taunt noch nicht habe. Aber ganz ehrlich – wenn ich einen Slot mit Inner Fire blockieren muss, nur um den Ice-Staff als Tankwaffe zu etablieren, kann ich es auch sein lassen und lieber mit Sword&Board doppelslotten. Ach, alles nicht so einfach. Und ich fürchte auch, dass ich da irgendetwas Grundlegendes schlicht übersehe!

Black Marsh. Ein Gebiet der Dark Brotherhood-Questreihe.

Storymäßig habe ich Vvardenfell noch nicht ganz fertig. Die Mainquest war großartig und sehr episch, jetzt hänge ich noch an den Nebenquests. Da ich aber mehr Lust auf Thieves Guild und Dark Brotherhood hatte (ich liebe diese beiden DLCs sehr), habe ich zuerst einmal ein wenig Kriminalität dazwischengeschoben. Mein kleiner Warden durfte das Achievement für den „Master Thief“-Titel machen und auch den „Silencer“ holen.

Derzeit kommt mir ESO sehr, sehr voll vor. Klar, niemand möchte die Geistergebiete wie in WoW, wo unterhalb des Endgame die Welt reichlich verwaist ist. Aber dass man ständig und überall so viele Mitspieler hat, ist doch ein wenig ermüdend. Gestern habe ich einen der am schlechtesten zugänglichen Dolmen in Grahtwood gemacht … und als der letzte Pinion zuging, waren noch drei andere Spieler vor Ort. Nicht, dass ich mich in diesem Fall hätte beschweren wollen. Als Babytank braucht man für Dolmen im Alleingang ewig und drei Tage.

Forest without warmth

Second Lifes Kernkompetenz. Schöne Möglichkeiten.

Außer ESO bleibt im Moment nur Zeit für ein wenig Second Life-RP, da meine Freizeit recht stark von Sport ausgefüllt ist. Das frisst ordentlich Zeit und ich möchte mich den restlichen Feierabend lieber nur auf ein, maximal zwei Spiele konzentrieren. Zum Glück ist Second Life da sehr freundlich und braucht nur die Zeit für das RP selbst, ein bisschen Locationbauen und natürlich das Ausstatten von Charakteren und NSCs. Ergänzt sich sehr schön mit ESO, finde ich.

Love me to the end

Noch mehr Möglichkeiten.

250 Jahre Sandburgenbau auf Wangerooge, zehn Jahre Second Life für mich.

11. März 2017 3 Kommentare

 

Zehn_Jahre_SL

So sieht das also aus. Zehn Jahre in SL. Eine wirklich lange Zeit. Sieben Jahre davon hat mich mein Blog begleitet. Nun mache ich mir langsam Gedanken darüber, es entweder auf privaten Zugang zu stellen oder es sogar ganz stillzulegen.

Hauptsächlich, weil es sich gehäuft hat, dass Leute meine CC-Lizenz völlig „übersehen“. Und das finde ich eher unschön.

Mit ein Grund, warum ich hier keine Bilder oder Geschichten mehr poste. Bei einem privaten Blog hätte ich da die Möglichkeit, mich auszutoben und trotzdem die Kontrolle darüber zu haben, wer meine „Werke“ zu Gesicht bekommt. Nämlich nur Leute, denen ich vertraue.

Ich denke mal weiter darüber nach.

Bis dahin – Hoch die Tassen! Zehn Jahre SL für mich!

Derzeit bedeutet das den Piraten Ingula, seine Crewfreunde und seine erstaunliche Neuerwerbung. Plus natürlich den Affen. Niemand möchte den Affen vergessen.

Außerdem ein neuer, kleiner WoD-Plot um Jungmagus Jamie und ein unerwartetes „Geschenk“ (bei Feengeschenken sollte man immer aufpassen!), plus dem sich noch fortsetzenden Ärger mit dem alten Dämon Pazuzu, der noch sehr gemütlich im Geist eines nicht ganz so alten Toreador sitzt und bei dem man nicht weiß, wer Herr und wer Knecht ist.

Man sieht – Second Life hat mir immer noch eine ganze Menge zu bieten. Es ist immer noch der Spielplatz der unendlichen Möglichkeiten.

Hoffen wir, dass uns das noch lange erhalten bleibt!

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Anstehende Jubiläen und einfach mal zurücklehnen

24. Februar 2017 6 Kommentare

… und für die Leute dankbar sein, die man in all’ den Jahren des Onlinezockens so kennenlernen durfte. Manche waren nur eine Zeit lang lieb gewonnene Begleiter (zum Beispiel Sey, Aro und Genthri in SWTOR oder Kenny, Tharkan und Beo in Second Life), andere blieben über die verschiedensten Spiele und sind auch in Skype noch präsent – Ani, Mashia (sogar im RL getroffen! Das will bei meinen soziophoben Tendenzen echt was heißen!), Dark, Kathro, Eria, Adran, Tanja, Balian – um nur ein paar zu nennen. Ganz spezielle Menschen, mit denen man auch abseits des Gametalk über alles Mögliche reden kann. Mit denen man Erinnerungen und besondere Ausdrücke, die sonst niemand versteht, teilt.

Für so etwas bin ich ganz sentimental-kitschig einfach mal eine Runde dankbar.

Schön, dass es euch gibt. Dass ihr meine divenhaften Launen mit einem Lachen oder einem generösen Longbowman´s Salute abtun könnt. Dass ihr da seid. Auf eure Gesundheit!

Und, ach ja. In ein paar Wochen (vierter März, glaube ich. Muss nochmal nachsehen) werde ich zehn Jahre in SL sein. Fucking zehn Jahre in einem Spiel! Das hat nicht einmal WoW ganz geschafft (also, mich so lange zu fesseln, meine ich. WoW habe ich „nur“ acht Jahre von 2005 bis 2013 gespielt). In dieser Hinsicht ist Second Life wirklich etwas Besonderes. Und vor allem, dass ich dort immer noch Spaß an verschiedenen RPs habe! Derzeit zwar „nur“ World of Darkness und der Gor-Plot (läuft übrigens. Nur Terminfindung ist immer schwierig bei vielen Leuten. Wir müssen es echt mal schaffen, endlich den Gammelarzt und den neuen Captain einzusammeln!) – aber lieber wenig und intensiv als sich verzetteln!

In diesem Sinne – auf die nächsten zehn Jahre in fremden Welten!

Kurzbesuch zurück auf Gor

15. Januar 2017 10 Kommentare

Einladungs-RPs haben den Vorteil, dass man sich ganz seinen elitistischen Arroganzneigungen hingeben kann, da man nicht mit jedem Spielen muss. Klar, muss man eh nicht, man kann immer einfach weggehen. Aber wenn der Spielerpool sowieso schon verlesen ist, kann deutlich weniger schief gehen.

Demnächst werden also die cosianischen Piraten mal wieder für ein paar Spielsessions aus der Versenkung geholt. Und um sie den modernen Zeiten anzupassen, haben sie ein neues Schiff bekommen. Das alte hatte möbliert über 300 Prim. Das neue mit allem nur noch 165. Und dabei ist es deutlich detaillierter. Und hat zwei Ballistae!

Es ist von Galeere zu Segelschiff mutiert, weshalb es den Namen gewechselt hat. Der Rammsporn geht mit einem Segler natürlich auch nicht, weshalb es eben die zwei Torsionswaffen wurden.

Geblieben ist Laesios „reverse mermaid“. Die musste einfach!

Ebenfalls geblieben ist der Kern der Besatzung. Bootsmann Laesio und Navigator Ingula, Schiffsarzt Ganzbaf (nein, der heißt IC nicht so!) und Schiffsjunge Pavidus.

Neu hinzugekommen sind ein Kapitän und eine Arbeitssklavin.

Jetzt bin ich gespannt, wann es losgeht. Und was wir dabei für ein Durcheinander erzeugen können. Man ist diesmal im Auftrag des Ubar Chenbar von Tyros unterwegs – aber das Schiff ist, ganz historisch, im Gemeinschaftsbesitz.

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Überbemuskelung

7. Januar 2017 8 Kommentare

Nur ad-Din
… gibt es für mich bekanntlich nicht. Weder im RL noch beim Zeichnen.

Wo ich hingegen vorsichtig bin ist SL. Second Life ist der Hort aller Übertreibung, die Wiege des „zu viel“. Da passiert es schnell mal, dass irgendwelche Damen mit ihrem Brauereigaul-Endstück durch keine Tür mehr passen oder einige Herren die richtige Ausfahrt für realistische Proportionen verpassen und bei „Erbsenkopp mit Armen zu kurz zum an den Eiern kratzen“ landen.

Mit Meshbodies wurde das nicht besser. Zum Teil sogar schlimmer. Und man kann nicht einmal den Herstellern Vorwürfe machen. Es gibt für männliche Avatare nicht all zu viele Bodies. Aber trotzdem ist für jeden etwas dabei. Vom abgelutschten Gummibärchen von TMP, das jeden zufrieden stellen sollte, dem Körperdefinition ein Gräuel ist, über die solide Normalovariante von Slink, den knuffigen Adam-Body (mein Lieblings-Meshbody) bis hin zu … Aesthetic von Niramyth.
Very, very old Assamite

Das war interessanterweise der erste Meshbody, den ich mir je gekauft habe. Damals noch aus dem Grund, dass ich meine Narben/Wunden/Brandings/etc. darauf fitten wollte. Nur um festzustellen, dass dieser Body kein Omega System unterstützt – zumindest nicht für Skins und Tattoos. Haha, Noob.

Also legte ich das Ding als teure Lerneinheit ins Inventar und wechselte zu Adam, wo ich bis heute blieb.

Und dann kam mal wieder das RP dazwischen. Ein NSC wurde gebraucht. Ein dreitausend Jahre alter Warrior Banu Haqim. Und da kam mir mein im Inventar gammelnder Aesthetic-Body wieder in den Sinn. Zwischenzeitlich hatte ich das Ding nochmal für meinen Werwolf entstaubt, für den ich ihn aber dann doch nicht verwenden konnte, da man nur die eingebauten Skins nutzen kann (Fremdapplier? Niemals!) und die mit heller Haut nicht funktionieren, da das Shading cyanlastig ist und man deshalb bei blassen Charakteren immer denkt, dass sie sich einem gleich vor die Füße übergeben. (Vom mitgelieferten Meshkopf rede ich übrigens am Besten gar nicht. Nur Leute, die einen wirklich schlimmen Sinn für Humor haben, benutzen das Ding!)

Aber der Banu Haqim wäre natürlich dunkel. Sehr dunkel.

Und verdammt muskulös.

Also probierte ich es aus – und war positiv überrascht. Zwar ist der Kapuzenmuskel immer noch derart übertrieben, dass selbst die enthusiastischsten Pumper irritiert den Kopf schütteln würden, aber im Großen und Ganzen ist der Herr Assamit sehr knusprig geraten.
Nur ad-DinUnd vor allem – hier funktioniert der Skinshading-Ton! Zwar brauchte ich einen Bleacher für die Tellaq-Skin vom Kopf, aber das war noch zu verkraften.

Die Klamotte gabs gefittet als Gacha-Komplettset vom Marketplace (90 Linden. Schnäppchen gemacht) und die Extrem-Snakebites fand ich in meinem Inventar herumliegend und sehr passend.

Also ich bin zufrieden. Schade, dass der Niramyth-Body nur so eine kleine Verwendungsspanne hat – aber da Rest-SL ja selten zu kaukasisch-hellen Hauttönen neigt, sondern mehrheitlich auch als Nord-Charakter als sonnenbankgegerbtes Ledersofa herumläuft, bin ich mit meinem Problem „ein Get of Fenris aus Schweden hat nunmal keine mediterrane Hautfarbe!“ eine pienzige Randgruppe.

Und dank meiner diversen dunkelhäutigen Charaktere, habe ich ja tatsächlich noch Verwendungsmöglichkeiten.

Trotzdem rate ich vom Kauf dieses Meshbodies ab. Man braucht schon einige anatomische Kenntnisse, um das Ding halbwegs realistisch einzustellen. Also – Grafiker, Ärzte und Pathologen können zugreifen. Aber nur, wenn es ihnen nichts ausmacht, dass es dafür keine Narben, Brandings, Wunden und 3rd-Party-Tattoos gibt. Obwohl ich mal probieren könnte, wie sich das Ding mit Kleidungslayern verhält.

Kein Fehlkauf mehr. Nur sehr spezialisiert. Rede ich es mir mal schön, damals fast 2800 Linden in den Orkus geblasen zu haben. Tja. Hinterher ist man immer schlauer und guckt mittlerweile erstmal auf der Meshbody-Addicts-Seite, bevor man die Brieftasche aufmacht.

#Fitspo für Nerds

4. Januar 2017 3 Kommentare

The Bugatti

Man mag gute Vorsätze gefasst haben weil ein neues Jahr angebrochen ist oder einfach so beschlossen haben, dass Zeit ist, ein bisschen fitter zu werden. Auf jeden Fall eine Idee, die schwer mit dem typischerweise eher sessilen Lebensstil des handelsüblichen Nerds vereinbar ist.

Bei mir ist es die Tatsache, dass ich zwar brav dreimal die Woche ins Gym trabe und im Temple of Iron Brodin huldige … aber die Bodyweightübungen zu Hause nach und nach völlig habe einschlafen lassen. Weil gemütlich und so. Schön vor der Kiste hängen und gammeln.

Aber gestern hat es mich gepackt. Und ich habe einen Entschluss nicht nur gefasst, sondern auch gleich in die Tat umgesetzt: Wenn ich im Online-RP bin, werde ich ab jetzt nach jedem Emote fünf Pushups machen.

The Bugatti

Das läuft gut. Es hilft, dass ich Semi-Para bin und deshalb immer schön lange Emotes tippe. Hinderte meinen RP-Partner gestern aber nicht daran, mich fürsorglich gelegentlich darauf hinzuweisen, ob ich denn auch … und ob denn genug Zeit sei …

Puristen mögen nun aufschreien, dass das doch der Immersion zuwiderlaufen würde. Tat es für mich aber nicht. Was aber auch daran liegen könnte, dass ich meistens sich sehr obsessiv mit ihrem Äußeren beschäftigende Charaktere spiele und diesen Narzissmus (na, wo der wohl herkommt?) dann mit in die Mini-Bodyweight-Einheit nehme.

Also – läuft. Ist vielleicht auch eine Idee für den ein oder anderen.

Anderes Thema, bildrelevant: Billionaire Motors (Taxi zum Mainstore – hier entlang) hat derzeit zwei sehr geniale Promos. Eins davon ist dieser Bugatti. Die Autos sind extrem detailliert bis hin zum Handy auf dem Kardantunnel, haben eine Menge Features, lassen sich Custom-License-Plates verpassen und kosten derzeit nur 500 Linden. Ein echtes Schnäppchen! Das Fahren selbst ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, hat aber sogar eine Mouselookoption!

Wer so einen hübschen Ex-Elsässer haben möchte – beeilen! Erfahrungsgemäß wechselt das Angebot bei Billionaire immer sehr schnell.

Für mich war es ein must-have, da mein Toreador ja schon in den 1920ern einen Type 35 B gefahren ist.

Sicher verwahrt

28. Dezember 2016 1 Kommentar

Forest Fire war in Gedanken noch bei seinem letzten Ausflug zurück hinter den Schleier. Noch bei dem Magus und seinen Ideen, wie Wings of Aether wiederzufinden wäre.

Obwohl natürlich alles gut ausgegangen war … oder?

Nur noch ein wenig … Krieg.

Kein Krieg. Aggressive Diplomatie der Reiche. Und wenn das dann vorbei wäre, würde man weiter sehen.

Es war nicht wirklich kalt. Trotzdem war alles fest. Gefroren. Von Schnee bedeckt. Sollte das so sein? Forest Fire wusste es nicht zu sagen. Er war das erste Mal hier.

Ein Geräusch. Ledrige Schwingen, hektisch flatternd und knisternd wie gefrorenes Laub.


OOC: Zwischen zwei Plots, könnte man sagen. Ding, Dong der Dämon ist tot (ist er nicht) und weiter geht´s, weil die Geschehnisse in der World of Darkness auf niemanden warten.

Kümmert man sich noch darum, dem Toreador sein neues Spielzeug weguzunehmen? Sagt man den Fey, was die Wölfe so bei sich horten? Oder lässt man alles seinen Gang gehen?

Und was hat Forest Fire gefunden? Und warum war er dort?

Ich mag es, ruhig und konzentriert an Plots bauen und sie spielen zu können. Das mit dem bauen ist derzeit ein wenig schwierig, weil ich zwar theoretisch nur moralische Primobergrenzen habe, die aber in der Praxis natürlich um so strikter sind. Also muss man immer wieder auf anderer Leute sims ausweichen. Was natürlich auch gar keine so schlechte Option ist!

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