Sexy-Satyr-Look of the Day

29. September 2017 Kommentare aus

Die Linie zwischen „sexy“ und „ordinär“ ist bekanntermaßen eine sehr schwammige und in Second Life erstaunlich oft begangene. Unter anderem von mir, da ich guten Geschmack für optional halte.

Deshalb gibt es heute eine Mischung aus Borat, Ming the Merciless (irgendwo schreit Edna Mode „No capes!“) und einem beliebigen Oglaf-Charakter.

Und mir gefällt’s. Ist vermutlich nicht wirklich ein Aufzug, mit dem ich im RP herumstrawanzen würde … aber ich habe auch absurd Spaß daran, den Inhalt meines Inventars wieder zu entdecken. Mann, habe ich einen großartigen Scheiß! Ist aber auch ziemlich groß. 22.000 Items! Darf man nach zehn Jahren in SL vermutlich haben. Ich sollte meinen inneren Messie ohnmächtig schlagen und mal die ganzen Flexi-Prim-Klamotten aus Gor-zeiten wegschmeißen!

Satyr-bragging-rights

  • Head: Catwa, Daniel
  • Body: Slink Physique
  • Skin Head: Stray Dog (ich mag Stray Dog sehr gern. Jetzt muss der Designer nur noch lernen, Bodyapplier auch für Slink zu basteln. Oder zumindest für Omega. Irgendwas, scheißegal! Denn seine Headskins passen leider Null und gar nicht zu irgendwelchen anderen Bodyskins)
  • Skin Body: Nivaro (Nivaro ist die Apotheke und der Skinmanufakturen. Aber sowas von ihr Geld wert)
  • Eyes: Mesange, Killarney Eyes 11
  • Hair: Lock&Tuft, ruthless
  • Faun Legs: Stinky Kitty, Faun Leg brown
  • Fur Applier: Ghurab
  • Tattoo: Fallen Gods Inc., Ragnar Real Gold
  • Horns: (SG) Serpent’s Horns Dark
  • Bracers: The Forge, Viking Bracers Gold
  • Torques: The Forge, Torc Gold
  • Necklace: Rebellion, Ignite Necklace
  • Ears: AITUI Elf Ears Travellers Plug Ring
  • Tail: Just Bored, Faun Tail
  • Pants: Vitamen, AdultMix Big Bulge bikini Solid Charcoal
  • Furcollar: Pukka Firecaster Creations, Hunter Polar
  • Cape: B@rerose, Deepwater Cloak (das habe ich für pure Anwesenheit im Laden gewonnen und dachte nicht, es jemals verwenden zu können. Tja, falsch gedacht!)
  • Katana:(EZ) Izo Katana
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Steampunk-Look of the Day

27. September 2017 Kommentare aus

Gibt es in Second Life eigentlich noch diese großartigen Steampunk-Sims? New Babbage? Das Museum of Steam? Wäre schade, wenn sie verschwunden wären. Aber ich habe zugegebenermaßen schon lange nicht mehr nachgesehen, ob sie noch da sind!

Steampunk ist hypemäßig aber sowieso ziemlich auf dem absteigenden Ast. Es hatte seine fünfzehn Minuten im Mainstream-Scheinwerferlicht und nun können alle Freunde der edwardianisch/viktorianischen Zukunftsvision erleichtert aufatmen und sich ihrem Hobby wieder im Verborgenen widmen.

In meiner Vorstellung ist mein Tempus-affiner Mage-Charakter der Proto-Steampunk schlechthin. Weshalb er auch manchmal im RP so aussieht.

Wonders inside my mind

  • Coat: DECO, Peacemaker Duster
  • Shirt: Hoorenbeek
  • Shorts: Fatewear
  • Boots: DECO, Paraboots
  • Wings: The Forge
  • Gloves: Fatewear
  • Goggles: ClaVv (das ist aus einem Gacha der September-Arcade. Und hat einen obszön hohen ARC, das nur zur Warnung! Schön aber „schwerer“ als der Rest der Klamotten zusammen!)
  • Skin: Aeros
  • Hair: monso, my Hair Jay

Die Bücher zum Herumschleppen sind sieben Jahre alt – ich kann mir nicht vorstellen, dass es die noch zu kaufen gibt. Andererseits … in SL geht ja nix kaputt.

Was mich daran erinnert, dass ich meine ebenfalls sieben Jahre alten Dirtlayer mal als Omega-Applier umbauen sollte. Ich habe schon einen recht großen Anteil meiner Narben und Wunden Meshbody-ready … bin aber zu faul, das Zeug in den Marketplace zu packen, weshalb ich es immer nur auf IM-Anfrage verschicke. Aus Unternehmersicht bin ich das schluffigste Wesen unter der virtuellen Sonne!

Under strange skies

Noch mehr Steampunk. Das Zeug gibt’s zum Teil auf dem aktuellen Arcade-Event (von D-Lab), günstiger aber auf dem Marketplace. Dazu noch ein paar Dinge aus den Untiefen meines Inventars, ein Schiff von Black Spot, die Landschaft von Landscapes Unlimited und fertig ist der fliegende Rückzugsort meines Magus.

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Vampire-Look of the Day

25. September 2017 2 Kommentare

Natürlich gibt’s Vampire in jeder Geschmacksrichtung und ich werde mich recht bald auch den weniger urbanen „basic bitches“ widmen. Aber genau das ist schließlich auch einer der immensen Vorteile der World of Darkness – für jede Spielvorliebe etwas dabei! Von Zuckerwatte bis Pralines-and-dick.

Der hier gezeigte Charakter mag zwar nach Zuckerwatte aussehen, ist aber definitiv Pralines-and-dick. Sowas von. Aber hier geht es nicht um talk about my character, hier geht es rein um’s Äußerliche.

Der gelbe Pseudo-Zuffenhausener ist nicht nur Deko. Das Ding lässt sich ingame auch sehr nett fahren. Ich habe mit den Modellen von Billionaire Motors sowieso generell viel Spaß. Schön gemacht, kräftig gefärbt und auf den Straßen von Second Life fein und mit Schmackes zu fahren. Dazu Gadgets wie eigenbaubare Nummernschilder. So gefällt mir das. Und es gibt sehr oft günstige Promoangebote.

Bon Voyage

  • Car: Billionaire Motors
  • Head: Catwa
  • Body: Slink
  • Skin Head+Body: Nivaro
  • Eyes: Reel Eyes blue
  • Hair: Exile, Alone Together
  • Necklace: Real Evil, Rebel Cross
  • Ring: (*k*) Claddagh Ring
  • Trenchcoat: ::k:: Spring Trench Coat Homme black
  • Boots and Pants: Gabriel, Armor Pants

Auch schön: Es gibt immer mehr Bento-Posen. Sogar „für umme“, wie in diesem Fall. Woran man Bentoposen erkennt? Sie animieren die neu hinzugefügten Bones mit. In diesem Fall nur die Finger – aber es gibt auch genug, welche die Mimik mitbenutzen. Goldene Zeiten für’s Fotografieren in Second Life!

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Horse-Look of the Day

22. September 2017 2 Kommentare

Nur um zu zeigen, dass ich es ernst damit gemeint habe, dieses Blog wieder etwas abzustauben, gibt es vor dem Wochenende noch einen Post.

Vielleicht nicht die klügste Idee, da ich schließlich nicht unendlich viele Bilder auf Halde habe und deshalb irgendwann leerlaufen werde, wenn ich nicht kontinuierlich zum fotografieren komme. Aber noch läuft es.

Heute mal ein anderes Thema – die von mir sowieso schon zu Tode gehypten Bentopferde von Water Horse. Weil die bis zum Exzess veränderbar sind. Manche Leute machen da echte …. hmm … Kunstwerke daraus (damit meine ich eher das Pferd von „Guernica„, aber man kann auch tolle Sachen basteln!).

Ich bin eher auf der konservativen Seite und habe mir ein paar charakterspezifische Reittiere gebaut.

Reflections

Ich gehe nicht auf die Klamotten des Avatars ein, die gab es ja schon zum großen Teil im ersten Lookbook-Post. Deshalb also – Vorhang auf für das norwegische Einhorn!

  • Body: Water Horse Riding Horse Warmblood
  • Hooves: Appybottoms Cloven Hooves (muss man modden. Nicht sehr schwierig für jeden, der ein bisschen Zeit in SL verbracht hat – aber ich will es nur erwähnen)
  • Horn/Beard/Feathers: Jinx, Unicorn
  • Mane/Tail: Jinx, Fjord-Mane
  • Coat: The Texture Barn (ich liebe das Detail des Aalstrichs und der kleinen Streifen, die man ja oft bei näher an der Wildnis gebauten Pferderassen sehen kann)
  • Dangly Bits: Jinx Boy Bits. Jap, man kann seinen Gaul gendern. Mit erstaunlich altmännerhaftem Baumelsack und so. Eier aus Bodenhaltung. Aber ich fand’s nett.
  • Bridle/Saddle: Jinx
  • Pose: The Texture Barn (das ist ein Pack von so 15 Bentoposen. Statisch. Für Fotos absolut großartig)

Wie man sieht gibt’s noch nicht so viele verschiedene Hersteller für die einzelnen Komponenten. Aber ist erstens auch noch relativ neu und zweitens ein Nischenthema, da Pferde meist nur von Rollenspielern genutzt werden.

Ja, für ein Fjord ist der Zossen zu fragil. Aber Water Horse arbeitet erst noch an einer Drafthorse-Variante. Die wäre dann aber zu kaltblütig, vermute ich. Irgendwann gibt es vermutlich alles vom Shettie bis zum Orlow. Aber das dauert noch!

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Horror-Look of the Day

21. September 2017 Kommentare aus

Die Fünfziger. Eine ganz, ganz schlimme Zeit. Zumindest in meiner Vorstellung. Übles Design mit seltsam dünnbeinigen Möbeln und massenweise Resopal, grafisch zwar eine interessante Aufbruchszeit aber dafür typografisch nur Wiedergekäutes und was die Klamotten angeht … ja, nu. Muss man mögen.

Aber genau so etwas kann auch eine nette Herausforderung für ein Charakterdesign in Second Life sein. Denn paart man diese unguten Voraussetzungen mit lovecraftian horror (der ja prinzipiell natürlich zwanzig bis fünfzig Jahre früher angesiedelt ist), ergänzt sich das piefig-klemmige gar wundervoll mit unterschwelligem Wahnsinn.

Ich habe mich für einen supernatural investigator entschieden, damit ich die putzige Wumme mit auf dem Bild unterbringen konnte. Und die Hornbrille musste einfach sein. Weil ich gern „Heroes“ geschaut habe. Und es dem Ganzen einen feinen „Kingsmen“-Touch gibt. Kingsmen ist sowieso sehr großartig.

Will man in SL einen eleganten, gut kombinierbaren Anzug, geht man zu Deadwool. Will man aber bewusst und sehenden Auges den Polyester-die PARTEI-Look, nimmt man einen alten von Hoorenbeek. Dafür sind dann die Haare von Deadwool. Sieht man nur dank des Hutes nicht (ein Fedora, kein Trilby!). So ein knackiger Undercut mit Scheitel. Schön ordentlich, sauber und nach Reinigungsmitteln, die Vögel tot aus den Bäumen fallen lassen, riechend. Die Fünfziger eben …

Hunting big game

  • Skin head and body: Nivaro
  • Beard: VYC
  • Suit: hoorenbeek
  • Shoes: Redgrave
  • Glasses: Petrovic
  • Eyes: Mesange
  • Fedora: Srs Corp
  • Gun: BAMSE
  • Ring: k’sk
  • Cigarette: Hermony

Den Regen gab es hinterher in Photoshop dazu, weil ich Lust darauf hatte und er nicht stört. Passt auch zu Lovecraft. Immer schlechtes Wetter.

Fantasy-Look of the Day

19. September 2017 2 Kommentare

Ich möchte eigentlich wieder etwas mit diesem Blog anfangen. Nur … was? Mein Spocht-und-Fitness-Gedöhns hat sein eigenes Blog, Bilder poste ich auf Flickr und das perverse Zeug geht (manchmal, ich bin da etwas nachlässig) auf tumblr. Hinzu kommt, dass ich derzeit nicht viel in MMOs unterwegs bin. Klar, das Wetter ist noch zu gut. Aber ich habe auch ein wenig die Lust verloren. Been there, done that, got every mothertrucking t-shirt. SWTOR ist leider im freien Fall, da BioWare die Story an die Wand gefahren hat und auch keinen Multiplayer-Inhalt mehr nachreicht, TESO ist zwar Contentmäßig voll dabei, hat aber leider die nervige Eigenschaft, alle Vierteljahr die CP-Obergrenze um dreißig Punkte hochzusetzen, was für Casualplayer wie mich bedeutet, dass die Karotte vor der Nase zu schnell entschwindet, als dass ich ihr nachjagen wollen würde. Ich gehe zwar noch mit den RL-Buddies Dungeons machen, bin aber nicht mehr ganz so enthusiastisch.

Andere MMOs reizen mich derzeit nicht wirklich. Asia ist stilistisch nicht meins (da müsste schon echt viel Anderes geboten werden, dass ich über das Design hinwegsehe), alter Gammel mit noch älterer Grafik muss es auch nicht sein und Conan Exiles wäre nett, ich würde aber vermutlich kein Geld dafür ausgeben. Eventuell bekomme ich irgendwann im Urlaub einen Rappel und hole mir die neueste WoW-Erweiterung, spiele das Ding anderthalb Stunden und ärgere mich dann maßlos, dafür Kohle rausgeworfen zu haben.

Also – kaum MMOs derzeit für mich.

Aber es gibt ja zum Glück Second Life! Die Sandbox aller Sandboxen, die perfekteste RP-Umgebung, die es außerhalb von Pen&Paper gibt. Dort habe ich Spaß. Dort spiele ich gern. Dort bastle ich. Und dort habe ich ein volles Inventar, dessen Inhalt mich selbst gelegentlich sehr überrascht.

Deshalb bietet es sich an, dieses Blog einfach mal eine Zeitlang zum Lookbook für diverse RP-Styles zu machen. Weil ich es kann. Und weil ich schöne Dinge mag. Klar, gibt es alles auch auf Flickr. Aber hier gibt’s gratis noch ein paar warme Worte. Tee und Kartoffeln für alle!

The golden one

Satyre sind RP-technisch derzeit für mich ein großes Thema. Und sie sind unglaublich dankbar auszustatten, weil es in SL Hörner für jeden Anlass gibt!

Skin: Aeros (Aeros ist jetzt auf den Meshhead/body-Zug aufgesprungen. Große Begeisterung!)
Hair and deco-leaves: no.match
Head: catwa
Body: Slink
Eyes: AZ Reel green
Horns: Nivicola Dreamcatcher
Ears: Aitui Gacha
Armour: The Forge Daerwen
Collar and Belt: Gabriel Gladiator Gacha
Pants and Boots: JOMO
Dragon and poses: Egosumaii aracde gacha event (sehr lohnenswert! Für 75 Linden kriegt man verschiedenfarbige Drachen mit verschiedenen Posen)
Scythe: EZ Weapons Glaive of Ulysses
Wreath: Mystic sky autumn wreath
Scene: Bad Unicorn Gacha

Für alle Gacha-Items gilt wie immer: Will man etwas Bestimmtes, kommt man günstiger weg, wenn man es sich auf dem Marketplace von Resellern kauft. Ich habe das komplette Gladiator-Set für 99 Linden bekommen.

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Infektiös sein

10. Juli 2017 2 Kommentare

Vvardvark. Bestes Pet wo gibt!

Das bekomme ich, was MMOs angeht, ganz gut hin. Jetzt habe ich Jamies Steuereinheit nach ESO gelockt. Ist da ja auch derzeit ganz schön. Zwar heulen Menschen, denen ein adaptiver Spielstil zu mühsam ist, herum – aber ein MMO ohne Gejammer ist tot.

Abseits der artifiziellen Sustain-Problematik (die ich in längeren Kämpfen durchaus spüre) war das Morrowind-Update aber sehr, sehr positiv. Gerade der Warden hat sich zu meinem Main gemausert. Etwas, das ich nie für möglich gehalten hätte!

Mein Stam-Warden. Jetzt mit Managerfrisur.

Ich bin mit dem Stam-Warden jetzt auf dem Weg ins Endgame und bin entzückt, wieviel Potential er hat. Und dabei nutze ich noch nicht einmal Cookie-Cutter-Builds, sondern wurstle noch auf eigene Faust vor mich hin. Ich habe ihm mit dem Hulking Draugr-Set aus Direfrost Keep ein reines Staminaset spendiert und ergänze es noch mit einigen Crit-Teilen von Sword Singer, der Selene-Schulter und etwas, das ich vergessen habe. Ja, ich bin so ein Nappelspieler, dass ich die Sets meiner Charaktere nicht auswendig weiß!

Auf jeden Fall habe ich mit meinem Stam-DD nur gelegentlich in Dungeons Sustainprobleme und er zieht schadensmäßig auch gut die Wurst vom Brot. Gefällt mir. Und mal wieder zeigt sich, dass die meisten MMOs nicht für Tank-, sondern DD-Spieler ausgelegt sind (ach, ich vermisse SWTOR so sehr!). Ich habe mit dem Warden bei Kämpfen, die mit dem Veteran ausgestatteten Tank ein echtes Kreuz waren, keinerlei Probleme. Ich meine damit natürlich nichts in Dungeons, sondern Dinge wie Artorius und dergleichen. Wobei es natürlich auch sein kann, dass sie den nach dem ganzen Geheule am Anfang mittlerweile etwas kastriert haben!

Der Mag-Tank-Warden. Er heißt Points-at-Guars.

Ich teste im Moment einen Mag-Tank-Warden und der läuft auch recht fein. Ich bin nur noch nicht sicher, wie es sich im späteren Verlauf (er ist erst Level 24) auswirken wird, dass ich recht wenig auf Mag/Stam lege, weil viele Fertigkeiten mit Health skalieren. Aber das kann man ja ganz in Ruhe testen. Ich zwinge mich bei ihm zum Ice-Staff auf dem Backbar, weil ich endlich mal die Kurve kriegen will, was Ice-Staff-Tanken angeht. Bisher ist es einfach nur Quatsch mit Soße. Mag aber daran liegen, dass ich mit dem Stab spotten muss, weil ich den Undaunted-Taunt noch nicht habe. Aber ganz ehrlich – wenn ich einen Slot mit Inner Fire blockieren muss, nur um den Ice-Staff als Tankwaffe zu etablieren, kann ich es auch sein lassen und lieber mit Sword&Board doppelslotten. Ach, alles nicht so einfach. Und ich fürchte auch, dass ich da irgendetwas Grundlegendes schlicht übersehe!

Black Marsh. Ein Gebiet der Dark Brotherhood-Questreihe.

Storymäßig habe ich Vvardenfell noch nicht ganz fertig. Die Mainquest war großartig und sehr episch, jetzt hänge ich noch an den Nebenquests. Da ich aber mehr Lust auf Thieves Guild und Dark Brotherhood hatte (ich liebe diese beiden DLCs sehr), habe ich zuerst einmal ein wenig Kriminalität dazwischengeschoben. Mein kleiner Warden durfte das Achievement für den „Master Thief“-Titel machen und auch den „Silencer“ holen.

Derzeit kommt mir ESO sehr, sehr voll vor. Klar, niemand möchte die Geistergebiete wie in WoW, wo unterhalb des Endgame die Welt reichlich verwaist ist. Aber dass man ständig und überall so viele Mitspieler hat, ist doch ein wenig ermüdend. Gestern habe ich einen der am schlechtesten zugänglichen Dolmen in Grahtwood gemacht … und als der letzte Pinion zuging, waren noch drei andere Spieler vor Ort. Nicht, dass ich mich in diesem Fall hätte beschweren wollen. Als Babytank braucht man für Dolmen im Alleingang ewig und drei Tage.

Forest without warmth

Second Lifes Kernkompetenz. Schöne Möglichkeiten.

Außer ESO bleibt im Moment nur Zeit für ein wenig Second Life-RP, da meine Freizeit recht stark von Sport ausgefüllt ist. Das frisst ordentlich Zeit und ich möchte mich den restlichen Feierabend lieber nur auf ein, maximal zwei Spiele konzentrieren. Zum Glück ist Second Life da sehr freundlich und braucht nur die Zeit für das RP selbst, ein bisschen Locationbauen und natürlich das Ausstatten von Charakteren und NSCs. Ergänzt sich sehr schön mit ESO, finde ich.

Love me to the end

Noch mehr Möglichkeiten.