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Posts Tagged ‘RP’

Anstehende Jubiläen und einfach mal zurücklehnen

24. Februar 2017 6 Kommentare

… und für die Leute dankbar sein, die man in all’ den Jahren des Onlinezockens so kennenlernen durfte. Manche waren nur eine Zeit lang lieb gewonnene Begleiter (zum Beispiel Sey, Aro und Genthri in SWTOR oder Kenny, Tharkan und Beo in Second Life), andere blieben über die verschiedensten Spiele und sind auch in Skype noch präsent – Ani, Mashia (sogar im RL getroffen! Das will bei meinen soziophoben Tendenzen echt was heißen!), Dark, Kathro, Eria, Adran, Tanja, Balian – um nur ein paar zu nennen. Ganz spezielle Menschen, mit denen man auch abseits des Gametalk über alles Mögliche reden kann. Mit denen man Erinnerungen und besondere Ausdrücke, die sonst niemand versteht, teilt.

Für so etwas bin ich ganz sentimental-kitschig einfach mal eine Runde dankbar.

Schön, dass es euch gibt. Dass ihr meine divenhaften Launen mit einem Lachen oder einem generösen Longbowman´s Salute abtun könnt. Dass ihr da seid. Auf eure Gesundheit!

Und, ach ja. In ein paar Wochen (vierter März, glaube ich. Muss nochmal nachsehen) werde ich zehn Jahre in SL sein. Fucking zehn Jahre in einem Spiel! Das hat nicht einmal WoW ganz geschafft (also, mich so lange zu fesseln, meine ich. WoW habe ich „nur“ acht Jahre von 2005 bis 2013 gespielt). In dieser Hinsicht ist Second Life wirklich etwas Besonderes. Und vor allem, dass ich dort immer noch Spaß an verschiedenen RPs habe! Derzeit zwar „nur“ World of Darkness und der Gor-Plot (läuft übrigens. Nur Terminfindung ist immer schwierig bei vielen Leuten. Wir müssen es echt mal schaffen, endlich den Gammelarzt und den neuen Captain einzusammeln!) – aber lieber wenig und intensiv als sich verzetteln!

In diesem Sinne – auf die nächsten zehn Jahre in fremden Welten!

Sicher verwahrt

28. Dezember 2016 1 Kommentar

Forest Fire war in Gedanken noch bei seinem letzten Ausflug zurück hinter den Schleier. Noch bei dem Magus und seinen Ideen, wie Wings of Aether wiederzufinden wäre.

Obwohl natürlich alles gut ausgegangen war … oder?

Nur noch ein wenig … Krieg.

Kein Krieg. Aggressive Diplomatie der Reiche. Und wenn das dann vorbei wäre, würde man weiter sehen.

Es war nicht wirklich kalt. Trotzdem war alles fest. Gefroren. Von Schnee bedeckt. Sollte das so sein? Forest Fire wusste es nicht zu sagen. Er war das erste Mal hier.

Ein Geräusch. Ledrige Schwingen, hektisch flatternd und knisternd wie gefrorenes Laub.


OOC: Zwischen zwei Plots, könnte man sagen. Ding, Dong der Dämon ist tot (ist er nicht) und weiter geht´s, weil die Geschehnisse in der World of Darkness auf niemanden warten.

Kümmert man sich noch darum, dem Toreador sein neues Spielzeug weguzunehmen? Sagt man den Fey, was die Wölfe so bei sich horten? Oder lässt man alles seinen Gang gehen?

Und was hat Forest Fire gefunden? Und warum war er dort?

Ich mag es, ruhig und konzentriert an Plots bauen und sie spielen zu können. Das mit dem bauen ist derzeit ein wenig schwierig, weil ich zwar theoretisch nur moralische Primobergrenzen habe, die aber in der Praxis natürlich um so strikter sind. Also muss man immer wieder auf anderer Leute sims ausweichen. Was natürlich auch gar keine so schlechte Option ist!

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Der Endkampf

23. Dezember 2016 Kommentare aus

The Final Fight

Sigursons Nacht …

Das Tor oder der Schlüssel – er wusste es nicht. Es war ihm auch egal. Er hatte seinen Teil der Abmachung erfüllt und den Dämon abgelenkt. Jetzt war es auch sein gutes Recht, das Tor nach Arkadien wieder in die Obhut der Garou zu bringen. Das Rehkitz in seinen Armen (nein, es war kein Kitz. Nur eine Manifestation) wimmerte wieder. Eine Spur aus hellroten Tropfen folgte ihnen. Der Dämon hatte das Tor fast umgebracht in seiner Gier, es auszulösen. Sigurson sprang in großen Crinos-Sätzen durch die wild-bizarre Landschaft des nahen Umbra. Er hoffte, dass die Stargazer in New York noch ein paar Theurgen übrig hatten …

The Final Fight

Zacharys Nacht …

Ein gepflockter Vampir nimmt seine Umgebung noch wahr. Nicht vollständig – aber er ist sich auf eine vage Art bewusst, was geschieht. So auch Zachary. Er konnte nicht lächeln, sonst hätte er es getan. Nein, er war nicht böse auf John. Ihn zu pflocken war das Einzige, was einem guten Ventrue in so einer Situation einfiel.

In Zacharys Kopf tobte der Dämon. Aufgenommen und gefangen aber mit genug Freiheit, um zu schreien und zu fluchen. Oh, was für Möglichkeiten! Welch pure Erotik! Der Toreador umarmte die Bestie, wie er es schon immer getan hatte.
The Final Fight

Johns Nacht …

Planung und Durchführung. Das Richtige tun und sich nicht von Unwichtigem ablenken lassen. Darauf kam es an. Natürlich hatten sie es geschafft. John und Zachary hatten ihren Teil im Kampf geleistet und der Magus hatte schließlich Zeit und Gelegenheit gehabt, den Dämon aus dem Körper des Satyrs zu vertreiben. Aber dass Zachary tatsächlich so weit gegangen war, das Monster aufzunehmen … Nun, John hatte gehofft, dass sein Mündel erwachsener wäre. Aber hatte nicht wirklich damit gerechnet, weshalb er den Pflock dabei gehabt hatte. Er sah kurz nach hinten, wo er Zachary auf dem schmalen Rücksitzdarsteller des Mustang unsanft abgelegt hatte. Was nun weiter geschehen würde? Er hatte keine Ahnung. Er würde sich mit seinem Erzeuger beraten und dann handeln.

The Final Fight

Jamies und Isars Nacht …

Schlaf. Das erste Mal seit so langer Zeit. Um das Bett verteilt Reste des Abendessens. Erschöpfung.

Friede.

The Final Fight

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Über den Dächern …

22. Dezember 2016 Kommentare aus

Die Wetteranomalie hatte nicht nachgelassen. Trotz der klirrenden Kälte rund herum, regnete es. Genau hier. Über diesem Haus. Poetisch veranlagte Wölfe hätten von „Gaias Tränen“ gesprochen. Aber der einzige Wolf, der derzeit in der Nähe war, war das Gegenteil von romantisch. Er hatte sich ins Umbra verzogen, schützte sich mit mehreren Geistern und spähte nur manchmal sehr vorsichtig heraus, um nachzusehen, was der Dämon trieb.

Ja, der Dämon …

Nun, der Dämon hatte Zeit und gleichzeitig wiederum nicht. Er hatte das Tor in seinem Besitz und musste nur noch herausfinden, wie er es aktivieren konnte. Dann stünde ihm Arkadia offen und damit alle Möglichkeiten, die die legendäre Sphäre bot. Plus natürlich alles, was man dann zur Unterhaltung auf dieser Seite des Schleiers würde anstellen können.

Es war gut gelaufen. Sehr gut. Noch vor ein paar Wochen war er nichts als ein hilfloses Wispern auf der stillen Ebene gewesen und nun hatte er nicht nur den – zu seinem Vergnügen modifizierten – Körper des Satyrs, sondern auch die Kräfte des sehnsüchtigen Kainskindes. Und natürlich den Schlüssel zum Tor nach Arkadia. Oder das Tor selbst, wie immer man es auch benennen wollte. Der Effekt wäre der gleiche – ein Riss quer durch alle Schleier und Welten. Bis dorthin, wo das versteckte Reich lag.

Alles lief gut. Und trotzdem fühlte der alte Dämon die Dringlichkeit. Als würde etwas sehr Kleines, sehr Lästiges ganz hinten in seinem Geist nagen und kratzen. Ihn irritieren.

Er war nicht sicher, ob das nur ein kleiner Persönlichkeitsrest des Satyrs war. Oder doch eine Paranoia, die ihre Berechtigung hatte.

Natürlich würden der Magus, der grüner als nur grün hinter den Ohren war, und seine putzigen kleinen Freunde – was für eine Mésalliance sie doch waren! – ihm niemals gefährlich werden können. Natürlich nicht. Nein, das war unmöglich.

Aber trotzdem war es Zeit herauszufinden, wie der Schlüssel und das Tor funktionierten.

Was für ein Glück, dass das kleine Ding lebendig war. Lebendige Dinge fühlten Schmerzen. Reagierten auf Schmerzen.

Sehr gut.

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Auf dem Heimweg

8. Oktober 2016 1 Kommentar

Isar´s long way into the Umbra, Part 1
Er folgte dem Geruch. Pfannkuchen mit Erdbeermarmelade.

Für jeden war es anders, jeder hatte andere Wegzeichen. Für Isar war es eben dies. Zunächst ein entschlossener Schnitt durch den Schleier im herbstlichen kühlen Morgen der Einhorninsel. Ganz allein. Kein Abschied – darin war er nicht gut. Außerdem wäre er doch bald wieder zurück.

Kurz war er irritiert, da das nahe Umbra normalerweise eine direkte Abbildung der äußeren Welt war, er dieses Mal aber irgendwie direkt bis ins tiefe Umbra hindurchgefallen war. Eine Nachwirkung der Gefangenschaft bei diesem Technokraten? Oder war sein Taschenmesser – das Werkzeug, das er für die Übergänge benutzte – kaputt gegangen? Er beschloss, sobald er zu Hause angekommen wäre, mit seiner Stiefmutter darüber zu sprechen, die eine Expertin für diese netten Spielzeuge war.

Er stieg aus dem trockenen Brunnen und sah sich um. Die Landschaft wirkte farbfleckig und irgendwie trocken. Aber nicht bedrohlich. Dennoch unbekannt.

Isar´s long way into the Umbra, part 2Isar schloss die Augen, schnupperte. Drehte sich um sich selbst. Ah, dort. Ja, hier musste er entlang. Er erreichte das Ufer eines riesigen Binnensees und hüpfte über die Steine. Immer dem Bogen der Küste folgend. Summte leise vor sich hin. Das Lied, zu dem Jamie seine Aufwärmübungen machte.

Isar´s long way into the Umbra, part 3Kleine Tempel säumten die Steilküste aber außer ein paar Geistern begegnete er niemandem. Schließlich führte ihn der Geruch vom See weg, hinauf auf die zikadensummende Hochebene. Das trockene Gras knisterte unter seinen Stiefeln. Jamies Stiefeln. Isar blieb in menschlicher Form, denn er wollte noch eine Weile die Kleider des Magus tragen. Nur der rosa Kinderrucksack mit dem Fuchskopf, der ihm in New York so gut gefallen hatte, dass Jamie ihn ihm lachend gekauft hatte, gehörte dem Satyr. Und dieser Rucksack war vollgestopft mit weiterer Kleidung. Wegen des Geruchs. Mit viel Liebe aus Jamies Wäschehaufen geklaut und sorgfältig zusammengerollt.

Isar´s long way into the Umbra, part 4Menschlich bleiben … leichter gesagt als getan. Das tiefe Umbra zerrte an ihm. Zog ihm schließlich die Ohrenspitzen nach oben und die Hörner aus dem Schädel.

Er schnaufte und konzentrierte sich. Nein, noch keine Bocksbeine. Noch keine Flügel und noch kein Schweif. Er wollte die Kleidung anbehalten. Weil.

Isar´s long way into the Umbra, part 5Wieder nahm er Witterung auf.

Es konnte nicht mehr weit sein bis zum Hof der Satyre. Zwar kam ihm immer noch kein Merkmal der Landschaft bekannt vor – aber dies war das tiefe Umbra. Dort, wo er aufgewachsen war. Er wusste, wie es sich verhielt. Hier konnte er sich nicht verirren, die Wege lagen ihm im Blut.

Entschlossen schob er die Schultern nach vorn und marschierte wieder los.

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Verflechtungen

30. September 2016 3 Kommentare

portrait_zachary

„Hallo Zach, erwähntest Du nicht, Ihr hättet beschlossen in absehbarer Zeit wieder NY zu besuchen? Bitte teile mir mit wenn Ihr ankommt, denn es gibt da etwas das ich mit Dir besprechen möchte. Möglicherweise ist es sogar dringend. Danke sehr. Jamie“

Schwarze Himmel von Metall.

Kreuz in roten Stürmen wehen

Abends hungertolle Krähen

Über Parken gram und fahl.

Er konnte weder das leise Schaben des Spachtels auf der Leinwand hören, noch war ihm bewusst, dass er seit einer Viertelstunde nicht mehr allein in seinem Atelier war. Seine Wahrnehmung war erfüllt von der Kraft des Bildes, das unter seinen Händen aus dem Weiß hervorkroch und der Wucht der Musik in seinem Kopf. Ihm war ein wenig nach Blut und Tod gewesen, weshalb die kleinen Gummistöpsel in seinen Ohren ihm Primo Victoria entgegenbrüllten und die Figuren vor ihm größtenteils rot waren.

Für den ersten Weltkrieg war Zachary zu jung gewesen. Zu jung, um auf Flanderns Feldern Mohnblumen wachsen zu lassen, zu jung um – wie sein Bruder – als Held mit halbem Augenlicht zurück zu kehren. Den zweiten Krieg hatte er schon nicht mehr bei Tag sehen können. Aber weil er – wie die meisten Toreador – Pathos und dramatischer Überhöhung sehr zugänglich war, wollte er seine Fähigkeiten doch in den Dienst am Vaterland stellen. John hatte nur stumm die Augen verdreht – hatte er doch schon im Krimkrieg jeden Enthusiasmus rückstandsfrei eingebüßt. Aber für Zachary waren es ein paar aufregende Jahre als Bomberpilot gewesen, sobald die Air Raids in der Nacht statt gefunden hatten. Er hatte Hamburg unter sich brennen sehen und der Anblick war so grausam und schön gewesen, dass er sich fast dazu gestürzt hätte.

Im Gewölk erfriert ein Strahl;

Und vor Satans Flüchen drehen

Jene sich im Kreis und gehen

Nieder siebenfach an Zahl

Mitgenommen hatte er die Überzeugung, dass Tod nur aus der Entfernung ästhetisch wertvoll war und dass Menschen viel zu schnell vergessen konnten.

Was ihn nicht daran hinderte, gelegentlich Anfälle sinnloser Nostalgie zu erleiden und dann Schlachtengemälde zu erschaffen, gegen die Guernica sich wie ein Spaziergang durch sonnige Felder ausnahm.

Wie eben jetzt. Dann geriet er in einen Rausch, aus dem er halb betäubt erst dann wieder erwachte, wenn der letzte Pinselstrich getan war.

John wusste das, weshalb er sich in einen der tiefen, abgewetzten Sessel sinken ließ und einfach abwartete. Er griff nach Zacharys Reader, der auf dem mit Zigarettenkippen und Resten von weißem Pulver übersäten Beistelltisch lag. Er öffnete die Bücher-App und lächelte, als er die ersten Zeilen las. Ach, Toreador …

In Verfaultem süß und schal

Lautlos ihre Schnäbel mähen.

Häuser dräu’n aus stummen Nähen;

Helle im Theatersaal.

Mit Zacharys Anfällen von süß-melancholischem Wahnsinn ging oft die Lektüre von Trakl-Gedichten einher. Als immer noch überzeugter Freudianer hatte John seine Meinung dazu, behielt sie aber für sich.

Zachary ließ den Spachtel sinken, griff zögernd nach einem Pinsel, überlegte es sich dann aber anders. Er machte einen Schritt zurück und zupfte sich die Kopfhörer aus den Gehörgängen. Er schüttelte sich kurz, wirkte desorientiert. Dann fing er sich und drehte sich um. Nahm John wahr und lächelte, die blauen Augen wolkig-verhangen, noch ein wenig in der Vergangenheit.

Kirchen, Brücken und Spital

Grauenvoll im Zwielicht stehen.

Blutbefleckte Linnen blähen

Segel sich auf dem Kanal.

„Du bist schon länger hier?“ – „Nein. Vielleicht eine Viertelstunde.“

Zachary ging zu Johns Sessel und ließ sich auf den Schoß des Ventrue sinken, wo er sich wie ein Kätzchen zusammenrollte, erschöpft von dem, was durch ihn den Weg auf die Leinwand gefunden hatte. John legte die Arme um ihn. Nach solchen Schaffensmomenten wirkte der Toreador noch viel zerbrechlicher und jünger, als er ohnehin war. Als sei alle Energie in das rotbraunschwarzleichenhelle Grauen geflossen, das dunkel und reglos auf der Staffelei saß wie ein lauernder Alptraum. Es galt, Zachary zu fangen, bevor er zu tief fiel.

„Wann fliegst du nach New York?“ – „Nach … New York?“ – „Die Whatsapp. Des Magus.“

Eine fahrige Handbewegung, ein Wischen über die Stirn. „Ach … ja. Jamie. Natürlich. Ich … ich muss ihm noch antworten.“ – „Also, wann?“ – „Übermorgen, denke ich.“

Zacharys Stimme endete hoch und fragend als er hinzusetzte: „Du kommst dann nach ..?“ John nickte, hielt den Toreador weiter fest im verlässlichen Kreis seiner Arme. „Sobald ich kann. Vermutlich im Laufe der nächsten zwei Wochen.“

Zachary seufzte zufrieden, legte den Kopf an Johns Brust und angelte sein Smartphone vom Tisch. Tippte eine Antwort auf Jamies drängende Frage.

„Ich werde in nicht ganz 72 Stunden amerikanischen Boden betreten. Du findest mich im Club. Ich hoffe, Du bist unterhaltsam.“

Senden.

Es dauerte noch etwas, bis er vollständig zurück in der Gegenwart war. Nun, Zeit war für Vampire selten ein Problem.

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Es ist noch keine Story … aber die kommt!

14. November 2015 Kommentare aus

Is it a bird? Is it a plane? No! It´s Bonzo, the Masked Avenger of Nar Shaddaa! Normalerweise ist das SWTOR-RP zwar nicht humorfrei, aber der Komik ist rein durch das Thema „Nutzer der dunklen Seite“, „Krieg“ und „faschistoides System“ ein sehr enges Feld gesteckt. Am ehesten bieten sich noch Crime-Charaktere an, um etwas lockerer zu spielen.

Bonzo entstand als NSC und entwickelte als Accessoir ein ähnliches Eigenleben wie Tannan (ich habe gerade einen nervigen Echsenaffen mit einem hochtalentierten Machtnutzer-Baby verglichen). In meiner letzten Short Story um Captain Lab deutete ich an, dass der Pirat beim ersten Angriff der Zakuulaner auf die Hutten direkt über Nar Shaddaa nicht nur sein Schiff sondern auch sein Haustier verloren haben könnte. Da dies auf Unwirschheit des Publikums traf (und ich Bonzo auch amüsant finde), habe ich mir etwas anderes überlegt.

Soon: The Beginning!

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