Archiv

Posts Tagged ‘World of Darkness’

#Fitspo für Nerds

4. Januar 2017 3 Kommentare

The Bugatti

Man mag gute Vorsätze gefasst haben weil ein neues Jahr angebrochen ist oder einfach so beschlossen haben, dass Zeit ist, ein bisschen fitter zu werden. Auf jeden Fall eine Idee, die schwer mit dem typischerweise eher sessilen Lebensstil des handelsüblichen Nerds vereinbar ist.

Bei mir ist es die Tatsache, dass ich zwar brav dreimal die Woche ins Gym trabe und im Temple of Iron Brodin huldige … aber die Bodyweightübungen zu Hause nach und nach völlig habe einschlafen lassen. Weil gemütlich und so. Schön vor der Kiste hängen und gammeln.

Aber gestern hat es mich gepackt. Und ich habe einen Entschluss nicht nur gefasst, sondern auch gleich in die Tat umgesetzt: Wenn ich im Online-RP bin, werde ich ab jetzt nach jedem Emote fünf Pushups machen.

The Bugatti

Das läuft gut. Es hilft, dass ich Semi-Para bin und deshalb immer schön lange Emotes tippe. Hinderte meinen RP-Partner gestern aber nicht daran, mich fürsorglich gelegentlich darauf hinzuweisen, ob ich denn auch … und ob denn genug Zeit sei …

Puristen mögen nun aufschreien, dass das doch der Immersion zuwiderlaufen würde. Tat es für mich aber nicht. Was aber auch daran liegen könnte, dass ich meistens sich sehr obsessiv mit ihrem Äußeren beschäftigende Charaktere spiele und diesen Narzissmus (na, wo der wohl herkommt?) dann mit in die Mini-Bodyweight-Einheit nehme.

Also – läuft. Ist vielleicht auch eine Idee für den ein oder anderen.

Anderes Thema, bildrelevant: Billionaire Motors (Taxi zum Mainstore – hier entlang) hat derzeit zwei sehr geniale Promos. Eins davon ist dieser Bugatti. Die Autos sind extrem detailliert bis hin zum Handy auf dem Kardantunnel, haben eine Menge Features, lassen sich Custom-License-Plates verpassen und kosten derzeit nur 500 Linden. Ein echtes Schnäppchen! Das Fahren selbst ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, hat aber sogar eine Mouselookoption!

Wer so einen hübschen Ex-Elsässer haben möchte – beeilen! Erfahrungsgemäß wechselt das Angebot bei Billionaire immer sehr schnell.

Für mich war es ein must-have, da mein Toreador ja schon in den 1920ern einen Type 35 B gefahren ist.

Advertisements

Sicher verwahrt

28. Dezember 2016 1 Kommentar

Forest Fire war in Gedanken noch bei seinem letzten Ausflug zurück hinter den Schleier. Noch bei dem Magus und seinen Ideen, wie Wings of Aether wiederzufinden wäre.

Obwohl natürlich alles gut ausgegangen war … oder?

Nur noch ein wenig … Krieg.

Kein Krieg. Aggressive Diplomatie der Reiche. Und wenn das dann vorbei wäre, würde man weiter sehen.

Es war nicht wirklich kalt. Trotzdem war alles fest. Gefroren. Von Schnee bedeckt. Sollte das so sein? Forest Fire wusste es nicht zu sagen. Er war das erste Mal hier.

Ein Geräusch. Ledrige Schwingen, hektisch flatternd und knisternd wie gefrorenes Laub.


OOC: Zwischen zwei Plots, könnte man sagen. Ding, Dong der Dämon ist tot (ist er nicht) und weiter geht´s, weil die Geschehnisse in der World of Darkness auf niemanden warten.

Kümmert man sich noch darum, dem Toreador sein neues Spielzeug weguzunehmen? Sagt man den Fey, was die Wölfe so bei sich horten? Oder lässt man alles seinen Gang gehen?

Und was hat Forest Fire gefunden? Und warum war er dort?

Ich mag es, ruhig und konzentriert an Plots bauen und sie spielen zu können. Das mit dem bauen ist derzeit ein wenig schwierig, weil ich zwar theoretisch nur moralische Primobergrenzen habe, die aber in der Praxis natürlich um so strikter sind. Also muss man immer wieder auf anderer Leute sims ausweichen. Was natürlich auch gar keine so schlechte Option ist!

Schlagwörter: , ,

Der Endkampf

23. Dezember 2016 Kommentare aus

The Final Fight

Sigursons Nacht …

Das Tor oder der Schlüssel – er wusste es nicht. Es war ihm auch egal. Er hatte seinen Teil der Abmachung erfüllt und den Dämon abgelenkt. Jetzt war es auch sein gutes Recht, das Tor nach Arkadien wieder in die Obhut der Garou zu bringen. Das Rehkitz in seinen Armen (nein, es war kein Kitz. Nur eine Manifestation) wimmerte wieder. Eine Spur aus hellroten Tropfen folgte ihnen. Der Dämon hatte das Tor fast umgebracht in seiner Gier, es auszulösen. Sigurson sprang in großen Crinos-Sätzen durch die wild-bizarre Landschaft des nahen Umbra. Er hoffte, dass die Stargazer in New York noch ein paar Theurgen übrig hatten …

The Final Fight

Zacharys Nacht …

Ein gepflockter Vampir nimmt seine Umgebung noch wahr. Nicht vollständig – aber er ist sich auf eine vage Art bewusst, was geschieht. So auch Zachary. Er konnte nicht lächeln, sonst hätte er es getan. Nein, er war nicht böse auf John. Ihn zu pflocken war das Einzige, was einem guten Ventrue in so einer Situation einfiel.

In Zacharys Kopf tobte der Dämon. Aufgenommen und gefangen aber mit genug Freiheit, um zu schreien und zu fluchen. Oh, was für Möglichkeiten! Welch pure Erotik! Der Toreador umarmte die Bestie, wie er es schon immer getan hatte.
The Final Fight

Johns Nacht …

Planung und Durchführung. Das Richtige tun und sich nicht von Unwichtigem ablenken lassen. Darauf kam es an. Natürlich hatten sie es geschafft. John und Zachary hatten ihren Teil im Kampf geleistet und der Magus hatte schließlich Zeit und Gelegenheit gehabt, den Dämon aus dem Körper des Satyrs zu vertreiben. Aber dass Zachary tatsächlich so weit gegangen war, das Monster aufzunehmen … Nun, John hatte gehofft, dass sein Mündel erwachsener wäre. Aber hatte nicht wirklich damit gerechnet, weshalb er den Pflock dabei gehabt hatte. Er sah kurz nach hinten, wo er Zachary auf dem schmalen Rücksitzdarsteller des Mustang unsanft abgelegt hatte. Was nun weiter geschehen würde? Er hatte keine Ahnung. Er würde sich mit seinem Erzeuger beraten und dann handeln.

The Final Fight

Jamies und Isars Nacht …

Schlaf. Das erste Mal seit so langer Zeit. Um das Bett verteilt Reste des Abendessens. Erschöpfung.

Friede.

The Final Fight

Schlagwörter: ,

Über den Dächern …

22. Dezember 2016 Kommentare aus

Die Wetteranomalie hatte nicht nachgelassen. Trotz der klirrenden Kälte rund herum, regnete es. Genau hier. Über diesem Haus. Poetisch veranlagte Wölfe hätten von „Gaias Tränen“ gesprochen. Aber der einzige Wolf, der derzeit in der Nähe war, war das Gegenteil von romantisch. Er hatte sich ins Umbra verzogen, schützte sich mit mehreren Geistern und spähte nur manchmal sehr vorsichtig heraus, um nachzusehen, was der Dämon trieb.

Ja, der Dämon …

Nun, der Dämon hatte Zeit und gleichzeitig wiederum nicht. Er hatte das Tor in seinem Besitz und musste nur noch herausfinden, wie er es aktivieren konnte. Dann stünde ihm Arkadia offen und damit alle Möglichkeiten, die die legendäre Sphäre bot. Plus natürlich alles, was man dann zur Unterhaltung auf dieser Seite des Schleiers würde anstellen können.

Es war gut gelaufen. Sehr gut. Noch vor ein paar Wochen war er nichts als ein hilfloses Wispern auf der stillen Ebene gewesen und nun hatte er nicht nur den – zu seinem Vergnügen modifizierten – Körper des Satyrs, sondern auch die Kräfte des sehnsüchtigen Kainskindes. Und natürlich den Schlüssel zum Tor nach Arkadia. Oder das Tor selbst, wie immer man es auch benennen wollte. Der Effekt wäre der gleiche – ein Riss quer durch alle Schleier und Welten. Bis dorthin, wo das versteckte Reich lag.

Alles lief gut. Und trotzdem fühlte der alte Dämon die Dringlichkeit. Als würde etwas sehr Kleines, sehr Lästiges ganz hinten in seinem Geist nagen und kratzen. Ihn irritieren.

Er war nicht sicher, ob das nur ein kleiner Persönlichkeitsrest des Satyrs war. Oder doch eine Paranoia, die ihre Berechtigung hatte.

Natürlich würden der Magus, der grüner als nur grün hinter den Ohren war, und seine putzigen kleinen Freunde – was für eine Mésalliance sie doch waren! – ihm niemals gefährlich werden können. Natürlich nicht. Nein, das war unmöglich.

Aber trotzdem war es Zeit herauszufinden, wie der Schlüssel und das Tor funktionierten.

Was für ein Glück, dass das kleine Ding lebendig war. Lebendige Dinge fühlten Schmerzen. Reagierten auf Schmerzen.

Sehr gut.

Schlagwörter: , , ,

Splitter

11. Dezember 2016 3 Kommentare

Während …

Zachary sich im Bett umwälzte und mit einer sehr gelangweilten Bewegung die Lautstärke der Anlage nach oben drehte, auf dass Lemmy Kilmisters Stimme seinen ganzen Körper beben ließ. Seine Wunden sich langsam schließen fühlte und die kalten Blutstropfen des Entzugs, der ihn schüttelte, aus jeder Pore dringen spürte. Dunkelheit vor seinen Augen, seine Zunge ein trockener Schwamm in seinem Mund.

God was never on your side …

Nein, war er nicht. Sein Herz raste, ohne dass er ihm befohlen hätte zu schlagen. Verdammter Heroinaffe … er bekam nicht das richtige Blut. Nicht … richtig. Viel zu sauber. Rein. Klar. Seine Adern schrien nach dem Schmutz, nach der Schwärze. Nach dem Leid, das sich in perfekter Harmonie aus den Süchtigen dieser Welt in seine Kehle ergoss.

Warum nur das falsche Blut … warum? Ihn am Leben erhalten – am Unleben – und ihn dabei wünschen zu lassen, zu ersticken.

Während …

Sigurson sich in Wolfsform dreimal im Kreis drehte und nur halb wach die Geräusche des schlafenden Hauses wahrnahm. Minnies gleichmäßig tiefe Atemzüge im Bett vor dem er auf dem flauschigen Vorleger lag. Das Knacken eines Scheits im herunterbrennenden Kamin im Wohnzimmer. Das leise Japsen des träumenden Welpen einen Raum weiter.

All das war harmlos. Beruhigend. Warm und winterlich. Sigurson driftete wieder in einen Traum, in dem sein Fell so schwarz war wie das seines Rudelführers, in dem ein Ballsaal hell von Kerzen erleuchtet war … in dem alles anders und vergangen war.

Während …

John seine kühle Geduld wahrte, während der Mann, von dem er sich Auskunft erhoffte, affektiert seinen albernen Zylinder abstaubte, der das weiß geschminkte Gesicht krönte wie die absurdeste aller Prinzessinnentiaras. Darauf wartete, dass der Malkavianer ihm das Ziel des Dämons verriet, das die Omen ihm geschickt hatten. Nein, bei weitem nicht so verrückt, wie er seine Umgebung gern glauben machen wollte. Das Zirpen der Grillen, die auch im Winter das Delta nachts mit ihrer Musik erfüllten, stopfte Johns Kopf mit Watte aus, machte es ihm schwerer und schwerer, sich zu konzentrieren. Er erlaubte sich ein Zeichen der Schwäche, kniff sich mit Daumen und Zeigefinger in die Nasenwurzel. Sein Gegenüber lächelte, was der aufgemalte Schädel nur unterstützte. „Du hast keine Zeit mehr, Mr. Watson?“ – „Doch. Natürlich habe ich das, Navigator. Alle Zeit der Welt.“

Ein freundliches Nicken, ein Winken der narbenübersäten, dunkelhäutigen Hand. „Sehr schön. Großmutter sagte mir, dass das Ziel deines Ziels sowieso außerhalb unserer Reichweite liegt.“ Wieder ein breites Grinsen, Zähne wie marmorne Gräber. „Aber bald wird es bei uns sein?“ – „Was meinst du damit?“

Eine allumfassende Geste. „Ist es nicht wundervoll? Er sammelt Kräfte – und dann bringt er uns ein Tor nach Arkadien!“

Er hatte nicht nach Luft schnappen wollen, tat es aber unwillkürlich, presste die Luft zischend zwischen den Zähnen hervor. „Arkadien! Das kann er nicht schaffen! Damit wird alles zusammenbrechen. Der Krieg wird sich ausbreiten!“

Eifriges Nicken des Malkavianers. „So sieht es aus. Du solltest also wirklich dafür sorgen, dass die beiden den Riss heilen.“ – „Die beiden?“ – „Ja natürlich. Der Hierophant und der Stern.“

John kniff die Augen zusammen. Kämpfte gegen die Regung, mit Dominate nachzuhelfen, dem Navigator die Würmer aus der Nase zu ziehen. „Hilf mir, das zu verstehen.“ – „Aber sicher. Du wirst ihnen sagen, dass …“

Während all dies geschah …

Tanzte der Dämon im irrlichternden Schein eines brennenden Lagerhauses am Hafen der riesigen Stadt. Barg das Artefakt in seinen Armen und küsste es auf die zuckende Nase.

Trat in völliger Gleichgültigkeit über die blutenden Körper unter seinen Füßen, die sich langsam veränderten, als der Tod sie holte.

For there is no heaven in the sky …

Hell does not wait for our downfall …

Blut und so

27. November 2016 3 Kommentare

Zachary, bloody

In letzter Zeit hat das RL in geradezu erschreckendem Ausmaß überhand genommen. Ich bin kaum noch in TESO und komme auch nicht damit voran, die KOTFE-Storyline in SWTOR mit meinen Mainchars fertig zu machen (Hand auf´s Herz: Absolut kein Wiederspielwert!). Nur in Second Life bin ich noch regelmäßig, weil das World of Darkness-RP viel Spaß macht.

Derzeit geht es Vampir Zachary sehr ungut, nachdem ihn ein Kampf in Starre zurück gelassen hat. Jetzt ist er dabei, nach und nach den Aggravated Damage wegzuheilen. Und ist darüber nicht gerade glücklich.

Zachary, bloody

Ein Anlass für mich, auch meine Wundenkollektion mal auf Omega-Applier zu ziehen. Blut und Gedärm für alle!

Aber außerhalb von SL tut sich spielmäßig wenig. Statt dessen gab´s die Fortsetzung des Tattoos am rechten Arm, eine Menge Gerede und Geplane für Mage (definitiv ein Artificer. Order-of-Reason-Five mit Redbarnes!) und Dinge wie ausgedehnte Brunches, gemeinsames Krafttraining und lauter so eklig soziale Aktivitäten. Igittbäh, wie un-geekig!

Zachary, bloody

Und natürlich geht es auf Weihnachten zu. Was bedeutet, dass ich an Geschenken zeichne. Oder mir Tutorials anschaue, weil ich großmäulig als Geschenk versprochen habe, Warhammer-Armeen zu bemalen. Der Versicherung folgend, dass sich das „gar nicht“ vom 2D-Malen unterscheiden würde. Jaha. Sischa.

Ist schon ´ne Plage, wenn man mal aus der Sicherheit der gewohnt-virtuellen Umgebung auftaucht und im winterlichen Sonnenlicht blinzelt.

Schlagwörter: , ,

Die zweite Wache

16. November 2016 5 Kommentare

winterbegegnung_a

Die Unwägbarkeiten dieses Reiches beinhalteten auch meteorologisches Durcheinander. Ein Ausgang der Höhle zeigte Schneetreiben vor dem irreal-kupferfarbenen Nachthimmel, während auf der anderen Seite seltsame Pflanzen blühten und ihren viel zu betörenden Duft hereinschickten.

Sigurson hatte die Wache übernommen und saß mit halb geschlossenen Augen aber hellwachen Sinnen an der Felswand. Lauschte und roch nach draußen. Er war schon vor dem Schlafen in Crinos gegangen. Einserseits, weil es natürlich deutlich wärmer war und er im Falle eines Angriffs nicht erst die Form würde wechseln müssen, andererseits aber auch, weil er diese Zuflucht nun nicht mehr nur mit dem Welpen teilte, sondern auch mit einem Magus.

Magier waren in zwei Kategorien einzuteilen: Die einen jagten und töteten Wölfe, wo sie nur konnten und die anderen gingen völlig respektlos mit der Energie um, die sich in Caerns sammelte. Beide Sorten waren also nichts, was Sigurson als besonders erbauliche Gesellschaft betrachtet hätte.

Jamie gehörte eindeutig nicht zur jagen-töten-Sorte. Und selbst wenn er es tun würde … er war viel zu grün hinter den Ohren, um Sigurson etwas anhaben zu können. Und zu sehr damit beschäftigt, den Welpen wie ein Stofftier im Arm zu halten und davon jenseits von entzückt zu sein.

winterbegegnung_b

Er war das Ticket nach draußen. Denn in drei Tagen Wanderung hatte der Wolf noch immer keinen Weg entdeckt, der das tiefe Umbra verließ. Und noch keinen Geist, der ihm hätte helfen können. Aber wenn man eins über Magier sagen konnte, dann dass sie rücksichtslos durch sämtliche Schleier frästen und damit sehr effektiv von A nach B kamen. Und in diesem Fall würde eben der Zweck die Mittel heiligen.

Außerdem war der Babymagier ein großartiger Köder für den Plagengeist in seinem nagelneuen Satyranzug.

Was für eine absurde Geschichte! Eine Wyrmkreatur, die sich im Körper eines Fey breit gemacht hatte und damit in der realen Welt Amok lief, während die Seele ihres unfreiwilligen Gastgebers hier in Welpenform auf der Brust des Magus schlief.

Dass das Monster aufgehalten werden musste stand außer Frage. Und dass Not seltsame Bettgenossen produzierte war ein sehr zutreffender Allgemeinplatz. Sie mussten hier raus und dann so schnell wie möglich nicht nur Kontakt zu allen verfügbaren Verbündeten aufnehmen (sollte der Magus allerdings glauben, dass Sigurson mit einem Lich auch nur im selben Raum sein würde, ohne dass Achterbahn wäre, hatte er nicht alle Latten am Zaun), sondern überhaupt erst einmal herausfinden, wo das Wyrmvieh herumschlich und was es plante. Dass es etwas Größeres war, stand außer Frage. Diese ganze Scharade war viel zu lange vorbereitet, um als die Spielerei eines verrückten Geistes durchzugehen.

Sigurson seufzte und dehnte die verspannten Schultern. Es sah nicht so aus, als würde er in absehbarer Zeit Urlaub machen können.